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15-06-2010, 20:42
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Ehemalige "Hütte Linz" und "Eisenwerke Oberdonau"
Im "Technischen Museum Wien" fand ich einen Farbdruck des "Grobblech-Quarto-Walzgerüstes" der Eisenwerke Oberdonau (ex Reichswerke Hermann Göring, heute voestalpine Stahl GmbH) für die damalige Panzerblechfertigung:
http://www.geheimprojekte.at/t_linz2.html
Bildquelle: Bereich Schwerindustrie/Hüttenwesen Techn.Museum Wien
Geändert von josef (17-07-2010 um 08:01 Uhr)
Grund: Titel ergänzt...
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29-06-2010, 23:06
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Zitat:
Zitat von josef
Im "Technischen Museum Wien" fand ich einen Farbdruck des "Grobblech-Quarto-Walzgerüstes" der Eisenwerke Oberdonau (ex Reichswerke Hermann Göring, heute voestalpine Stahl GmbH) für die damalige Panzerblechfertigung:
http://www.geheimprojekte.at/t_linz2.html
Bildquelle: Bereich Schwerindustrie/Hüttenwesen Techn.Museum Wien
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Ich arbeite in der voest-alpine und das Grobblechwalzgerüst ist nach einigen Modifikationen auch heute noch in betrieb.
Ich werke in der Kokerei und auch da sind noch faszinierende Reliquien aus der Zeit WK-2.
Kann leider bzw. darf leider nichts von meinem Betrieb veröffentlichen.
Aber wer auf Stahlproduktion interesse zeigt dan folgt einfach dem Link:
http://www.voestalpine-stahlwelt.at/Erlebnis-Stahlwelt
Gruß Floh
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01-07-2010, 08:22
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Florian  für die Info und den "Stahlwelt" - Link...
Zitat:
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Ich arbeite in der voest-alpine und das Grobblechwalzgerüst ist nach einigen Modifikationen auch heute noch in betrieb.
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Kenne mich zufällig  im va-Konzern auch ein wenig aus: Das alte "Grobblech-Quarto" (Fa. DEMAG) wurde Anfang der 50iger Jahre als Vorwalzgerüst in die damals neuerrichtete "Breitbandstraße" integriert. So wurde dann für einige Jahre für eine Schicht nur Grobblech gewalzt (unter Ausklammerung der nachgereihten Fertigungsgerüste der "MESTA-Breitbandstraße") und für 2 Schichten diente das Quatro als Vorgerüst für die Warmbandwalzung... Mitte der 1950iger Jahre wurde dann parallel zur Breitbandlinie ein neues 4,2 m Grobblech-Walzugerüst errichtet (Fa. Krupp) und das alte "DEMAG-Quarto" war nurmehr Vorgerüst zur Breitbandstraße. Durch die ständigen Umbauten, Erweiterungen, Modernisierungen usw. kann ich mir nicht gut vorstellen, dass nach fast 70 Jahren vom "Ursprungs-Grobblechgerüst" mit Inbetriebnahme 1943 noch viel erhalten ist...
lg
josef
Geändert von josef (18-07-2010 um 13:35 Uhr)
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17-07-2010, 08:09
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Standortwahl und Erzanlieferung
Nachstehend einige interessante Ausführungen und Infos von @Pegnitzer zur Standortentscheidung und Erzlieferungen betreffend „Hütte Linz der RHG AG“ im „Newbie-Forum“: http://www.unterirdisch-forum.de/for...5126#post65126
@Josef schrieb:
[QUOTE] Aus "österreichischer Sicht" für mich historisch interessant, dass der 1. Erzzug zu der damals neuerrichteten "Hütte Linz der Reichswerke H. Göring A.G." am 01.07.1940 aus Pegnitz kam! Die für den Standort Linz vorgesehene Erzbasis "Erzberg" in Eisenerz/Steiermark dürfte für die geforderten Liefermengen zum genannten Zeitpunkt noch nicht bereit gewesen sein...?[/QUOTE]
Antwort von @Pegnitzer:
Zitat:
Pegnitz lieferte ab 1940 teilweise, ab 1948 alles Erz an die VOEST in Linz.
Hintergrund war nicht der Abbau am Erzberg, sondern der Phosphatgehalt des Erzes. Das Pegnitzer Erz war sehr sauer im Gegensatz zu dem des Erzberges. Eine Mischung der beider Erze ergab somit den "idealen" Möller für den Hochofen.
Der letzte 10-Jahres-Vertrag wäre bis 1970 gelaufen, er wurde aber aus Kostengründen im März 1967 vorzeitig (mit Abfindung) zum 31.12.1967 aufgelöst.
Bei der VOEST gibt es einen Geschichtsverein, ich hatte bereits Kontakt, die Leute haben mir Bilder der ersten Erzzüge aus Pegnitz gesendet. Damals wurden die Wagons noch mit der Hand (Schaufel) abgeladen.
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Aus einer Publikation des „Geschichtsvereins Stahl“
Geschichte der VOEST, Band 1
Herausgeber u. Verleger: „Geschichte-Club VOEST“
Linz 1995
stammt auch meine Info betreffend 1. Erzzug! Ist im Kapitel „Verkehrsbetriebe“ angeführt. Im Kapitel „Hochöfen u. Sinteranlage“ ist auch die genauere Erklärung (wie von @Pegnitzer dargestellt) zu finden:
Zitat:
Die Grundlage für die Erzversorgung der Hütte Linz war das Erz vom Steirische Erzberg. Das Erz kommt auf dem Bahnweg durch das Ennstal nach Linz. Die täglich verkehrenden Erzzüge, bestehend aus je 18-20 Selbstentladewaggons, können Tagesmengen von vis zu 8.000 t anliefern.
Zum basischen Erz vom Erzberg wurde saures Erz aus Pegnitz (Mitteldeutschland) eingesetzt.
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Soweit im vorgenannten Buch Seite 24, Unterkapitel „Hochöfen 1 – 6“.
@Pegnitzer schrieb weiters:
Zitat:
Übrigens auch ganz interessant, das Hüttenwerk in Linz war vor den Krieg in Pegnitz geplant. Es sollten dort die Erze aus Pegnitz, Vorra-Hohenstadt und Vierzehnheiligen / Staffelstein verhüttet werden. Es sollte den schönen Namen "Hüttenwerk Franken" bekommen.
Da Pegnitz (vermutlich wegen dem in der Nähe liegenden, damals deutschen Truppenübungsplatz Grafenwöhr) nicht als Wehrgesicherter Raum galt, wurde der Plan verworfen und es entstanden die Hüttenwerke der VOEST und der Salzgitter AG in Salzgitter.
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Ich glaube nicht, dass der Tüpl Grafenwöhr der Grund für die Standortverlegung von Franken nach Oberösterreich (Linz) war. Vielmehr dürften die Verkehrsanbindungen mit der Möglichkeit der Nutzung des Wasserweges der Donau, ausschlaggebend gewesen sein. Z.B. für die Anlieferung der Kokskohle aus dem Ruhrgebiet über den damals schon projektierten Rhein-Main-Donaukanal. Die relative Nähe zum vorgesehenen Hauptlieferanten des Erzes, des Erzberges in der Steiermark, könnte ebenfalls eine Rolle gespielt haben. Aber auch die Lage der geplanten Abnehmer der Fertigprodukte nach Endausbau des Stahlkombinates in Mittel- sowie Südosteuropa. Nicht zu vergessen auch die politischen Einflüsse durch das persönliche „Verhältnis“ des damaligen Diktators zur Stadt Linz…
lg
josef
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18-07-2010, 12:36
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Hallo,
aus den alten Unterlagen (Betriebsakten des Bergwerkes) geht eindeutig hervor, dass der Grund warum das Hüttenwerk Franken nicht in Pegnitz gebaut wurde, weil Pegnitz nicht als "Wehrgesicherter Raum" (wörtlich in den Bericht) galt.
Was wäre sonnst in Pegnitz ein Grund ausser Grafenwöhr gewesen?
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24-07-2010, 22:03
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Zitat:
Zitat von Pegnitzer
Hallo,
aus den alten Unterlagen (Betriebsakten des Bergwerkes) geht eindeutig hervor, dass der Grund warum das Hüttenwerk Franken nicht in Pegnitz gebaut wurde, weil Pegnitz nicht als "Wehrgesicherter Raum" (wörtlich in den Bericht) galt.
Was wäre sonnst in Pegnitz ein Grund ausser Grafenwöhr gewesen?
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Hallo Jörg,
betreffend der Standortverlagerung des Hüttenwerkes von Franken nach Linz wegen „nicht wehrgesicherten Raumes“ in Pegnitz ist in den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen (Literatur) nichts zu finden. Kann durchaus sein, dass die angesprochenen Betriebsakten des Bergwerkes den österreichischen Autoren nicht bekannt waren bzw. gar nicht in diese Richtung (Standort Franken) tiefer recherchiert wurde…
Habe nachstehende Titel zum Thema „Standortfindung“ kurz durchsucht
Rudolf Abel; VÖEST – Menschen und ihr Werk; Linz 1995
„Geschichte-Club VOEST“; Geschichte der VOEST, Band 1; Linz 1995
„Geschichte-Club VOEST“; Geschichte der VOEST, Band 2; Linz 1995
Otto Lackinger; Die Linzer Industrie im 20. Jahrhundert; Linz 2007
Fritz Mayrhofer – Walter Schuster; Nationalsozialismus in Linz, Band 1; Linz 2001
Norbert Schausberger; Rüstung in Österreich 1938 – 1945; Wien 1970
Harry Slapnicka; Oberösterreich als es Oberdonau hieß; Linz 1978
und fasse die daraus gewonnenen Erkenntnisse kurz zusammen:
Schon Ende der 1920iger Jahre gab es Projekte der „Österreichischen Alpine Montan A.G.“ zur Errichtung eines neuen Hüttenwerkes an bzw. in der Nähe der Donau. Grund dafür war der begrenzte Raum für großzügige Erweiterungsmöglichkeiten der Alpine-Werke in den engen steirischen Gebirgstälern! Für den wichtigsten Hüttenstandort, Leoben-Donawitz, gab es z.B. keine Möglichkeit mehr, in die Breite zu expandieren, sondern nur in der relativ schmalen Längsachse des Talbodens: http://www.geheimprojekte.at/t_donawitz.html Als möglicher Standort für dieses neue Werk war Schwechat im Gespräch, wo die Vorgängergesellschaft „Innerberger Hauptgewerkschaft“ damals schon Hochöfen betrieb. Die einsetzende Weltwirtschaftskrise verhinderte jedoch alle diese Pläne…
Mitte der 1930iger Jahre informierte sich Göring schon intensiv über die hauptsächlich in der Steiermark angesiedelte österreichische Eisen- und Stahlindustrie bzw. die Ressourcen des Bergbaues in der Alpenrepublik. Da schon damals die Werke der Alpine-Montangesellschaft inklusive den Erzbergbauen am Erzberg und in Hüttenberg (Kärnten) im Eigentum der deutschen Großindustrie (Vereinigte Stahlwerke) standen, waren diese Informationen sehr genau und umfangreich. Im geheimen planten die Fachleute aus dem Stab Görings, der für die „Vierjahrespläne der Wirtschaft“ verantwortlich zeichnete, die Eingliederung der österreichischen Industrie und des Bergbaues in das „Reichsdeutsche Wirtschaftssystem“.
Dies erklärt die Tatsache, dass Göring schon wenige Tage nach dem „Anschluss Österreichs“ am 12.03.38, bei einer Schifffahrt auf der Donau von Linz nach Wien (am 25.03.38) mit geladenen deutschen und österr. Wirtschaftsbossen, diesen die erforderlichen Durchführungen und Ziele der „Österreich-Eingliederung in den Vierjahresplan“ kundtat. Am Folgetag, den 26.03.38, veröffentlichte er in Wien ein „Aufbauprogramm“ für Österreich, in dem erstmals auch einige Großprojekte für Oberösterreich genannt wurden:
Bau eines Hüttenwerkes im Großraum Linz, im Anschluss an dieses Hüttenwerk ein Chemiewerk (Stickstoffwerke) http://www.geheimprojekte.at/t_linz3.html
Zellstoffwerk in Lenzing http://www.geheimprojekte.at/t_lenzing.html und
Aluminiumwerk in Ranshofen http://www.geheimprojekte.at/t_ranshofen.html
Beim größten dieser Vorhaben, der Hütte Linz, wird in der einschlägigen Literatur, wie schon in einem Vorbeitrag erwähnt, kurz darauf hingewiesen, dass dieses Werk ursprünglich in Franken geplant war.
Als Standorte für das Hüttenwerk im Großraum Linz wurden genannt:
Die Bereiche östlich von Linz um die Enns-Mündung in die Donau bei Enns – St.Valentin und die zwischen Asten und Enns. Gegen diese von den Technikern bevorzugten Standorte traten die Vertreter der Landwirtschaft auf, da es hochwertiges Ackerland betraf. Ein weiterer Standort in der „Welser Heide“, südwestlich von Linz, schied wegen des direkten Anschlusses (Hafen) an die Donau aus.
Schließlich setzte der damalige Gauleiter Eigruber seinen Vorschlag der stadtnahen Variante im Gebiet von St.Peter – Zizlau, durch. Der enorme Flächenbedarf durch die parallele Errichtung der „Eisenwerke Oberdonau“ als Weiterverarbeitungsbetrieb für das Roheisen der „Hütte Linz“ zeigt schon die in die ersten Projektphasen eingeflossenen Überlegungen in Richtung Rüstungswerk! Die „Eisenwerke Oberdonau“ waren ja als Komponentenfertiger (Panzerwannen, Pz-Türme, Pz-Ketten usw.) für die „Nibelungenwerke“ in St.Valentin (Baubeginn 09.39) konzipiert! http://www.geheimprojekte.at/t_valent.html
Nach der endgültigen Lösung der Standortfrage erfolgte am 04.05.1938 die Gründung der „Reichswerke Aktiengesellschaft für Erzbergbau und Eisenhütten Hermann Göring Linz“ als Tochtergesellschaft der seit 1937 bestehenden gleichnamigen Reichswerke in Berlin und bereits am 13.05.1938 erfolgte der Spatenstich! 4.500 Bewohner der Orte St.Peter und Zizlau wurden ausgesiedelt, mehr als 1.000 Grundstücke wechselten den Besitzer, eine Spinnerei und eine Seifenfabrik mussten ebenfalls verlegt werden…
Soweit eine geraffte Darstellung aus der mir zur Verfügung stehenden Literatur zum Thema Standortfindung der Hütte Linz. Verkehrsstrategische, logistische Hintergründe (Wasserstraße Donau, Nähe Erzberg usw.), die ebenfalls in den Büchern angeführt sind, habe ich in einem Vorbericht schon ausgeführt.
lg
josef
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29-07-2010, 08:48
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Hallo Josef,
ist ja sehr interessant! Hast Du genauere Info´s was die Standortsuche in Franken betrifft oder kannst Du mir die genaue Quelle nennen?
GLÜCKAUF!
Jörg
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29-07-2010, 08:53
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User
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Ort: Pegnitz
Beiträge: 6
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Hallo Josef,
ich bräuchte noch eine Info von Dir.
Du hast geschrieben:
"Der 1. Erzzug zu der damals neu errichteten "Hütte Linz der Reichswerke H. Göring A.G." kam am 01.07.1940 aus Pegnitz."
Kannst Du mir die Quelle dazu nennen?
Danke,
Jörg
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29-07-2010, 21:03
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Moderator
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Jörg schrieb:
Zitat:
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Hast Du genauere Info´s was die Standortsuche in Franken betrifft
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Leider nein, wie ich schon anmerkte, gibt es in der mir zur Verfügung stehenden Literatur nur die Hinweise, dass die Hütte ursprünglich in Franken geplant war, keine Anmerkungen zu einem Standort bzw. der Standortsuche dort... "
Zitat:
Der 1. Erzzug zu der damals neu errichteten "Hütte Linz der Reichswerke H. Göring A.G." kam am 01.07.1940 aus Pegnitz."
Kannst Du mir die Quelle dazu nennen?
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Stammt aus
„Geschichte-Club VOEST“; Geschichte der VOEST, Band 1; Linz 1995
Seite 86, Kapitel "Vewrkehrsbetriebe"
Anmerkung: Der "Mühlbachbahnhof" ist der Werksbahnhof der Hütte Linz - Übergang von/zur damaligen Reichsbahn bzw. heutigen ÖBB
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30-07-2010, 08:55
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Das ist doch schon mal was! Vielen Dank einstweilen!
Ich werde in den nächsten Tagen mal Bilder vom ersten Zuf in Linz scannen, dieser wurde noch per Hand entladen weil die Entladungsanlage noch nicht fertig war.
Gruß,
Jörg
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