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(Alt)Bergbau und Höhlen in Österreich... Bergbau und Höhlen in Österreich...

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  #16  
Alt 02-07-2011, 14:22
Mausbär Mausbär ist offline
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Bergrennen

Hallo.
Der Erzberg ist ein Bergbaugebiet (offiziell).
Warum dürfen nur Bergrennen abgehalten werden, die Lärm und CO2 produzieren.
Als einfacher Mineraliensammler darf man nicht einmal die Hand hinter den Absperrungen strecken. Das finde ich eigenartig.
lg.
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  #17  
Alt 02-07-2011, 14:27
Mausbär Mausbär ist offline
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Hallo.
Der Erzberg ist ein Bergbaugebiet(offiziell).
Warum dürfen Bergrennen veranstaltet werden, die Lärm und CO2 ausstossen.
Als einfacher Mineraliensammler darf man nicht einmal die Hand hinter den Absperrungen strecken. Das finde ich eigenartig.
lg.
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  #18  
Alt 02-07-2011, 21:48
maxl86 maxl86 ist offline
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Zitat:
Zitat von Mausbär Beitrag anzeigen
Hallo.
Der Erzberg ist ein Bergbaugebiet(offiziell).
Warum dürfen Bergrennen veranstaltet werden, die Lärm und CO2 ausstossen.
Als einfacher Mineraliensammler darf man nicht einmal die Hand hinter den Absperrungen strecken. Das finde ich eigenartig.
lg.
Ich meine dass man den Aufschwung für die durch Abwanderung in den letzten Jahrzehnten gebeutelten Region ruhig positiv in Betracht ziehen sollte bevor man sein Urteil bildet, mann muss etwas beachten dass der Erzberg an Nicht Veranstaltungstagen Bergabbaugebiet ist und mit Vorsicht zu betreten ist.
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  #19  
Alt 03-07-2011, 08:55
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josef josef ist offline
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Zitat:
Zitat von Mausbär Beitrag anzeigen
Hallo.
Der Erzberg ist ein Bergbaugebiet(offiziell).
Warum dürfen Bergrennen veranstaltet werden, die Lärm und CO2 ausstossen.
Als einfacher Mineraliensammler darf man nicht einmal die Hand hinter den Absperrungen strecken. Das finde ich eigenartig.
lg.
Hallo Mausbär:
Mit den Beiträgen #18 und #19 bei http://www.unterirdisch-forum.de/for...g+Rodeo&page=2
haben @mayk64 und meine Wenigkeit schon die betreffenden Antworten geschrieben!

lg
josef
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  #20  
Alt 03-07-2011, 09:12
Benutzerbild von Harald 41
Harald 41 Harald 41 ist offline
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Hallo Mausbär;
Das kann bzw. muss ich leider bestätigen als ehemaliger Mineraleinsammler,die einzigen Steine die Du da finden ( darfst ) gibt es in dem Suvenierladen rechts vom Erzberg.
Ich wollte vor Jahren auch einmal Sammeln gehen, ging aber nicht als Trost habe ich mir dann eine Eisenblüte gekauft.

LG Harry
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  #21  
Alt 12-09-2012, 21:41
Benutzerbild von josef
josef josef ist offline
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VA Erzberg plant Zentrum für Tunnelsicherheit

Bericht im ORF-Steiermark:
Zitat:
Auf dem Erzberg soll ein europaweit einzigartiges Forschungszentrum für Tunnelsicherheit entstehen. In Zusammenarbeit mit der Montanuni sollen Einsatzkräfte für Notfälle geschult werden. Ende September feiert der Erzberg sein 1.300-Jahr-Jubiläum.

Seit dem Jahr 712 wurden am steirischen Erzberg über 255 Millionen Tonnen Eisenerz abgebaut. Dieser Abbau hat einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung Österreichs und vor allem der Steiermark geleistet.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Erzabbau im Jahr 712

Produktion und Mitarbeiteranzahl gesteigert
Den Personalhöchststand hatte der Erzberg in den 60er Jahren mit rund 4.000 Mitarbeitern, bis Mitte 2000 sank er auf 170 Beschäftigte. In den letzten Jahren konnten die Produktion sowie der Personalstand wieder sukzessive gesteigert werden: Mit knapp 250 Mitarbeitern werden zurzeit jährlich 8,5 Millionen Tonnen Gestein gewonnen und 2,2 Millionen Tonnen Feinerz verarbeitet, so Josef Pappenreiter, der Geschäftsführer der VA Erzberg: "Wir haben derzeit einen sehr hohen Level im Bereich der Aufbereitungstechnik mit modernen, innovativen Maßnahmen, die wir gemeinsam mit der Montanuniversität Leoben umsetzen konnten. Der Förderbetrieb am Erzberg ist einer der modernsten seiner Art, die es derzeit in Mitteleuropa gibt.“

Finanzierung durch EU, Bund, Land und Gemeinde
Die VA Erzberg ist nicht nur zuversichtlich, dass die Produktivität weiter gesteigert werden kann. Großes Ziel - gemeinsam mit der Montanuni Leoben - ist die Errichtung eines Forschungszentrums am Erzberg. In diesem sollen die vorhandenen Stollen nicht nur für den Abbau, sondern auch für ein Zentrum für Tunnelsicherheit ausgebaut und genutzt werden. "Das wär’ ein europaweit einzigartiges Zentrum, wo Einsatzkräfte für den Notfall geschult werden sollen“, erklärte Pappenreiter. Die Finanzierung dieses Forschungszentrums soll über Bund, Land, Gemeinde und EU erfolgen.
Quelle: http://steiermark.orf.at/news/stories/2549568/
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  #22  
Alt 13-09-2012, 09:01
imei84 imei84 ist offline
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Gerüchte und so weiter

Hallo zusammen,

ein paar Anmerkungen meinerseits.

1) Geisterdörfer:
Diese Dörfer waren damals die Wohnungen der Bergarbeiter. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass das damals noch ein wenig anders abgelaufen ist als heute. Da gab es noch nicht so viele Fahrzeuge die die ganze Kumpels täglich vom Dorf zur Schicht bringen konnten. Daher wohnten die Kumpels, wenn sie nicht frei hatten, in diesen Geisterdörfern. Davon gab es mehrere, je nachdem wo gerade das Hauptabbaugebiet lag.

2) Mineraliensammeln:
Ich habe früher auch gerne gesammelt (mittlerweile nicht mehr, aufgrund von Erfolglosigkeit), das Problem ist immer das gleiche: Wenn etwas passiert, wer haftet dafür. Daher sind die Bergbaubetriebe auch äußerst erpicht darauf, dass die Leute nicht ständig dort oben herumrennen (ausgenommen halt das Rodeo oder sonstige Veranstaltungen).

mfg
Christoph
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  #23  
Alt 13-09-2012, 09:04
imei84 imei84 ist offline
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Registriert seit: Mar 2009
Ort: Österreich
Beiträge: 46
Um nicht zu vergessen, um auch solche Dinge zu vermeiden:

http://derstandard.at/1859764

Illegale Sprengungen im steirischen Magnesit-Bergbau Oberdorf
REDAKTION, 16. November 2004, 19:51

Mineraliendiebe lösten mit Detonation im Sommer 2004 drei bis fünf Tonnen Gestein - Unbekannte Täter noch nicht gefasst

mfg
Christoph
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  #24  
Alt 13-09-2012, 15:57
MG0815 MG0815 ist offline
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Beiträge: 253
Zitat:
Bericht im ORF-Steiermark:

Zitat:
Auf dem Erzberg soll ein europaweit einzigartiges Forschungszentrum für Tunnelsicherheit entstehen. In Zusammenarbeit mit der Montanuni sollen Einsatzkräfte für Notfälle geschult werden. Ende September feiert der Erzberg sein 1.300-Jahr-Jubiläum.

Seit dem Jahr 712 wurden am steirischen Erzberg über 255 Millionen Tonnen Eisenerz abgebaut. Dieser Abbau hat einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung Österreichs und vor allem der Steiermark geleistet.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Erzabbau im Jahr 712

Produktion und Mitarbeiteranzahl gesteigert
Den Personalhöchststand hatte der Erzberg in den 60er Jahren mit rund 4.000 Mitarbeitern, bis Mitte 2000 sank er auf 170 Beschäftigte. In den letzten Jahren konnten die Produktion sowie der Personalstand wieder sukzessive gesteigert werden: Mit knapp 250 Mitarbeitern werden zurzeit jährlich 8,5 Millionen Tonnen Gestein gewonnen und 2,2 Millionen Tonnen Feinerz verarbeitet, so Josef Pappenreiter, der Geschäftsführer der VA Erzberg: "Wir haben derzeit einen sehr hohen Level im Bereich der Aufbereitungstechnik mit modernen, innovativen Maßnahmen, die wir gemeinsam mit der Montanuniversität Leoben umsetzen konnten. Der Förderbetrieb am Erzberg ist einer der modernsten seiner Art, die es derzeit in Mitteleuropa gibt.“

Finanzierung durch EU, Bund, Land und Gemeinde
Die VA Erzberg ist nicht nur zuversichtlich, dass die Produktivität weiter gesteigert werden kann. Großes Ziel - gemeinsam mit der Montanuni Leoben - ist die Errichtung eines Forschungszentrums am Erzberg. In diesem sollen die vorhandenen Stollen nicht nur für den Abbau, sondern auch für ein Zentrum für Tunnelsicherheit ausgebaut und genutzt werden. "Das wär’ ein europaweit einzigartiges Zentrum, wo Einsatzkräfte für den Notfall geschult werden sollen“, erklärte Pappenreiter. Die Finanzierung dieses Forschungszentrums soll über Bund, Land, Gemeinde und EU erfolgen.

Quelle: http://steiermark.orf.at/news/stories/2549568/

Gibts sowas ähnliches nicht schon in der Schweiz?
Ich mein ich hab einmal einen Bericht gesehen (bei Galileo oder so?)
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  #25  
Alt 13-09-2012, 17:39
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Varga Varga ist offline
Mann aus den Bergen
 
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Nach meinem Wissenstand ist in CH die ASTRA für die Sicherheit von Tunnels zuständig: http://www.astra.admin.ch/themen/nat...x.html?lang=de

Trainiert wird in Lungern in einem Stollenkomplex: http://www.ifa-swiss.ch/uva/infrastruktur.html

Im gleichen Komplex ist auch die erste unterirdische, zivile 300-m-Schiessanlage. http://www.bruenigindoor.ch/


Gruss
Varga
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Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da. (F. Kafka)
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  #26  
Alt 10-05-2014, 20:21
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Eisenerz-Krumpental: Feinerzlager eröffnet

Zitat:
Eisenerz: Neues Feinerzlager eröffnet

Auf dem steirischen Erzberg ist am Samstag feierlich das neue, vollautomatische Feinerzlager eröffnet worden. Insgesamt 12,5 Millionen Euro wurden investiert, um nicht nur die Erzqualität zu verbessern, sondern auch Kosten zu optimieren und die Emissionswerte um fast 1.000 Tonnen CO2 pro Jahr zu verringern. Jedes Jahr werden am Erzberg neun Millionen Tonnen Gestein verarbeitet und 2,3 Millionen Tonnen Feinerz gewonnen.
Rund 1.500 Tonnen Stahl und etwa 5.000 Kubikmeter Beton wurden in das neue Lager verbaut. Die Gesamtbauzeit liegt bei 16 Monaten, zum größten Teil wurden dafür heimische Firmen verpflichtet.
Die VA Erzberg GmbH beschäftigt 220 Mitarbeiter. Rund 50.000 Besucher kommen jährlich zum „Abenteuer Erzberg“.
Text-u. Bilderquelle: http://steiermark.orf.at/news/stories/2646554/

Link zum Erzberg: http://www.vaerzberg.at/
Angehängte Grafiken
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Dateityp: jpg erz2_5251713.jpg (43,9 KB, 33x aufgerufen)
Dateityp: jpg erz1_5251712.jpg (36,6 KB, 36x aufgerufen)
__________________
Man ist nicht feige, wenn man weiß, was dumm ist. Ernest Hemingway
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  #27  
Alt 19-05-2015, 09:38
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Beiträge: 9.549
Projekt "Tunnelforschungszentrum" wird nun umgesetzt

Zitat:
Erzberg wird Tunnel-Forschungszentrum

Im Erzberg soll in den kommenden drei Jahren ein weltweit einzigartiges Zentrum für Tunnelforschung und -sicherheit entstehen. Als Basis für das Zentrum am Berg (ZaB) dienen mehrere stillgelegte Stollen.

Die Montanuniversität Leoben begeht ihr 175-Jahr-Jubiläum, und im heurigen Feierjahr nahm sich die obersteirische Ausbildungsstätte ein ganz besonderes Projekt vor: die Realisierung des Zentrums am Berg. Für diesen außergewöhnlichen Forschungsbereich konnte jetzt die Finanzierung gesichert werden - in den nächsten Wochen soll mit dem Bau eines unterirdischen Tunnelsystems beim Erzberg begonnen werden.

Vier Röhren
Beim Leitprojekt Zentrum am Berg soll in einem stillgelegten Teil des steirischen Erzbergs eine weltweit einzigartige Forschungsstätte mit zwei Eisenbahn- und zwei Straßentunnels sowie einer fünften Röhre als Versuchsstrecke entstehen. Dieses unterirdische Tunnelsystem soll nicht nur als Forschungs-, sondern auch als Entwicklungs- und Seminarzentrum für den Bau und Betrieb von Untertageanlagen dienen. Das ZaB biete die Chance, neue Technologien zu etablieren und dadurch neue Arbeitsplätze zu schaffen, betonte Rektor Wilfried Eichlseder am Montag.

30 Millionen Euro
Im Bereich des Tunnelbaus sind für die Weiterentwicklung der Baumethoden, aber auch der Materialien und der Ausstattung bis hin zur Sicherheitstechnik Tests unter realen Bedingungen bisher nur schwer möglich: Tests im Labormaßstab seien eingeschränkt aussagekräftig, Versuche in bestehenden Tunnels wiederum teuer, da die Tunnels für die Versuche gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden muss, schilderte der Projektleiter Robert Galler vom Institut für Subsurface Engineering der Montanuni. Die projektierte unterirdische Tunnelforschungsanlage auf rund 1.000 Meter Seehöhe soll - nach einer Investition von rund 30 Millionen Euro - in spätestens drei Jahren Abhilfe schaffen.

Großes internationales Interesse
Das Interesse sowohl von der internationalen Forschung als auch von Unternehmen sei enorm, schilderte Galler: Es gehe unter anderem um die Entwicklung neuer Lüftungskonzepte, geothermische Fragestellungen und die Entwicklung von Steinschlagschutzsystemen. Rund 50 Unternehmen, die in der Anlage forschen wollen, hätten sich schon gemeldet.

Die bisherigen Absichtserklärungen würden Mittel von rund drei Millionen Euro jährlich umfassen - damit sei die Deckung der laufenden Kosten sichergestellt. Erst vor wenigen Tagen habe man den Zuschlag für die Koordination eines mit drei Millionen Euro dotierten EU-Forschungsprojekts erhalten, das in Richtung unterirdische Speicherung der Energie aus Solaranlagen geht, sagte Galler.

Für Forschung und Training
Insgesamt ist bis Ende 2018 der Ausbau von fünf ehemaligen Stollen vorgesehen, die dann Forschern, der Tunnelbauindustrie und verschiedensten Einsatzorganisationen beste Forschungs- und Trainingsbedingungen bieten sollen. Das Land Steiermark, Wissenschafts- und Infrastrukturministerium sowie die Montanuniversität Leoben haben sich bereits im Vorjahr auf die jeweilige Finanzierung geeinigt, wie Vizerektorin Martha Mühlburger ausführte.

Das Land Steiermark beteiligt sich mit zwölf Millionen Euro. Landeshauptmann Franz Voves sprach am Montag von einer „Riesenchance, nicht nur für die Montanuni, sondern für die Entwicklung der gesamten Region“.

Spatenstich im Herbst
Nach dem Abschluss der montanbehördlichen Verfahren und der Verhandlung mit der Bezirkshauptmannschaft Leoben sei der Spatenstich noch für den Herbst vorgesehen. Dann soll das Forschungszentrum in einer Reihe von Teilprojekten in Betrieb genommen werden.
http://steiermark.orf.at/news/stories/2711384/
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