seid 15 jahren bin ich auf dem hüttengelände beschäftigt und heute stolpere ich durch zufall auf einen alten luftschutzbunker.er ist voll begehbar wie ich erfragen konnte und soll riesiggroß sein.die begehung eigentlich gestaltet sich ziemlich schwierig da der eingang nur knapp 2 m neben dem schlackeabguß ist soll heisen nur wenn der hochofen außer betrieb ist besteht die möglichkeit dort unverletzt reinzukommen.
hab mal fix paar handyfotos gemacht aber sobald sich mir die gelegenheit ergibt werde ich mit lampen bewaffnet die ca 10 m treppe hinunter steigen und dann gibts paar fotos mehr und auch bessere.
die fotos sind ziemlich mies ich weis,sorry aber ging noch nicht besser.
wie ich ältere kollegen erfragen konnte soll auf dem gelände noch ein alter bunker sein der allerdings mehrere etagen hat und wie dieser nicht versperrt sein soll,wo dieser sich befindet werd ich auch noch rausfinden,dort soll im wk2 munition gelagert haben.
Dein Bunker ist zwar zu weit weg für mich, aber ich kann Deine Freude nachfühlen...das wirst Du nie mehr vergessen....VORSICHT...kann süchtig machen .
Noch viele Entdeckungen wünscht Dir
Ralf
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Ja, die Bösen und Beschränkten
sind die Meisten und die Stärkern
aber spiel nicht den Gekränkten.
Bleib am Leben, sie zu ärgern!
Erich Kästner
die begehung eigentlich gestaltet sich ziemlich schwierig da der eingang nur knapp 2 m neben dem schlackeabguß ist soll heisen nur wenn der hochofen außer betrieb ist besteht die möglichkeit dort unverletzt reinzukommen.
Sorry ich will dir ja deine Freude nicht nehmen aber ist es nicht unfunktional wen man in einem Luftschutzbunker nur unter bestimmten bedingungen schutz suchen kann?
Meines beschränken wissens brennen diese Hochöfen doch Tag und Nacht?!
Wäre die Platzierung eines Einganges in unmittelbarer nähe des/der Öfen nicht nutzlos gewesen?
nein nein,der aufbau für den schlackeabguß besteht in dieser form erst seit den 60er jahren,da hab ich mich schon schlau gemacht.
was mich bei der eigangstür nur wundert ist das die nicht ebenerdig ist sonder ca 50 cm erhöht.
blickt man die treppe hinunter dann schaut man auf eine wand,dort unten gehn nach rechts und links 2 gänge wies aussieht.
was mir bei der gelegenheit noch einfällt das auf dem nachbargelände(eine alte sodafabrik) vor paar jahren fabrikhallen abgerissen wurden.als man die kellerdecke entfernt hatte kamen auch dort luftschutzbunker zum vorschein,man sah an der wand noch ganz deutlich die aufschrift "12 Personen" in deutscher schrift.
da ich neugierig bin hab ich die letzten 2 tage alle gelöschert die schon ewig dort arbeiten und erfahren das es unter dem werk ein riesiges tunnelsystem geben soll welches sich bis zum rhein erstreckt und verschiedene bunker miteinander verbinden soll,so auch einen in ca 500 m entfernt liegenden flakhochbunker.
der hochbunker steht neben einem ehemaligen baumarkt und muß von irgendwem genutzt werden denn obendrauf steht ein container.
ich mach morgen mal fotos von dem dingens.
was mich bei der eigangstür nur wundert ist das die nicht ebenerdig ist sonder ca 50 cm erhöht.
Liegt der Luftschutzraum vielleicht in Hochwasser-gefährdetem Gebiet?
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Erich Kästner
Dann könnte das aber der Grund sein.
Denn man wollte ja sicher nicht riskieren, dass der LS-Raum vollief und damit unbenutzbar oder - noch schlimmer - im besetzten Zustand zur Falle wurde.
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Erich Kästner
so,ich war heut nochmal dort nachdem die schlackepfannen rausgerollt sind.
irgendwie bin ich zu dämlich zum fotografieren aber vll erkennt ihr ja doch was.