„Niederösterreichisch- steirische Kalkalpen“

josef

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#2
Raxalpe

Am 02.07.2015 besuchten wir bei optimalen Bergwetter die Rax :

Fotos Teil 1:

1. Talstation der „Rax-Seilbahn“ in der Reichenauer Katastralgemeinde Hirschwang.
2. Leere Seilbahngondel in der Bergstation.
3. Bergstation und Hotel.
4. Ausblick von der Bergstation Richtung Semmering.
5. Das „Otto-Haus“ als erstes Ziel der kleinen Plateauwanderung.
6. Bei der Aussichtskanzel im Bereich „Otto-Haus“ beginnt der Steig oberhalb der Ostflanke Richtung Süden.
 

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#3
Raxalpe - Teil 2

Fotos Teil 2:

7. Der „Törlweg“ führt über den Knappenberg ins Tal nach Hirschwang.
8. Das für den Weg namensgebende „Törl“ in der Felswand.
9. Der Steig nach Süden oberhalb der Steilwände der Ostseite des Bergmassivs.
10. Rückblick über das Hochplateau nach Norden zum Schneeberg mit dem „Klosterwappen“ in der Mitte (2.076 m) als höchster Gipfel von Niederösterreich.
11. Nochmals gezoomt das „Klosterwappen“ am Schneeberg mit der „Netzfunkstelle“ des ÖBH.
12. Das Rax-Plateau Richtung SW.
 

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#4
Raxalpe - Teil 3

Fotos Teil 3:

13. -14. Oberhalb der „Preiner-Wand“
15. Blick nach Süden zur bereits in der Steiermark liegenden „Heukuppe“ – mit 2.007 m die höchste Erhebung des Rax-Massivs.
16. Die „Neue Seehütte“.
17. Wieder knapp unterhalb der Baumgrenze…
18. …geht es zurück zur Seilbahn-Bergstation.
 

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#5
Schneeberg

Nach der Wanderung auf der Rax war am 27.08.2015 der Schneeberg an der Reihe. Nach Auffahrt mit der Zahnradbahn zur Bergstation auf 1.795 Meter ging die Rundwanderung zuerst über die Hochfläche und dann nach Aufstieg über die Fischerhütte zu den beiden Hauptgipfeln Kaiserstein (2.061 m) und zum höchsten Punkt von Niederösterreich, dem Klosterwappen (2.076 m) und wieder zurück zur Bahn…

Bilder Teil 1:

1. Das Schneebergmassiv dominiert den Hintergrund. Blick vom Parkplatz beim Bf. Puchberg nach Westen.
2. Vom Bf. Puchberg geht es vorerst einmal mit der Zahnradbahn auf den Berg…
3. Bergfahrt – zwischen den Bäumen erhascht man einen Blick auf die Rax.
4. Bergstation Hochschneeberg und Berghotel (1.795 m) als Ausgangspunkt für die folgende Rundwanderung.
5. Vorbei an der Kaiserin Elisabeth-Gedächtniskirche und der alten Bergstation führt der Weg …
6. …aufs Hochplateau, im Hintergrund warten Kaiserstein (rechts) und Klosterwappen (links).
 

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#6
Schneeberg - Teil 2

Bilder – Teil 2:

7. Im Süden, getrennt nur durch das „Höllental“, grüßt die Rax herüber. Links beim Sendemast ist die Bergstation der Rax-Seilbahn, in Bildmitte erkennt man das „Otto-Haus“.
8. Nochmals ein gezoomter Rax-Blick, hinten in der Mitte, schon in „steirischen Landen“, die „Heukuppe“ (2.007 m).
9. Vorbei am „Damböck-Haus“
10. …beginnt allmählich der Anstieg in die Gipfelregion.
11. Zwischen den beiden Gipfeln liegt die „Fischerhütte“.
12. Nördlich der Hütte der „Kaiserstein“ (2.061) mit einem kleinen Denkmal, welches an die Besteigung des Schneebergs durch Kaiser Franz I. in den Jahren 1805 und 1807 erinnert.
 

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#7
Schneeberg - Teil 3

Bilder – Teil 3:

13. Südlich der Fischerhütte, auf breitem Weg den Rücken folgend, das Klosterwappen.
14. Gipfelkreuz am Klosterwappen – 2.076 m.
15. Im Westen überragt der Ötscher den Horizont. In etwa auf der rechten Bildseite die Niederösterreichischen-, links die steirischen Kalkalpen mit der Hochschwab-Gruppe.
16. Gezoomter Ötscherblick
17. …und südwestlich die steirische Bergwelt um den Hochschwab.
18. Nochmals die Rax mit der Heukuppe, in der rechten oberen Ecke ein Teil der Schneealpe.
 

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#8
Schneeberg - Teil 4

Bilder - Teil 4:

19. Einige Meter südlich des Gipfelkreuzes die „Netzfunkstelle Klosterwappen“ des ÖBH.
20. Parabolspiegel der Richtfunkrelaisstelle und Antennen für den Flugfunk.
21. Abstieg auf die Hochfläche: Blick nach Osten bis ins Burgenland – links im Mittelgrund der Neusiedler See.
22. Rückblick zum Klosterwappen.
23. Der „Salamander“ wird uns wieder ins Tal bringen.
24. Rückweg zur Rückfahrt…
 

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#11
Ötscherregion

Gestern stand der traditionelle Herbstausflug in die Ötscherregion am Programm.

Die Anfahrt ging durch die wunderschön herbstlich gefärbten Waldhänge des Türnitztales über Anna- und Josefsberg nach Mariazell. Auf der Bürgeralpe genossen wir den Sonnenschein und den Fernblick auf teilweise schon schneebedeckten Gipfel in nah und fern…

Fotos Teil 1:

1. Blick von der untersten Kehre der B20 am Ende des Türnitzgrabens hoch zur Passhöhe nach Annaberg.
2. -3. Nach der Ortsdurchfahrt von Annaberg tut sich der erste Blick zum bis herunter zur Baumgrenze „angezuckerten“ Ötscher auf.
4. Die wegen des Nationalfeiertages am 26.10. bereits beflaggte Basilika in Mariazell.
5. Vorbei an den gut besuchten Terrassen der Lokale am Hauptplatz ging es…
6. …zur Seilbahn zwecks Auffahrt auf die Bürgeralpe.
 

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#12
Ötscherregion - Teil 2

Fotos Teil 2:

7. Viele „Sonnenhungrige“ bevölkerten die Hochfläche der Bürgeralpe.
8. Auch bei der „Erzherzog Johann Warte“ herrsche reger Betrieb.
9. Die Schneekanonen haben schon Stellung bezogen und der Schneeberg am östlichen Horizont trägt seinen Namen zu Recht.
10. Auf der anderen Seite im NW schaut der Ötscher zwischen den Bäumen hervor.
11. Nochmals ein ungezoomtes Bild von den Südflanken der noch grünen Gemeindealpe (1.626 m)und des angechneiten Ötschers (1.893 m).
12. Und zuletzt noch ein Blick von der Seilbahn-Bergstation nach SW mit den Gipfeln der „Ennstaler Alpen“ und dem „Sengsengebirge“ in OÖ. …
 

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#13
Ötscher-Panoramastraße

Die Rückfahrt von Mariazell führte über die „Ötscher Panoramastraße“ an den Hängen oberhalb der „Vorderen Tormäuer“ von Erlaufboden nach Puchenstuben. Die schmale Straße beginnt im Talboden der Erlauf nach Erlaufboden und steigt von Trübenbach an den rechten Hängen der „Vorderen Tormäuer“ hoch um nach ca. 12 km bei Puchenstuben die B28 zu erreichen (ROT auf nachstehender Karte).

(Kartenausschnitt aus NÖGIS)
 

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#14
Ötscher-Panoramastraße - Fotos-Teil 1

Fotos Teil 1:

1. Erlaufboden – die Nachmittagssonne erreicht nicht mehr den Talgrund entlang der Erlauf. Flussabwärts beginnen hier die „Vorderen Tormäuer“.
2. -4. Die Straße steigt an der rechten Hangseite hoch über den tief in die Felswände eingeschnitten Fluss…
5. …den man am rechten Bildrand tief unten im Schatten erkennen kann.
6. Rückblick im Gegenlicht, unten die Erlauf im Abschnitt „Vordere Tormäuer“, Fließrichtung nach rechts. Links am Hang ist der ansteigende Straßenverlauf zu erkennen.
 

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#15
Ötscher-Panoramastraße - Fotos-Teil 2

Fotos Teil 2:

7. Verlauf der Straße entlang den hochaufragenden Felswänden. Beim Straßenbau in den 1960iger Jahren wurden die Hänge angeschnitten und dabei kamen interessante geologische Faltenbildungen des Kalksteins zum Vorschein.

8. Es wurde ein „Gesteinslehrpfad“ entlang der Straße eingerichtet, auf Tafeln gibt es Erklärungen zu den Formationen.

9. -11. Einige bei der Gebirgsbildung vor ca. 90 Millionen Jahren durch hohen Druck entstandene Gesteinsfalten.

12. An der gegenüberliegenden Talseite ragen hinter bewaldeten Hängen die Wände der Nordflanke des Ötschers empor. Nach dem Waldsaum steigt der sogenannte „Rauhe Kamm“ nach rechts zum Gipfel an. Zum Glück fand ich einen kleinen Hügel mit Büschen, der die tiefstehende „Vorabend-Sonne“ einigermaßen abdeckte, damit ich das Foto überhaupt machen konnte… :)
 

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#16
Hohe Wand

Nachfolgend ein kleiner Bildbericht von einem Ausflug auf die „Hohe Wand“ am 02.11.2015. Die Hohe Wand ist ein Karstplateau von acht km Länge und einer Breite von 2,5 km in einer Höhenlage von 900 bis 1.132 m.

Teil 1:

1. Der Nordabfall der Hohen Wand ins Piestingtal. Ganz rechts hinten lugt ein wenig der Schneeberg hervor.

2. – 3.Die in N – S Richtung verlaufenden Felswände der Ostseite.

4. Tiefblick vom Bereich „Kohlröserlhaus“ auf die Tallage „Neue Welt“, hinter den bewaldeten Bergen im Mittelgrund ist das „Steinfeld“ zwischen Wiener Neustadt und Neunkirchen zu erkennen und den Abschluss am Horizont bildet das „Rosaliengebirge“.

5. -6. Vor dem „Kohlröserlhaus“ befindet sich der Einstieg in den „Felsenpfad“. Diese gesicherte Steiganlage aus Metallstegen- und Stiegen führt entlang des östlichen Steilabfalls.
 

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#17
Hohe Wand - Teil 2

Teil 2:

6. – 8. Die Steiganlage…
9. …führt auch an der kleinen „Kohlröserlhöhle“ vorbei.
10. -11. Kohlröserlhöhle
12. Blick vom Felsensteig nach Süden. Am Horizont über den herbstlichen Nebelschwaden der Höhenzug des „Wechsels“. Rechts der „Große Otter“ (1358 m) und der „Sonnwendstein“ (1.523 m) am Semmering.
 

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#18
Hohe Wand - Teil 3

Teil 3:

13. Die Aussichtsplattform „Skywalk“. Hinter dem bewaldeten Bergrücken, über der Plattform, ist Wiener Neustadt im Dunst zu erkennen. Links darüber, in der grauen Nebelsuppe das „Leithagebirge“. Zur Mitte hin die Wiener Neustädter Pforte und zur rechten Seite hin beginnt wieder das „Rosaliengebirge“.

14. – 15. Neben Klettersportlern ist die Hohe Wand auch bei Gleitschirm- und Drachenfliegern sehr beliebt.

16. Ein weiteres Bild Richtung Süden zum Semmeringgebiet mit den „Sonnwendstein“ und der anschließenden steirischen Bergwelt.

17. An der Westseite des Plateaus die ehemalige „Wiener Neustädter Hütte“, heute Infozentrum des Naturparks.

18. Im Südwesten grüßt der „Große Bruder Schneeberg" herüber…
 

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#19
Hohe Wand vom Schneeberg aus...

Blick vom Schneeberg nach Osten:
In Bildmitte das Puchberger Becken mit dem Hauptort Puchberg am Schneeberg, danach folgt talauswärts der Ortsteil Bruck mit den Kalkwerk und weiter leicht rechts der Grünbacher Sattel
-> ehem. Steinkohlebergbau Grünbach
und von der Mitte nach links ziehend die Hohe Wand. Im Hintergrund das Steinfeld und der Raum Wiener Neustadt...

(Aufnahmen v. 27.08.2015)
 

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