#41
Zu deiner Frage bzgl. der Ziegel habe ich zwar Vermutungen, aber eben nur Vermutungen.

Höhlräume gibt es jede Menge, auch in der Decke. Diese sind aber recht klein und ergeben sich auf Grund der Bauweise (Hinterfüllung mit Steinen bzw. Schalung speziell im oberen Bereich). Es sind aber keine Hohlräume in Form von Räumen. Es sind Spalten zwischen dem Beton und dem Berg.

lg

Cerberus9
 
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x03a1

Guest
#42
Hallo,

habe mal den vorhandenen Plan bearbeitet, auf den alten Fehlt einiges... die Linken 3 Eingänge, wie auch räume dort. Das Grüne ist begehbar, nur unbefestigt aber stabil (Ein Schwammerl war mal dort, habs aber nicht mehr gefunden :( ), Bei "R1" der rechte gang geht etwas weiter runter, unbefestigt (oder wars einer weiter daneben?), wasser im ganz Rechten stollen 10-50cm.


Foto ©x03a1.com

lg, x03a1
 

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#43
x03a1

Was du grün gezeichnet hast gehört dort hin wo du den verschüttete Teil eingezeichnet hast.

Im Übrigen ist das ganze eine Skizze da die Gänge nicht paralell laufen und zudem einige Biegungen aufweisen.

Das mit der Dusche (links oben) ist falsch.


lg

Cerberus9
 
#44
Hallo Cerberus!

war heute auch unten in den Tiefen von Enzesfeld. Der oben beschriebene grüne Teil stimmt so. Einzig bei Eingang 2 + 3 fehlt der kleine Raum, wie er bei Eingang 1 eingezeichnet ist. Dort, wo die punktierten Linien in Grün sind, geht es auch noch zu einem Ausgang, der zugemüllt wurde.

Alles in Allem eine faszinierende Anlage, die leider Gottes mit einigen Sprüchen verschmiert wurde.

Frage! Wer weis, welche Funktion der "doppelte Boden" ganz links oben hatte (Bereich "Dusche")

lg Michael
 
#45
Seltsames Objekt Nähe Frauentalgasse Enzesfeld

Hallo an Alle!

weis jemand, um was es sich bei dem Objekt unten handelt. Konnte es Heute nicht mehr besichtigen!

und wer weis, was auf der Straße zum Steinbruch Lindabrunn so alles stand, da ich dort quadratische Fundamente ca. 80x80cm mit 4 Gewindebolzen im Gebüsch gefunden habe! (Nähe zum Symposium Lindabrunn)

Fragen über Fragen, sicher ist hier auch ein ortsansäßiger unterwegs...


lg Michael

Quelle: NÖ-Atlas auf http://www.intermap1.noel.gv.at/
 

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#46
Hallo ettoresottsass:

Der rote eingezeichnete Gang ist nicht verschüttet. Er wurde nie fertiggestellt.

Der grüne Gang ist auch nicht gerdelinieg durchgehend (wurde ebenfalls nie durchgebrochen). Die grün gepunktete Linie stimmt .(siehe Planausschnitt)


Cerberus9
 

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#47
:danke

so genau hab ich die Gänge nicht vermessen...bin gerade beim Stöbern auf einer geologischen Seite auf Bunker, die sich Nordwestlich von Leobersdorf befinden sollen gestoßen...

Fein wäre die ganze Karte, allerdings denke ich, daß du sie nicht weiterleiten möchtest, nach der Heidenarbeit.


lg Michael und nochmals :danke:danke:danke
 
#48
Hallo an Alle!

weis jemand, um was es sich bei dem Objekt unten handelt. Konnte es Heute nicht mehr besichtigen!

und wer weis, was auf der Straße zum Steinbruch Lindabrunn so alles stand, da ich dort quadratische Fundamente ca. 80x80cm mit 4 Gewindebolzen im Gebüsch gefunden habe! (Nähe zum Symposium Lindabrunn)

Fragen über Fragen, sicher ist hier auch ein ortsansäßiger unterwegs...


lg Michael

Quelle: NÖ-Atlas auf http://www.intermap1.noel.gv.at/
Wenn du das PDf meinst, dann handelt es sich um einen Wasserspeicher. Ich wohne keinen Km davon entfernt, gehe jeden Tag mit meinem Hund dort vorbei.

LG Stefan
 
#49
dachte ich mir schon! Was weist du über die 2 Betonfundamente ca. 80x80cm mit Gewindebolzen oben, die sich unterhalb des Symposiums noch vor dem Weg zum Steinbruch befinden? Generell sind dort einige Fundamentreste. Sieht tw. aus, als wurde etwas abgerissen (Baracke?Lager?)
 
#50
Ich denke das hat keinen Zusammenhang mit einem Lager oder sonstigen.
So weit ich das Symposion kenne, werden dort die kuriosesten Aktivitäten geliefert, alles was mit Kunst zu tun hat. Vielleicht benötigte man diese für spezielle Ausstellung oder ähnliches.
Kenne ein paar Leute aus Lindabrunn, werde die nochmals fragen,

Lg Stefan
 
C

cushing1163

Guest
#52
Heute bin ich wieder zufällig hierauf gestoßen. Ich war schon lange nicht mehr im Forum unterwegs, da hat sich ja seither einiges ereignet.

Anfang Februar 2010 war ich das letzte Mal im Bunker Hirtenberg. Aufgefallen ist mir aber einiges:
- Die Schmierereien sind gottlob nicht mehr geworden. Vielleicht war das nur eine einmalige Aktion dieses lichtscheuen Gesindels.
- Ich konnte den westlichen 90°-Eingang beim besten Willen nicht mehr lokalisieren. Offenbar wurde der gründlich zugeschüttet. Diese Unternehmung entzieht sich allerdings für mich jeglicher Logik: warum wird dieser Eingang, durch den der Bunker sowieso nicht einfach betreten werden konnte (20-40cm hohes Wasser im Gang) zugeschüttet, der andere im Feld, durch den der Bunker problemlos begangen werden kann, jedoch nicht?
- Dadurch, daß der Luftzug zwischen den beiden 90°-Eingängen durch das Zuschütten des einen Einganges wegfiel, war es, wenn man sich auch nur wenige Meter vom "Zugangsgang" des intakten Einganges entfernte, wesentlich stickiger als zuvor. Ja, tiefer im Bunker "stand" die Luft regelrecht und es bildete sich - man kann es schlecht in Worte fassen, aber ich probiers - eine gut sichtbare weißliche Luftschicht vom Boden bis zu einer bestimmten Höhe (ca. 1m). Gerochen oder sonst gemerkt hat man allerdings nichts, trotzdem war es mir nicht ganz wohl dabei, da durchzugehen.
- Die anderen Eingänge waren zumindest im Februar noch unverändert. Auch der Bergeingang, in dem sich noch immer Holz, Geäst und anderer Unrat stapelt und diesen unzugänglich macht, ist unverändert.

Hat jemand einen aktuellen Stand, ob der Bunker mittlerweile gänzlich verschlossen wurde? Eigentlich ists ja ohnehin ein Wahnsinn, daß so ein großes Bunkersystem so lange frei zugänglich ist, ohne zumindest Warnschilder etc. anzubringen. Denn eine gewisse Gefahr birgt das Ganze ja schon.

Grüße,
cushing1163
 
S

SIEGfried

Guest
#53
Man sollt halt vorsichtig sein, denn wenn die "Lüftung" unzureichend ist oder gar fehlt, könnte sich eine Art "Grubengas" (schwerer als Luft) ansammeln und den Sauerstoff verdrängen.
Aber auf u.i. gibts es einen ähnlichen Beitrag über Sauerstoffmangel in Höhlen.
LG
 
X

x03a1

Guest
#54
Aktueller stand:

vom Haupteingang, Rechts der Zweite gang der nicht veschüttet ist, wurde die entwässerung ausgeschwämmt, man sieht jetzt die Tonrohre mit ca 25cm länge und etwa 10-15cm durchmesser. der bereicht dort ist ziemlich Gatschig, das Wasser muss daher bis fast zum Hauptstollen gestanden mal haben.

Von den Decken Tropft es runter und man hat dort etwa 5-10cm Lange Kalkablagerungen an den decken hängen.

Eingestürzt ist derzeit auch nichts neues... haltet noch gut, dort wo er eingerissen ist...!
 
#55
Ich war heute auf einer Besichtigungstour und bin vom guten Zustand Stollen beindruckt. @ cerberus9: Könntest du mir vielleicht den ganzen Plan zukommenlassen, es würde mich interessieren ob ich bei der Besichtigung noch etwas vergessen hab. Danke schon einmal im Vorhinein.
 

Geist

Worte im Dunkel
Mitarbeiter
#59
Das erste Bild zeigt das Ende, wenn man durch den überfluteten Teil gewatet ist. Hinter der Holzwand wurde der Gang fast bis zum Scheitel mit Beton verfüllt. Das ist der Bereich über den die Bahngleise führen.
 

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