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Tirol: Leichtes Erdbeben in Zams
Nordöstlich von Zams (Bezirk Landeck) hat sich in der Nacht auf Mittwoch ein leichtes Erdbeben ereignet. Schäden seien laut ZAMG bei einem derart leichten Erdbeben nicht zu erwarten.

Online seit heute, 10.03 Uhr

Die Erdstöße erreichten eine Magnitude von 1,8 und wurden vereinzelt durch leichte Erschütterungen und Bebengeräusche bemerkt, teilte der Österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit. Schäden an Gebäuden seien keine bekannt und bei dieser Stärke nicht zu erwarten.

Zu dem Erdbeben war es um 0.06 Uhr gekommen. Der Erdbebendienst bat, das Wahrnehmungsformular auf der Homepage www.zamg.ac.at auszufüllen, die App QuakeWatch Austria zu benutzen oder schriftliche Meldungen an die Adresse Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken.
27.07.2022, red, tirol.ORF.at/Agenturen

Leichtes Erdbeben in Zams
 

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Leichtes Erdbeben im Bezirk Lilienfeld
Im Raum der Gemeinde Kernhof (Bezirk Lilienfeld) hat sich am Freitag um 18:29 Uhr ein leichtes Erdbeben ereignet. Die Erschütterungen im Bereich des Epizentrums seien wohl leicht spürbar gewesen, so die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.
Online seit heute, 6.37 Uhr
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Nach Angaben des Erdbebendiensts der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) wurde eine Magnitude von 2,5 gemessen. Der ZAMG lagen aber bisher keine Meldungen der Bevölkerung vor, der Erdbebendienst ersuchte diese jedoch, das Wahrnehmungsformular auf der ZAMG-Website auszufüllen, die App QuakeWatch Austria zu benutzen oder schriftliche Meldungen an die Adresse Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken.
30.07.2022, red, noe.ORF.at/Agenturen

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Leichtes Erdbeben im Bezirk Lilienfeld
 

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OÖ.: Leichtes Erdbeben im oberen Mühlviertel
Einmal mehr hat im oberen Mühlviertel die Erde gebebt. Um kurz vor 23.00 Uhr wurde ein Erdbeben der Stärke 1,2 gemessen.
Online seit heute, 10.31 Uhr
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Das Epizentrums war im Raum St. Gotthard im Mühlkreis – dort konnte es auch schwach gespürt werden. Auffällig sei eher ein Grollen des Untergrundes gewesen, das gut hörbar war, heißt es vom Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Keine Schäden gemeldet
Schäden an Gebäuden sind keine bekannt – die seien bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten, hieß es.
05.08.2022, red, ooe.ORF.at
Leichtes Erdbeben im oberen Mühlviertel
 

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Kräftiges Erdbeben in Liechtenstein
Ein kräftiges Erdbeben hat am frühen Donnerstagnachmittag das Fürstentum Liechtenstein erschüttert. Auch in Vorarlberg war es deutlich spürbar. Die Erdstöße erreichten laut ZAMG eine Magnitude von 3,8.
Online seit heute, 15.12 Uhr
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Das Erdbeben ereignete sich um 13.57 Uhr. Nach Angaben des Österreichischen Erdbebendienstes der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) erreichten die Erdstöße eine Magnitude von 3,8. Das Beben sei auch im benachbarten Vorarlberg deutlich gespürt worden, einige Personen seien ins Freie geflüchtet, so die ZAMG. Auch ein schwächeres Vorbeben sei von der Bevölkerung registriert worden.

Das Epizentrum lag nordöstlich der liechtensteinischen Hauptstadt Vaduz, die nur etwa 15 Kilometer von Feldkirch entfernt liegt. Aufgrund der Nähe könnte es laut ZAMG auch in Vorarlberg vereinzelt zu leichten Schäden gekommen sein. Schadensmeldungen seien aber noch keine eingetroffen.
01.09.2022, red, vorarlberg.ORF.at
Kräftiges Erdbeben in Liechtenstein
 

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Erneut leichtes Erdbeben im Raum Feldkirch
Im Raum Feldkirch, Liechtenstein hat es am Freitagmorgen ein leichtes Erdbeben gegeben. Das Beben wurde von einigen Menschen schwach wahrgenommen, berichtet die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Erst am Donnerstag hat ein kräftiges Erdbeben dieselbe Gegend erschüttert.
Online seit heute, 7.53 Uhr
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Das Erdbeben ereignete sich am Freitagmorgen gegen 6.45 Uhr im Raum Feldkirch, Liechtenstein. Das Epizentrum lag rund zwei Kilometer südlich von Vaduz, was nur 14 Kilometer von Feldkirch entfernt ist. Nach Angaben des Österreichischen Erdbebendienstes der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) erreichten die Erdstöße eine Magnitude von 2,6. Einige Menschen spürten das Erdbeben leicht, Schäden an Gebäuden sind bisher keine bekannt und bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten, meint die ZAMG.

Erdbeben am Donnerstag deutlicher spürbar
Das Erdbeben am Donnerstagnachmittag war hingegen deutlich spürbar. Es hatte laut ZAMG eine Magnitude von 3,8. "Bisher sind keine Schäden in Vorarlberg bekannt, die Erhebungen laufen. Ebenso liegen erfreulicherweise keine Meldungen über Verletzte vor“, teilte Sicherheitslandesrat Christian Gantner am Donnerstagnachmittag mit.
02.09.2022, red, vorarlberg.ORF.at

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Erneut leichtes Erdbeben im Raum Feldkirch
 

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Leichtes Erdbeben im Raum Wiener Neustadt
Im Raum Wiener Neustadt in Niederösterreich ist es am Dienstagabend zu einem leichten Erdbeben gekommen. Die Erdstöße erreichten eine Magnitude von 2,3, teilte der Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit.
Online seit heute, 6.31 Uhr
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Wie die Experten der ZAMG am Dienstagabend mitteilten, wurden keine Schäden an Gebäuden bekannt gegeben. Diese seien bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten. Der Erdbebendienst bat, das Wahrnehmungsformular auf der Online-Seite der ZAMG auszufüllen, die App QuakeWatch Austria zu benutzen oder schriftliche Meldungen an die Adresse Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken.

Ende Juli kam es zu einem Erdbeben in der Gemeinde Kernhof (Bezirk Lilienfeld). Damals wurde eine Magnitude von 2,5 gemessen – mehr dazu in Leichtes Erdbeben im Bezirk Lilienfeld (noe.ORF.at; 30.7.22).
Im Raum Wiener Neustadt gab es in den ersten Wochen des Jahres mehrere Erdbeben. Laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) handelte es sich durchaus um eine sehr ungewöhnliche Häufung – mehr dazu in Ungewöhnliche Häufung von Erdbeben (noe.ORF.at; 14.2.22).

Link:
Leichtes Erdbeben im Raum Wiener Neustadt
 

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ERDBEBENFORSCHUNG
Was Messstationen dokumentieren
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Österreich verfügt über ein gut ausgebautes seismisches Messnetz, das neben Erdbeben auch andere Ereignisse, wie etwa Felsstürze registriert. Käme es in der Ukraine zu einer großen Explosion aufgrund eines Nuklearunfalls, wäre auch diese in den Daten sichtbar.
Online seit heute, 11.41 Uhr
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Die seismischen Messstationen in Österreich würden die Erschütterungswellen einer großen Explosion im Atomkraftwerk Saporischschja in der Südukraine registrieren. Das könne niemand verhindern, sagt Wolfgang Lenhardt, der bis vor Kurzem die Abteilung Geophysik an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) geleitet hat.

Unterschied zwischen Explosion und Erdbeben
Wären nach den Erschütterungswellen auch Schallwellen messbar, wäre klar, dass etwas auf der Erdoberfläche passiert sein muss. Denn bei tektonischen Erdbeben habe man normalerweise keinen Luftschall. „Damit kann ich schon einmal unterscheiden: Ist es eine Explosion oder ein natürliches Erdbeben. Es gibt ja in der Ukraine auch natürliche Erdbeben. Das muss nicht alles kriegsbedingt sein.“

Da Erdbeben nicht an Landesgrenzen haltmachen, steht Österreich im Austausch mit seinen Nachbarländern. Mit Hilfe der Daten anderer Bebenstationen ließen sich Erschütterungsquellen geographisch eingrenzen, erklärt der Geophysiker, der auch für die Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO) tätig ist.

Engmaschiges Messnetz
Österreichs seismisches Messnetz wurde in den vergangenen Jahren stark ausgebaut und umfasst mittlerweile fünfzig Stationen, verteilt auf das ganze Land. Obwohl Erbeben im Wiener Becken, im steirischen Mürztal, im Süden Kärntens und im Tiroler Inntal wahrscheinlicher sind als anderswo, müsse man flächendeckend messen, sagt Wolfgang Lenhardt. Nur wenn man Vergleichsdaten habe, könne man den Erdbebenherd lokalisieren. „Das ist ja nicht ein Punkt, sondern eine Fläche im Erdinneren, in einer Tiefe zwischen zwei und 16 Kilometer.“

Felsstürze werden häufiger
Die Erdbebengefährdung in Österreich ist relativ gering, da die Alpen ein junges Gebirge mit kleinen tektonischen Bruchflächen sind. Die Häufung von Erdbeben im vergangenen Jahr mit etwas stärkeren Beben, die in Niederösterreich und der Steiermark zu Gebäudeschäden geführt haben, sei eine Ausnahme gewesen. Allgemein gebe es keinen Trend zu mehr Erdbeben, auch nicht auf Grund der Klimaerwärmung, sagt der Geophysiker.
Da die Bebenherde in der Tiefe liegen, werden sie durch höhere Temperaturen nicht unmittelbar beeinflusst. „Was möglicherweise eine Rolle spielen könnte, ist das Abschmelzen der Gletscher. Dadurch verringert sich die Auflast und damit die geomechanischen Druckverhältnissen nahe an der Erdoberfläche.“ Das könne eventuell zu kleineren Erdbeben in manchen Gebieten führen, wie beispielsweise in Schweden.

Durch die Klimaerwärmung steige jedoch die Wahrscheinlichkeit für Starkregenereignisse und infolgedessen das Risiko von Hangrutschungen und Felsstürzen, sagt Lenhardt. „Wir haben in den letzten Jahren durch die Verdichtung des Messnetzes schon sehr viele dieser Felsstürze registrieren und auch sehr gut eingrenzen können.“

„Erdbeben kann man nicht vorhersagen“
Mit dem Conrad Observatorium betreibt die ZAMG auch eine eigene geophysikalische Forschungseinrichtung. Hier werden unter anderem Erdschweremessungen durchgeführt, um kleinste Änderungen der Erdanziehungskraft zu bemerken, die durch Erdbeben, die Gezeiten oder Änderungen im Erdkern und der Erdrotation verursacht werden. Und auch Sonnenstürme werden durch die Messungen des Erdmagnetfeldes frühzeitig registriert. „Wir haben eine Vorwarnzeit von 14 bis 17 Stunden bevor es wirklich Probleme geben könnte.“

Im Unterschied zu Gewittern könne man Erdbeben nicht vorhersagen, betont Wolfgang Lenhardt. Denn die tektonischen Platten bewegen sich sehr langsam. „Das passiert mit Geschwindigkeiten von Millimetern bis Zentimetern im Jahr. Während wir beim Wetter mit Geschwindigkeiten von zehn Kilometern pro Stunde rechnen müssen.“ Kommt ein Gewitter eine Stunde später als angekündigt, würde so eine Verzögerung auf Erdbeben umgerechnet Tausende von Jahren betragen.
10.09.2022, Juliane Nagiller, Ö1-Wissenschaft

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Erneut Erdbeben in Vorarlberg spürbar
In Vorarlberg hat am Samstagabend die Erde gebebt. Ein Erdbeben im französischen Mulhouse war auch in Vorarlberg spürbar. Es ist nicht außergewöhnlich, dass man ein starkes Beben auch 200 Kilometer Luftlinie weiter noch spürt, sagt Seismologin Maria del Puy Papi Isaba von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).
Online seit heute, 8.57 Uhr
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Das Erdbeben im Raum Mulhouse in Frankreich ereignete sich am Samstag kurz vor 18.00 Uhr und hatte eine Magnitude von 4,7. „Es war ein ziemlich starkes Erdbeben“, sagt Seismologin Maria del Puy Papi Isaba von der ZAMG. Aufgrund der hohen Magnitude und der geringen Tiefe von rund zehn Kilometern konnte man das Erdbeben auch in Vorarlberg spüren.

25 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger haben sich bei der ZAMG gemeldet, dass sie das Erdbeben gespürt haben. Mit Schäden, etwa an Gebäuden, ist laut der Seismologin nicht zu rechnen, in Vorarlberg hätten nur die Tische gewackelt.

Erdbeben 200 Kilometer Luftlinie weiter noch spürbar
Dass ein Erdbeben wie dieses so weit weg noch spürbar ist, ist nichts Außergewöhnliches. Es muss dafür aber besonders stark sein und der Erdbebenherd darf nicht so tief unter der Erde liegen.

Zwei Erdbeben in Liechtenstein
Erst vor etwas mehr als einer Woche hat die Erde in Vorarlberg bereits zwei Mal gebebt. Da ereigneten sich zwei Erdbeben im Raum Liechtenstein, Feldkirch, die in Vorarlberg deutlich spürbar waren. Das erste der beiden Erdbeben in Liechtenstein hatte eine Magnitude von 3,8, das zweite 2,6. Schäden haben die beiden aber zumindest in Vorarlberg keine angerichtet.
11.09.2022, red, vorarlberg.ORF.at

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Erneut Erdbeben in Vorarlberg spürbar
 

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Leichtes Erdbeben in Südkärnten
In Südkärnten hat sich Freitagfrüh ein leichtes Erdbeben ereignet. Die Erdstöße erreichten eine Magnitude von 2,6 und wurden von einigen Menschen im Raum Zell-Pfarre (Bezirk Klagenfurt-Land) deutlich verspürt, teilte der Österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik mit.
Online seit heute, 6.02 Uhr
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Schäden an Gebäuden seien keine bekannt und bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten, informierte die ZAMG. Das Erdbeben ereignete sich um 5.02 Uhr. Der Erdbebendienst bat, das Wahrnehmungsformular auf der Homepage auszufüllen.
23.09.2022, red, kaernten.ORF.at/Agenturen

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Leichtes Erdbeben in Südkärnten
 

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Tirol: Leichtes Erdbeben bei Landeck
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Am Montagmorgen hat sich bei Landeck ein leichtes Erdbeben ereignet. Das Beben um 6.50 Uhr mit Epizentrum nördlich von Landeck erreichte eine Magnitude von 2,0 und wurde laut dem Erdbebendienst der ZAMG von der Bevölkerung schwach bis deutlich wahrgenommen.

Online seit heute, 10.05 Uhr
Auch ein Grollen des Untergrundes sei zu hören gewesen, heißt es von der diensthabenden Seismologin der ZAMG. Schäden an Gebäuden seien bei dieser Stärke nicht zu erwarten. Der Erdbebendienst bat, das Wahrnehmungsformular auf der Seite der ZAMG auszufüllen.
26.09.2022, red, tirol.ORF.at
Leichtes Erdbeben bei Landeck
 
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