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Raum St. Veit an der Glan - leichtes Erdbeben am Heiligen Abend
Am Heiligen Abend hat sich im Raum St. Veit an der Glan ein leichtes Erdbeben der Magnitude 2,3 ereignet. Schäden an Gebäuden wurden keine gemeldet.
Online seit heute, 0.31 Uhr
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Wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Samstagabend gegenüber der Austria Presse Agentur (APA) mitteilte, wurde das Beben im Raum St. Veit vereinzelt verspürt. Bei dieser Stärke seien keine Schäden an Gebäuden zu erwarten, hieß es seitens der ZAMG.
25.12.2022, Red, Kärnten.ORF.at
Leichtes Erdbeben am Heiligen Abend
 

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Heuer 2.300 Erdbeben in Österreich
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Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hat heuer rund 2.300 Erdbeben in Österreich lokalisiert – ein neuer Höchstwert. Mit 79 Beben war davon nur ein Bruchteil für die Bevölkerung spürbar. Das teilte die ZAMG am Donnerstag auf ihrer Website mit.
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Weitere acht Erdbeben aus dem Ausland waren hierzulande ebenso spürbar. Damit wurden heuer zugleich weniger Beben wahrgenommen als im Rekordjahr 2021 – da waren es 106 Erdbeben. Die Anzahl liege dennoch „klar über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre von 63 spürbaren Beben“, heißt es bei der ZAMG. Einen Trend zu mehr Erdbeben gebe es nicht.

„Die tektonische Aktivität unterliegt natürlichen Schwankungen. Phasen mit mehr Erdbeben wechseln sich mit ruhigeren Zeiträumen ab“, sagte Rita Meurers, Seismologin an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Verspürte Erdbeben in Österreich seit 2000:
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Stärkstes Beben in Salzburg wahrgenommen
Das stärkste Erdbeben ereignete sich am 25. Februar bei St. Johann im Salzburger Pongau. Laut ZAMG wurden Erdstöße der Magnitude 3,4 registriert. Leichte Schäden entstanden bei den beiden kräftigen Erdbeben bei Gramastetten im Mühlviertel (Oberösterreich). Größere Schäden an Gebäuden wurden heuer nicht gemeldet – mehr dazu in ooe.ORF.at.

Siehe dazu: Bundesweit stärkstes Erdbeben in St. Johann

Anzahl der in Österreich verspürten Erdbeben
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Die meisten Erdbeben waren heuer in Niederösterreich zu spüren: konkret waren es 25. Tirol folgt mit 19 sowie Oberösterreich mit 14 Beben. „In der Steiermark wurden acht fühlbare Beben registriert, in Kärnten sieben, und in Salzburg und Vorarlberg ereigneten sich jeweils drei verspürte Erdbeben“, heißt es auf der ZAMG-Website weiter.

„Außergewöhnliche Erdbebenserien“
Die Zahl instrumentell registrierter Erdbeben erreichte konkret mit 2.293 (Stand: Donnerstag, 9.00 Uhr) einen neuen Rekord. „Ein Grund dafür sind zwei außergewöhnliche Erdbebenserien“, sagte ZAMG-Seismologin Meurers. „Im Raum Wiener Neustadt, Niederösterreich, wurden von Jänner bis März 650 Beben aufgezeichnet, und bei St. Johann im Pongau, Salzburg, konnten im Februar und März 362 Beben lokalisiert werden.“
„Aufgrund der laufenden Verdichtung des Stationsnetzes durch die ZAMG und im Rahmen von internationaler Kooperation ist es außerdem möglich, immer mehr schwache Erdbeben zu erfassen“, sagte Meurers zudem.

Über das Onlinewahrnehmungsformular der ZAMG und über die seit März 2021 angebotene App „QuakeWatch Austria“ berichtete die Bevölkerung dem Österreichischen Erdbebendienst von mehr als 4.500 Wahrnehmungen. Die meisten Meldungen kamen zu den kräftigen Erdbeben bei Gramastetten in Oberösterreich (rund 1.200 Meldungen). Die Meldungen aus der Bevölkerung geben Auskunft über die Stärke der Fühlbarkeit und ermöglichen die Ermittlung des Intensitätsgrades auf der Europäischen Makroseismischen Skala. Sie sind außerdem ein wesentlicher Beitrag zur Bestimmung der Erdbebengefährdung in Österreich.
29.12.2022, red, oesterreich.ORF.at

Link:
Heuer 2.300 Erdbeben in Österreich
 

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Erdbeben der Magnitude 2,8 im Raum Ebreichsdorf
NÖN Baden, 06. JANUAR 2023
APA / NÖN.at

In Niederösterreich ist am Dreikönigstag um 5:32 Uhr im Raum Ebreichsdorf (Bezirk Baden) ein Erdbeben der Magnitude 2,8 registriert worden.
Es wurde im Umkreis von zehn Kilometern "teilweise deutlich verspürt", wie der Erdbebendienst der GeoSphere Austria Freitag früh meldete.
Schäden an Gebäuden seien keine bekannt und bei dieser Stärke nicht zu erwarten, hieß es seitens der "GeoSphere Austria" (GSA), einer Fusion der Geologischen Bundesanstalt (GBA) mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

ZAMG-Website: Karten und Listen seismischer Aktivität — ZAMG
Der Erdbebendienst ersuchte die Bevölkerung um Rückmeldung zu Auswirkungen des Erdbebens über eine der folgenden Möglichkeiten: Web-Formular: Ihr Erdbebenbericht — ZAMG
App QuakeWatch Austria: OneLink.To
Post an folgende Adresse (Porto zahlt Empfänger): Erdbebendienst der ZAMG Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Hohe Warte 38; A-1190 Wien.)

Erdbeben der Magnitude 2,8 im Raum Ebreichsdorf
 

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Leichtes Erdbeben in der Obersteiermark
In der Obersteiermark hat Donnerstagabend die Erde kurz gebebt. Das Beben ereignete sich im Raum Bad Mitterndorf, teilte die GeoSphere Austria mit.
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Immer wieder kommt es in der Obersteiermark zu kleineren Erdbeben. Die Erdstöße diesmal – um exakt 22.34 Uhr etwa fünf Kilometer südöstlich von Bad Mitterndorf – erreichten laut GeoSphere Austria auf der Skala eine Magnitude von 2,3.

Keine Schäden zu erwarten
Schäden seien bei dieser Stärke eher nicht zu erwarten, so die Experten, der Erdbebendienst ersucht die Bevölkerung aber um Rückmeldung über mögliche Auswirkungen. Dies kann über das Webformular, die App „QuakeWatch Austria“ oder per Post an den Erdbebendienst von GeoSphere Austria, Hohe Warte 38, 1190 Wien geschickt werden – das Porto zahlt der Empfänger.
20.01.2023, red, steiermark.ORF.at

Leichtes Erdbeben in der Obersteiermark
 
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