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Erneut Erdbeben im Bezirk Neunkirchen
Im Bezirk Neunkirchen hat die Erde am Montag erneut gebebt. Um 13.54 Uhr wurden westlich von Neunkirchen Erschütterungen der Magnitude 3,2 registriert, berichtete GeoSphere Austria (Österreichischer Erdbebendienst).
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„Das Beben wurde von vielen deutlich verspürt, Gegenstände bewegten sich und ein Grollen des Untergrundes wurde wahrgenommen“, hieß es. Schäden an Gebäuden seien bei dieser Stärke nicht zu erwarten.

Es handelte sich um das fünfte Erdbeben binnen weniger Wochen im Bezirk Neunkirchen – mehr dazu in Drittes schwaches Erdbeben in wenigen Tagen (noe.ORF.at; 29.9.2025). Am 23. September waren im Raum Gloggnitz Erschütterungen der Magnitude 1,2 verzeichnet worden. Am 26. September wurden Erdstöße der Stärke 1,4 sechs Kilometer östlich des Semmerings verzeichnet. Am 28. September erreichte ein Beben westlich von Gloggnitz eine Magnitude von 2,3. Am 2. Oktober wurden Erschütterungen der Stärke 1,8 im Bezirk registriert.
20.10.2025, red, noe.ORF.at/Agenturen
Erneut Erdbeben im Bezirk Neunkirchen
 
Ein Erdbeben hat am Dienstagnachmittag kurzzeitig die Erde in Teilen von Vorarlberg beben lassen.

Das leichte Erdbeben hat sich am Dienstagnachmittag etwa fünf Kilometer östlich von Rankweil ereignet. Die Erdstöße wurden um 16.11 Uhr registriert und erreichten eine Magnitude von 2,5, berichtete der Österreichische Erdbebendienst (GeoSphere Austria) in einer Aussendung.

Spürbar in Rankweil und Göfis
In Rankweil und dem Nachbarort Göfis wurden "ein Zittern und leichtes Rütteln wahrgenommen", wurde mitgeteilt. Schäden an Gebäuden seien bei dieser Stärke nicht zu erwarten.
(APA)
https://www.vol.at/erdbeben-in-vorarlberg




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Zeitgeschichte im Untergrund
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Ein Erdbeben hat am Dienstagnachmittag kurzzeitig die Erde in Teilen von Vorarlberg beben lassen.

Das leichte Erdbeben hat sich am Dienstagnachmittag etwa fünf Kilometer östlich von Rankweil ereignet. Die Erdstöße wurden um 16.11 Uhr registriert und erreichten eine Magnitude von 2,5, berichtete der Österreichische Erdbebendienst (GeoSphere Austria) in einer Aussendung.

Spürbar in Rankweil und Göfis
In Rankweil und dem Nachbarort Göfis wurden "ein Zittern und leichtes Rütteln wahrgenommen", wurde mitgeteilt. Schäden an Gebäuden seien bei dieser Stärke nicht zu erwarten.
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Erdbeben mit Stärke 2,6 im Salzkammergut
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ORF
Bad Ischl


In der Nacht auf Freitag hat sich im Ausseerland ein schwaches Erdbeben der Magnitude 2,6 auf der Richterskala ereignet. Das gab der österreichische Erdbebendienst (Geosphere Austria) Freitagfrüh bekannt.
Online seit heute, 5.26 Uhr (Update: 11.42 Uhr)
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Gegen 22.41 Uhr bebte in der Region vom Ausseerland die Erde. Während von der Geosphere Austria zunächst gemeldet worden war, dass sich das Beben in Bad Ischl ereignet hatte, wurde dies im Laufe des Vormittags richtig gestellt. „Mehrere Meldungen haben uns von Altaussee erreicht“, sagte Stefan Weginger von der Geosphere Austria.

Keine Schäden bekannt
Schäden an Gebäuden wurden bisher nicht gemeldet und sind auch laut den Expertinnen und Experten bei einer Stärke von 2,6 nicht zu erwarten. Grundsätzlich handelt es sich dabei um ein sehr schwaches, kaum spürbares Beben, das nur sehr nahe am Epizentrum von Menschen wahrgenommen werden kann.

Im Großteil der Region des Salzkammerguts sind die Erschütterungen gar nicht gespürt worden. „Ich glaube, wir in Bad Goisern haben dieses Ereignis verschlafen. Es sind mir auch keine Schäden gemeldet worden“, sagte Leopold Schilcher, Bürgermeister von Bad Goisern, im Gespräch mit dem ORF OÖ.

Bebenpotenzial in Österreich
Die Seismologen der Geosphere Austria beobachten ständig die Statistiken und das Gefahrenpotenzial von möglichen Beben in Österreich. „Aufgrund der Beschaffung der Platten Europa und Afrika hat Österreich durchaus Potenzial für Erdbeben“, betonte Weginger. „Aber wir haben eine sehr lange Wiederkehrperiode – alle 30 Jahre kann es zu leichteren Schäden durch Erdbeben kommen, alle 100 Jahre zu schweren Schäden.“
02.01.2026, red, ooe.ORF.at
Erdbeben mit Stärke 2,6 im Salzkammergut
 

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Steiermark:
Leichtes Erdbeben bei Semriach
Nördlich von Graz hat es Mittwochfrüh ein leichtes Erdbeben gegeben. Die Erdstöße wurden bei Semriach (Bezirk Graz-Umgebung) registiert, teilte der Erdebendienst der Geosphere Austria Mittwochvormittag mit.
Online seit heute 26.01.2026, 11.19 Uhr
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Das Erdbeben ereignete sich gegen 4.33 Uhr. Die Erdstöße wurden etwa fünf Kilometer von Semriach entfernt registriert. Betroffen waren laut dem Erdbebendienst die Regionen rund um Semriach und Rechberg.

Keine Schäden zu erwarten
In diesen Bereichen sei das Beben deutlich wahrgenommen worden. Das Erdbeben hatte eine Magnitude von 2,1 auf der Skala. Schäden an Gebäuden seien bei dieser Stärke nicht zu erwarten.

Der Erdbebendienst bittet die Bevölkerung um Rückmeldungen über etwaige Auswirkungen des Erdbebens. Dies ist über das Web-Formular, die App QuakeWatch Austria oder ein Schreiben an die Geosphere möglich.
28.01.2026, red, steiermark.ORF.at

Link:
Zum Formular (Geosphere Austria)
Leichtes Erdbeben bei Semriach
 

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Zeitgeschichte im Untergrund
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Leichtes Erdbeben im Osten Österreichs

Laut Geosphere Austria ereignete sich das Beben mit der Magnitude 4,1 gegen 14 Uhr in der Slowakei. Deutlich spüren war es demnach in Teilen Niederösterreichs und des Burgenlands

21. Februar 2026, 15:27


Das Zentrum des Erdbebens lag laut Geosphere Austria südöstlich der slowakischen Hauptstadt Bratislava.
IMAGO/ZUMA Press Wire

Bratislava/Wien – Im Osten Österreichs ist am Samstag ein leichtes Erdbeben registriert worden. Laut dem Erdbebendienst der Geosphere Austria ereignete sich das Beben mit der Magnitude 4,1 gegen 14 Uhr in der Slowakei, rund 20 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt. Das Zentrum lag südöstlich der Hauptstadt Bratislava.

In den grenznahen Regionen des Burgenlandes und Niederösterreichs sei es deutlich zu verspüren gewesen, hieß es. Gebäudeschäden seien in Österreich bei dieser Stärke aber nicht zu erwarten, wurde betont. (APA, 21.2.2026)
Quelle: Leichtes Erdbeben im Osten Österreichs
 

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Sonntagfrüh
Leichtes Erdbeben in Mürzzuschlag
Sonntagfrüh hat es nahe Mürzzuschlag ein leichtes Erdbeben gegeben, das teilweise auch wahrgenommen wurde. Schäden sind jedoch keine zu erwarten.
Online seit heute, 12.16 Uhr
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Der Erdstoß ereignete sich am Sonntag um 5.16 Uhr in der Früh und hatte eine Magnitude von 2,6. Das Beben wurde im Bereich des Epizentrums von einigen Personen leicht verspürt, meldete der Erdbebendienst der GeoSphere Austria.

Keine Schäden zu erwarten
Schäden an Gebäuden seien bisher keine bekannt und bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten, hieß es. Der Erdbebendienst bittet die Bevölkerung aber um Rückmeldungen. Dies ist über das Web-Formular, die App QuakeWatch Austria oder per Schreiben an die Geosphere möglich.
01.03.2026, red, steiermark.ORF.at/Agenturen

Leichtes Erdbeben in Mürzzuschlag
 

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Erdbebensicherheit
Expertin: Schwere Beben in Kärnten alle 20 Jahre
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Etwa 1.500 Erdbeben werden jedes Jahr in Österreich registriert. Zwischen 60 und 70 sind für die Bevölkerung spürbar. Alle 20 bis 25 Jahre ist auch in Kärnten mit erheblicheren Gebäudeschäden durch Erdbeben zu rechnen, sagte die Wiener Seismologin Rita Meurers von GeoSphere Austria bei einem Vortrag zum Thema in Klagenfurt.
Online seit heute, 16.32 Uhr
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Die Erdbebengefahr in Österreich wird von den Experten als mäßig eingestuft. Je weiter man in Richtung Süden blickt, desto höher wird sie. Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft ist eine Prognose von Erdbeben nicht möglich. Es kann aber abgeschätzt werden, in welchen Zeitabständen welche Stärke an Erdbeben zu erwarten sind. „Etwa alle 20 Jahre kann man mit einem Erdbeben mit leichten Gebäudeschäden rechnen in Kärnten. Das letzte hatten wir im Jahr 2013 in Bad Eisenkappel. Damals gab es Risse in den Gebäuden. Wir wissen, dass Erdbeben dieser Stärke wiederkommen werden“, sagte Rita Meurers.

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Grafik instrumentell registrierter Erdbeben in Kärnten seit 2000

Die Ursache für Erdbeben liege in der Plattentektonik. „Man kann die Erdkruste in Platten einteilen, die sich relativ zueinander bewegen. In Europa driftet die adriatische Platte nach Norden und trifft auf die eurasische Platte, sie kollidiert mit ihr. Dadurch wird im Untergrund enormer Druck aufgebaut, der sich dann in Form von Erdbeben löst, wenn das Gestein nicht mehr standhalten kann.“

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Modell der Erde mit tektonischen Platten

Erdbeben von Friaul 1976 in ganz Europa spürbar
Im Mai jährt sich das schwere Erdbeben von Friaul zum 50. Mal. Es gilt als eines der stärksten Erdbeben, das den Alpenraum in den letzten Jahrhunderten erschüttert hat, so Rita Meurers: „Es wurde nur von einem Ereignis im Jahr 1348 übertroffen, das aber auch in Friaul stattgefunden hat. Das heißt, man weiß schon seit vielen, vielen Jahren, dass hier die Erdbebengefährdung besonders hoch ist.“

Das damalige Beben war in weiten Teilen Europas wahrnehmbar, „im Norden bis zur Ostsee, im Westen bis zur belgischen Atlantikküste und im Süden bis Rom. Das ist also wirklich sehr beachtlich und kommt wirklich nur sehr selten vor.“

Schäden auch in Slowenien und im Gailtal
Schwere Schäden wurden damals auch in Slowenien und im Kärntner Gailtal registriert, wo es beträchtliche Mauerrisse und Abstürze von Kaminen und Dachziegeln gab. „Die Menschen sind in Panik geraten. Sie haben versucht, aus den Häusern zu flüchten. Und dabei hat es auch tatsächlich Verletzte gegeben“, so die Expertin.

1976 gab es laut Rita Meurers noch keine technischen Hilfsmittel, um Erdbebenbewegungen digital zu erfassen. Im Umkreis des Epizentrums standen nur wenige Seismometer zur Verfügung. Dadurch dauerte es lange, bis die Seismologen von damals das Epizentrum genau ausmachen konnten. Es lag in der Nähe von Gemona del Friuli. „In diesem Epizentralgebiet wurden einige Dörfer und kleine Städte zum Großteil zerstört. Es waren fast 1.000 Todesopfer zu beklagen es gab etwa 2.000 bis 3.000 Verletzte und über 100.000 Obdachlose.“

Bodenbewegungen werden regelmäßig überwacht
Heute werden flächendeckend und regelmäßig die Bodenbewegungen überwacht. Dafür sorgt ein hochsensibles Messnetz, das im Ernstfall dazu diene, Behörden und Bevölkerung zu warnen, sagte Rita Meurers: „Wir können sehr schnell warnen nach einem Erdbeben, weil wir sehr schnelle Informationen bekommen, auch über die Stärke und über das Ausmaß. Wir können auch vor Nachbeben warnen. Nachbeben sind immer einzukalkulieren bei Erdbeben von einer großen Stärke.“

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Fotos von Erdbeben-Messstationen in Kärnten

Viele Messstationen auch in Kärnten
60 Stationen umfasst das seismische Messnetz von GeoSphere Austria in ganz Österreich. Um möglichst weit von oberirdischen Störquellen entfernt zu sein, gibt es auch in Kärnten mehrere, mit Seismometern ausgestattete, unterirdische Messpunkte, sogenannte Breitbandstationen. Sie können auch geringste Erschütterungen im Erdreich erfassen, zum Beispiel in der Kölnbreinsperre, in Terra Mystica in Bad Bleiberg, in den Obir Tropfsteinhöhlen oder auf der Soboth. Im Fall eines Erdbebens werden aus den mit ihnen gesammelten Daten auch die Magnitude und das Epizentrum bestimmt.

Sogenannte „Strong Motion Sensoren“ liefern Daten über die Auswirkungen von Erschütterungen auf Gebäude und Infrastrukturen in Städten. Solche Messpunkte gibt es in Kötschach-Mauthen, Villach, in Gurk, Klagenfurt und beim Stausee auf der Soboth.

Katastrophenpläne und grenzübergreifende Kooperation
Enger Austausch besteht auch mit Forschungseinrichtungen in den Nachbarländern. „Im Rahmen von grenzüberschreitenden Projekten wurden Katastrophenpläne zurechtgelegt für den Fall einer Erdbebenkatastrophe. Es funktioniert sehr gut in dieser Region, dass die Institute grenzüberschreitend zusammenarbeiten. Man tauscht sich aus, man informiert und berät sich gegenseitig und man ist sich bewusst, dass die Erdbebengefahr in dieser Region, in Friaul und Kärnten, wirklich besonders hoch ist“, sagt Seismologin Rita Meurers von GeoSphere Austria.
09.03.2026, red., kaernten.ORF.at
Expertin: Schwere Beben in Kärnten alle 20 Jahre
 
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