D

dogma

Guest
#62
also Ehmann mal hin oder her,er mag ja ein spinner sein.......aber wenn ich solche überschriften lese wie : "Gerüchte aus dem Zauberwald" und den dazugehörigen artikel der stz ,da kommt mir eher der eindruck der gezielten meinungsmache mit der absicht ein deckmäntelchen über ein kapitel schmalkalder geschichte zu stülpen das hier so nicht einigen behörden in den kram passt.seriöse berichterstattung ist das jedenfalls nicht,solche berichte gehören hinterfragt....und überhaupt ist es quatsch zu meinen das eine untertageverlagerung in schmalkalden in jedem falle bemerkt worden wäre......das sind eher hanebüchene versuche gewisse vorgänge in der vergangenheit zu leugnen.....und mit der Ehmann story haben die verantwortlichen jawohl die absolute steilvorlage erhalten solchen dingen nicht mehr nachgehen zu müssen weils ja eh aus dem reich des absurden stammt.....na toll,so kann man auch "fakten" schaffen
 
D

dogma

Guest
#63
und dann das zitat:

wie gestern Dr. Lutz Katzschmann von der Landesanstalt für Umwelt und Geologie. Der Krater sei fast bis auf das Niveau der Schmalkalde gebrochen, sagt er. Wo bitte schön soll da eine Maschinenhalle Platz gehabt haben?


so langsam müßte es doch klar sein das der darunter befindliche bunker zusammengebrochen ist........aber wo jetzt nix mehr ist war auch nie was,is schon klar:hau
 

Joe

Fehlerkramrumschlager a. D. :)
Mitarbeiter
#64
so langsam müßte es doch klar sein das der darunter befindliche bunker zusammengebrochen ist.......
Mal angenommen, das wäre wirklich so, wie du es dargestellt hast und es gäbe auch wirklich einen Riesenbunker unter dem Krater. Dann wäre die Stadt doch mit dem Klammerbeutel gepudert wenn sie den Stollen öffnet und das dadurch rauskäme. Der Stollen wurde aber geöffnet. Leider habe ich bisher nichts aus dem inneren gesehen oder gehört, aber das kommt dann noch.

Nur hätte sich so ein Bunker irgendwo in den Archiven niedergeschlagen und es wäre garantiert bekannt, dass er existiert. Allerdings hat auch davon noch nie jemand etwas gesehen oder gehört.

Allerdings habe ich von solchen Leuten wie Ehmann gestrichen die Schnauze voll, denn es passiert genau das, was du gerade Beispielhaft zeigst. Da wird endlich einmal Klartext geschrieben und die entsprechende Person so dargestellt, wie und was sie wirklich ist und Leute, die sich nicht auskennen wittern sofort eine Verschwörung.
Ich kann da nur sagen, beschäftige dich mit der Geologie, beschäftige dich mit Luftschutz, Bunkern, Bergbau, Entwässerung, Bauvorschriften usw. Dann schau dir das alles in Bezug auf Schmalkalden an.
Vergiss die Gerüchte zu irgendwas und informiere dich, was es an belastbaren Fakten gibt. Wir haben hier schon viele Gerüchte und Mythen gehört und gesehen. An den allermeisten war einfach nichts dran.
Gruß
Joe
 
B

bunkerhansi

Guest
#65
:bravo::bravo:vollkommen richtig !! Auch ich habe mich zu revidieren: in dem Keller am Kanonenweg (welcher geöffnet wurde) war Produktion gar nicht möglich, es sei denn, man hätte ihn ebenerdig begehen können. Wie mir eine ältere Frau aus dem Welgerstal heute berichtete, sollen dort aber noch mehr solcher Keller existiert haben - mir ist aber nur der eine bekannt. Selbst wenn, sind die Keller (wie Uwe schon richtig bemerkte) zu klein, um solche riesigen Krater an der Oberfläche zu verursachen. Betriebe und Firmen, welche für die Rüstung gearbeitet haben, gab es mehrere, jedoch nicht solch wichtige, das man sie hätte untertägig einbetonieren müssen ! Der gute Mann aus Erfurt ist auch mir bekannt und es wundert mich nicht, das er in Schmalkalden bei dem einen und anderen Zeitgenossen offene Ohren gefunden hat ! mfG
 
D

dogma

Guest
#66
Nur hätte sich so ein Bunker irgendwo in den Archiven niedergeschlagen und es wäre garantiert bekannt, dass er existiert. Allerdings hat auch davon noch nie jemand etwas gesehen oder gehört.

......das ist so nicht ganz richtig,es ist sehr wohl bekannt das er dort existiert und es gibt zeitzeugen die diesen auch betreten haben als er noch nicht zugemauert wurde.das sind keine vermutungen sondern tatsachen.man kann zwar nicht von einem "riesen" bunker sprechen aber das was die sog. experten vor ort erkundet haben ist gewiss nicht die gesamte anlage sondern ein teil dessen....und das was die geologen bisher von sich geben ist alles andere als fundiert....mehr als eine 20 m bohrung und gewisse vermessungen haben die nichts vorzuweisen.scheinbar reicht das den meisten um alle andere hinweise für nichtig zu erklären. und das gewisse vorgänge zu kriegszeiten sich nicht allesamt in stadtarchiven niederschlagen ist auch nichts neues.vielleicht solltest du dir mal vor ort ein bild der lage machen und mit personen sprechen die damals dort selber schon "untertage" gewesen sind, bevor du von mythen sprichst.

mfg
 

Joe

Fehlerkramrumschlager a. D. :)
Mitarbeiter
#67
......das ist so nicht ganz richtig,es ist sehr wohl bekannt das er dort existiert und es gibt zeitzeugen die diesen auch betreten haben als er noch nicht zugemauert wurde. das sind keine vermutungen sondern tatsachen.man kann zwar nicht von einem "riesen" bunker sprechen aber das was die sog. experten vor ort erkundet haben ist gewiss nicht die gesamte anlage sondern ein teil dessen....
Wir müssen an dieser Stelle wohl klein anfangen und erst einmal Begrifflichkeiten klären, denn ein Luftschutzstollen wird häufig auch Bunker genannt, ohne im herkömmlichen Sinne einer zu sein. Bunker sind geschützte Bauwerke, häufig betoniert oder auch mit Erde überdeckt. Stollen sind in den Berg getriebene Gänge. ZB. Bergbaustollen u.ä.

Wenn diese Gänge für den zivilen Luftschutz umgenutzt wurden, erhielten sie manchmal noch zusätzliche Verstärkungen, waren aber selten komplett ausbetoniert, wie man es bei einem Bunker erwarten würde.

Wenn deine Zeitzeugen also von einem Bunker sprechen, werden sie wahrscheinlich den Luftschutzstollen meinen. Also den Stollen, von dem ich schon ganz am Anfang dieses Threads geschrieben habe.

und das was die geologen bisher von sich geben ist alles andere als fundiert....mehr als eine 20 m bohrung und gewisse vermessungen haben die nichts vorzuweisen.
Oh, du scheinst mehr zu wissen, als die Experten. Denn die werden ganz sicher nichts von sich geben, was man ihnen hinterher vorwerfen könnte.
Diese Leute kennen die üblichen Vorgänge in der Geologie. Sie können die Situation bereits aus Erfahrung bestimmt besser einschätzen, als jemand, der sich in dieser Materie gar nicht auskennt. Es gibt grundsätzliche geologische Karten, aus denen man auf den Untergrund und damit auf Vorgänge im Untergrund schließen kann. Wenn man es noch genauer haben will, wie in diesem Fall auch, muss man bohren. Das passiert gerade. Und daran kann man dann sehen, um was für ein Gestein es sich in welcher Tiefe handelt, ob es noch mehr Hohlräume gibt und wahrscheinlich auch, wie große diese sind. Denn es kann gut sein, dass der Erdfall nur einen Teil eines Hohlraumes anzeigt.

scheinbar reicht das den meisten um alle andere hinweise für nichtig zu erklären.
Nein, das reicht nicht. Deshalb gibt es jetzt die Bohrungen. Allerdings ist bereits der Grund des Erdfalls tiefer gewesen, als die Stollensohle. Deshalb gehe ich davon aus, das der Stollen nicht die alleinige Ursache gewesen sein wird und warte die Bohrungsergebnisse ab. Derzeit stellt es sich für mich so dar, dass sich der eingebrochene Hohlraum tiefer als der Stollen befindet.

und das gewisse vorgänge zu kriegszeiten sich nicht allesamt in stadtarchiven niederschlagen ist auch nichts neues.vielleicht solltest du dir mal vor ort ein bild der lage machen und mit personen sprechen die damals dort selber schon "untertage" gewesen sind, bevor du von mythen sprichst.
Stadtarchive sind nur eine mögliche Quelle. Dort gibt es aber auch Hinweise auf Salzvorkommen im Bereich des Erdfalls und auf die Nutzung des Salzes. Schau dir mal den Aufsatz von Peter Handy an. Der ist oben verlinkt.
Andere Quellen gibt es aber auch. Und auch da ist bisher kein Hinweis auf eine größere Anlage in Schmalkalden bekannt geworden.
Wie du ganz am Anfang sehen kannst, kenne ich die Örtlichkeiten sehr gut. Ich kenne auch den Stollen und habe ihn bereits erwähnt, als die Politiker direkt auf eine natürliche Ursache kamen, ohne weitere Untersuchungsergebnisse abzuwarten. Das finde ich sehr vorschnell, da die Ergebnisse sehr viel komplexer sein können.
Gruß
Joe
 
#68
Bleibt aber trotzdem noch der Punkt, das seriöse Berichterstättung anders aussieht. Und "Geschicht´n ausm Wiener...ähmm...Zauberwald" gehören definitv nicht dazu. :D
Hier besteht einfach die Gefahr, das man so bei allen Sachen die einen nicht passen, so abwürgen kann. Da fehlt mir daran dann doch einfach die journalistische Integrität...:schlecht:
 
M

Maehler

Guest
#69
Joe, das waren weise Worte. Bin da ganz deiner Meinung.

Die möglichen Varianten der Ursache können einfach sein, wie auch komplex.
Zusammenhänge ohne detailierte und nachweisbare Kenntnisse nur zu vermuten ist ziemlich heftig, besonders wenn Gigantismus in Form von U-Fabriken auch nur ansatzweise die Leute auf eine falsche Fährte bringt.

Fakten wären z.B.:
Wenn nachweisbar wäre, daß durch die Solegewinnung Hohlräume entstanden sind. Dies wäre u.a. möglich, wenn durch Bohrungen und /oder Brunnen unterschiedliche Schichten durchstoßen wurden und die Hydraulischen Gegebenheiten dadurch verändert wurden.

Wenn der Stollen nicht explizit als LS-Stollen aufgefahren wurde, sondern bereits vorher als Förder - oder Abbaustollen diente, besteht die Möglichkeit daß dieser ebenfalls verschiedene Schichten durchläuft, wobei sich hier eine eigene Problematik ergeben würde.
Da der Stollen als abgesoffen deklariert wurde (muß leergepumpt werden), hat man hier ein geologisches Schlüsselloch.
Wenn der Stollen ständig wassergefüllt ist, kann er u.a. als Vorfluter angesehen werden, wenn sich die Wasserstände ändern, bzw. der Wasserpegel sinkt.
Würde hier Grundwasser von unteren Schichten eingedrückt werden, müsste der Stollen durch die tiefer stattfindende Subrosion Salzablagerungen in beträchtlichen Mengen aufweisen, was allerdings bisher anscheinend noch niemand feststellen konnte (Vielleicht befährt mal einer den Stollen und berichtet wie es da drinnen aussieht)
Wenn der Wasserstand einen unveränderten Pegelstand besitzt, ist es eher unwahrscheinlich daß dieser als Verursacher angesehen werden kann.


Was allerdings bisher hier noch nicht angedacht wurde, ist eine Veränderung des Grundwasserspiegels in tieferliegenden Bereichen des Gebietes (Talsohle). Durch z.B. durch Baumaßnahmen hervorgerufene Grundwasserabsenkungen können auch in weiter entfernt liegenden Bereichen Auswirkungen hervorrufen. Wasser sucht sich halt seinen Weg. Deshalb wäre es m.E. wichtig, das ganze umliegende Gebiet in einem Radius von 250 m bis 500m zu erfassen.
Ich habe zwar keinen geologischen Aufschluß, kann mir aber vorstellen, daß bei durchbrochenen dichten Schichten die Ursache auch weiter entfernt zu finden sein kann.

Da ich weder die Topographie, noch sonstige Kenntnisse habe, außer den hier im Threat genannten, sind die o.g. Punkte lediglich Möglichkeiten.
 

Joe

Fehlerkramrumschlager a. D. :)
Mitarbeiter
#70
Hallo Wilfried,
danke für deine Erklärungen. Ich denke, es ist einfach das Beste, die Ergebnisse der Bohrungen und weitere Untersuchungen abzuwarten. Bisher kann man nur spekulieren, was es hätte sein können. Vermutlich werden die Bohrungen nicht das letzte Erkundungsmittel sein.

Ich habe gerade nochmal in einschlägigen Foren geschaut. Dort wird, wenig sinnvoll, von einigen angeraten, den Ehmann machen zu lassen und ihm die Chance zu geben, sein Decodierverfahren anhand des Erdfalles überprüfen zu lassen. Weiterhin werden immer noch die wildesten Spekulationen genährt.
Ich halte das für absolut nicht zielführend, denn man nährt die Hoffnung der Betroffenen, doch etwas als Entschädigung zu bekommen. Das wird auf diese Weise zu einer Farce. Ehmann hatte genug Möglichkeiten, sein Verfahren zu beweisen. Das hat er bisher nicht gekonnt. Wissenschaftlich unhaltbar, was er da macht, und aus meiner Sicht menschlich verwerflich.
Sein Verfahren beruht darauf, dass er alles, was in dem Bereich, den er gerade untersucht, so interpretiert, als wäre es militärisch in irgendeiner Weise wichtig. Angefangen von irgendwelchen Garagen, über Hydranten bis zum Kuhstall auf der Wiese. Denn der könnte ja Deckung geben.
Es ist beliebig austauschbar und nicht beweisbar. Zuerst wird etwas nicht nachprüfbares vorausgesetzt, nämlich dass die Russen überhaupt irgendwas in Karten codiert haben. Dann werden von Ehmann Punkte als codiert gewählt, die in jeder Karte seit hunderten von Jahren vorkommen und immer weitergeschrieben wurden. Daraus wird dann mit geometrischen Mitteln ein (beliebiger!) Punkt mit nicht hinlänglicher Genauigkeit (Umkreis 30m) decodiert.
Anschließend geht Ehmann hin, und identifiziert die "Objekte". Er weiß also vorher gar nicht, was er da vorfinden wird. Dementsprechend wird dann an Ort und Stelle geschaut, was man an möglichen Objekten findet. Und da bin ich wieder am Kuhstall, an Telefon- oder Elektroleitungen usw. Die werden nun kurzerhand zu militärisch wichtigen Bauwerken erklärt. Wenn dann von Scharlatanerie die Rede ist, trifft es den Punkt für mich mit einer Genauigkeit, die so groß ist, dass man sie nicht mehr messen kann.

Das hat auch die Presse mittlerweile erkannt. Da braucht es keine Weisung von irgendwem und es geht auch nicht um staatstragende Geheimnisse.
Es geht darum, aufzuklären und die Menschen in Schmalkalden genau davor zu warnen, dass sie nicht auf das betriebene Brimborium mit Laptop und GPS hereinfallen. Dass sie sich keinen Bären aufbinden lassen und dadurch irgendeine Aufklärung oder gar eine Hoffnung erwarten.

Die einzige Hoffnung ist die, dass es vielleicht doch ein paar Leute gibt, die jetzt Druck auf die Politik machen. Das würde ich mir auch von der Presse wünschen.
Gruß
Joe
 
H

huhn.sm

Guest
#71
schmalkalden erdfall

noch was zu dem thema vom freien wort,12.11.2010 :


Mit geologischen Bohrungen, die bereits in der Bergstraße gestartet sind, wollen sie dem Rätselraten entgegnen. In der kommenden Woche werde die nächste gesetzt. Wo, kann noch keiner sagen. Das ergeben die nächsten Tage, so Schmalkaldens Bürgermeister. Heute sind die Experten wieder in Schmalkalden unterwegs und suchen nach neuen Bohrpunkten.

Und schon beginnen die Anwohner zu tuscheln: "Vielelicht sind ja die Bunker unter dem Wohngebiet schuld am Loch !" Seit Dienstagabend streift der Erfurter Ralf Ehmann mit Jeep und Laptop auf der Ladefläche um das Loch. Erzählt von russischen Militärkarten, die er entschlüsselt habe und dass er eine alte Rüstungsfabrik unter dem Wohngebiet vermute. Auf seiner Visitenkarte bietet er "internationale Sicherheitsdienstleistungen" an, habe ein Ingenieurstudium und irgendwas mit Spionage studiert. Vor geraumer Zeit entwickelte er sein eigenes, mit Patent angemeldetes Navigationssystem zum Aufspüren solcher Anlagen im Erdinnern. Und hier in Schmalkaden wurde er fündig, so seine Worte an die interessierten Anwohner und Betroffenen.

"Ja, Bunker gibt es hier unten drunter. Ich hab' noch als 13-Jähriger drin gespielt", sprudelt es förmlich aus Lars Scherwächter heraus. Da war er vielleicht zehn, vielleicht auch fünfzehn Meter weit drin. Ein Mann daneben kann sich sogar noch an einen Kriegstag erinnern: "Ich war mit meiner Mutter in den Luftschutzbunker geflüchtet. Wir sind ungefähr hundert Meter weit reingekommen. Aber da waren wir noch nicht am Ende." Dann tat es einen riesigen Schlag, der Eingang war verschüttet. Die Männer mussten ihn wieder freischaufeln "Und meine Mutter ging mit mir nie wieder in einen Bunker."


Bis zu 500 Menschen suchten manchentags dort Schutz: aus dem Krankenhaus und der ehemaligen Löffelfabrik. Aber eine Rüstungsfabrik. "Nee, das ist Quatsch", sagt der 84-jährige Fritz Köppler. "Das sind alles alte, uralte Wein- und Bierkeller." Während des Krieges wurden diese von den Nazis zu Luftschutzkellern umgebaut. Es gab wohl auch mindestens einen unterirdischen Zugang von der alten Löffelfabrik. Wobei sich eine 85-Jährige Frau auch an Kriegegefangene erinnern kann, "die hier gearbeitet haben."

Für die Eigentümer der angrenzenden Häuser ist die Frage nach der Ursache existenziell, da womöglich finanzielle Verluste drohen. Obwohl dieser Erdfall nicht der erste und nicht der letzte in Thüringen ist, fehlt eine wirksame Rechtsgrundlage, um Betroffenen schnell und sinnvoll zu helfen. Das Land muss vor allem für Schäden durch Altbergbau haften. Für Erdfälle mit geologischer, also natürlicher Ursache aber nicht. Das ist allein Sache der Grundstückeigner. Auch Versicherungen stellen sich oft quer. Wenn allerdings wirklich allmählich verwitternde Bunker und Rüstungsanlagen unter dem Schmalkalder Krater schlummern, dann wäre der Bund in der Haftung. So nähren die Worte Ralf Ehmanns natürlich auch neue Hoffnungen.

Mit guter Kunde aus Erfurt kam gestern Bürgermeister Thomas Kaminski ans Loch: "Wir haben einen wirklich akzeptablen Finanzierungsvorschlag vom Ministerium bekommen. Dabei könnte sich das Land beruhigt zurücklehnen." Momentan muss die Stadt nicht ganz eine Million bezahlen. Auch Landrat Ralf Luther (CDU) habe Hilfe angekündigt.

Heute kommt Ralf Ehmann zurück, um mit den Geologen nach neuen Bohrpunkten zu suchen. Immerhin hat er gestern gleich leuchtend orangene Markierungen an einem verwitterten Schuppen und auf eine Wiese gesetzt. "Hier ist was."

Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) ließ gestern noch mitteilen, dass der Erfurter keinen offiziellen Auftrag für seine Vorarbeiten erhalten habe.
die verschweigen uns doch was was ist mit dem gang vom schloss zum altmarkt warum wird schmalkalden stadt der sieben eingänge genannt dort wo der erdfall war war früher stadt grenze und da sind sie mit kutschen zum schloss gefahren die löffelbude waren bunker das sagte mir eine alte schmalkalderin da sind sie immer als kinder rein.geauso grassberg bahnline dort ist auch so ein ding wo sie frührer unter die staht gefahren sind zum schloss die sollen endlich die wahrheit sagenwann weiss ja auch nicht was da die stasi gemacht hatt gibt es geheim bunker.
 

SuR

... wie immer keine Zeit ...
Mitarbeiter
#72
die verschweigen uns doch was was ist mit dem gang vom schloss zum altmarkt warum wird schmalkalden stadt der sieben eingänge genannt dort wo der erdfall war war früher stadt grenze und da sind sie mit kutschen zum schloss gefahren die löffelbude waren bunker das sagte mir eine alte schmalkalderin da sind sie immer als kinder rein.geauso grassberg bahnline dort ist auch so ein ding wo sie frührer unter die staht gefahren sind zum schloss die sollen endlich die wahrheit sagenwann weiss ja auch nicht was da die stasi gemacht hatt gibt es geheim bunker.
sagmalkannstdubittesoschreibendassmanauchverstehenkannwasdusagenwillst?
vielendanksur
 
B

Burgos

Guest
#75
Man kann sich allemal lustig machen über solche und andere Beiträge,
wenn die ganze Sache nicht so traurig wäre.
Was er sagen will, ist aber vollkommen klar.
Er glaubt offenbar, die Stadt sei noch stärker unterhöhlt, als man
gemeinhin annimmt.
 
B

bunkerhansi

Guest
#78
die verschweigen uns doch was was ist mit dem gang vom schloss zum altmarkt warum wird schmalkalden stadt der sieben eingänge genannt dort wo der erdfall war war früher stadt grenze und da sind sie mit kutschen zum schloss gefahren die löffelbude waren bunker das sagte mir eine alte schmalkalderin da sind sie immer als kinder rein.geauso grassberg bahnline dort ist auch so ein ding wo sie frührer unter die staht gefahren sind zum schloss die sollen endlich die wahrheit sagenwann weiss ja auch nicht was da die stasi gemacht hatt gibt es geheim bunker.
.......au wei oh wei oh wei - hoffentlich bricht da mal nicht die ganze Stadt zusammen.......besser ist es also, den Mann aus Erfurt um Hilfe zu bitten:D:D
 
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