Goloring und mil. Nutzung?

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Vielleicht etwas verwegen und an der Grenze zur Verschwörungstheorie?

Zwischen Koblenz und Ochtendung - nahe der A48 - liegt das Eifel-Stonehenge "Goloring"

Erste Ausgrabungen und Erkenntnisse darüber wurden im Jahre 1940 begonnen.

(All dies nachzulesen via google und Wikipedia und der touristenwirksamen Werbung einiger benachbarten Gemeinden)

Ältere Bewohner der Ortschaften Wolken und Ochtendung berichteten mir, dass die erstmaligen Ausgrabungen im Frühjahr 44 aprupt beendet wurden und auf dem Gelände eine militärische Einrichtung errichtet wurde, deren Zweck völlig geheimgehalten wurde und somit auch unbekannt ist.
Aussagen dieser Älteren (wird auch oft an Stammtischen in den wenigen Kneipen erörtert) deuten daruf hin, dass ab besagtem Frühjahr 44 vermehrt SS-Angehörige und RAD, bzw. OT-Angehörige in der Gegend gesehen wurden.

Nach dem Winter 44/45 (nach gescheiterter Ardennenoffensive???) wurde nahezu fluchtartig das Gelände geräumt.

Ab den 50er Jahren wurde das gesamte Gelände von der Bundeswehr genutzt und sehr stark gesichert (angeblich ein Depot)

Anfang ca. 2004 vesxhwand die BW, die Anlage ist noch erhalten und die Sicherungseinrichtungen deutlich zu sehen (Doppelzaun mit Hundelaufweg, Stacheldraht, Wachstube, etc.pp)

Ein Denkmalverein veanstaltet einige Male im Jahr Führunhen zum Thema Goloring durch, aber auf oben genannte Umstände befragt ist außer "wissendem Lächeln" nichts zu erfahren.



Warum wurde dem Gelände eines "keltischen Henge-Monuments" eine mil. Anlage im 3.Reich errichtet und später von BW weiter genutzt?
 
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