josef

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#21
Traismauer - Teil 3

Oberhalb des Bahnhofs befindet sich halb im Hang eine gut versteckte, relativ groß angelegte ebene Fläche (geschätzte 20x50m und heute dicht bewachsen - nur ein schmaler Weg geht mittendurch) - was könnte da gewesen sein? Oberhalb dieser "Platte befindet sich..

3. Ganz oben an der Kante des Hügels ein betoniertes Weinberghäuschen von wo aus man das gesamte Tullnerfeld gut überblicken kann. Mein Vater erzählte mir dass er als Kind hier oben oft mit den Flugzeugmodellen gespielt hat die in dem Häuschen waren - früher noch mit Zubau und Plexiglaskuppel. Auch ein altes Dienstglas das ich von Ihm geerbt habe hatte er von da...
Rund 300 m östlich des Beobachtungsbunkers oberhalb der M. Miller-Werke fand ich das beschriebene Objekt. Die Weingartenhütte ist gemauert, die Innen- und Außenseiten der Wände sind verputzt und wurden vor längerer Zeit mit Kalkfarbe behandelt. Das Pultdach besteht aus Beton! An der Gebäuderückseite ist ein in früheren Zeiten bei solchen Hütten verbreitet anzutreffender Betonbehälter zur Speicherung von Regenwasser und Aufbereitung von Spritzbrühe für die Schädlingsbekämpfung im Weinbau vorhanden. Von einem Zubau mit Plexiglaskuppel ist nichts zu erkennen!

Knapp oberhalb der Hütte, ebenfalls am Rand der Hochfläche, ist ein Platz, der nach „Umgestaltung der gewachsenen Natur“ aussieht… Da könnte einmal ein Flugbeobachtungsbunker gestanden haben. Der Platz wäre von den Sichtverhältnissen her bestens geeignet! Leider war es bei meinem Besuch dort diesig, bei klaren Verhältnissen reicht die Sicht von dort oben im Osten über das Tullnerfeld bis in den Bereich Stockerau-Korneuburg-Bisamberg, Westhänge des Wienerwaldes bei Greifenstein. Im Norden über die Donauauen hinweg zum Hangzug des Wagrams und Manhartsberg. Richtung Westen sieht man bis in die Gegend von Krems.

Fotos:
1.Übersicht – im Vordergrund der sichtlich einmal „umgestaltete Platz“, wo ein Flugbeobachtungsbunker mit Plexiglaskuppel“ gestanden sein könnte…? Dahinter die Weingartenhütte an der bewaldeten Hangkante. Der Bewuchs war sicher vor ca. 65 Jahren anders, wenn überhaupt vorhanden! Rechts, Bildmitte (Richtung NO) ist die Weite des Tullnerfeldes im Dunst erkennbar. Genau in dieser Richtung lagen die Anlagen um Moosbierbaum http://www.geheimprojekte.at/firma_ig-farben.html

2.Weingartenhütte am Rand des zum Bf. Traismauer abfallenden Abhanges. Von einem „Zubau mit Plexiglaskuppel“ ist nichts erkennbar. Dieser Bau dürfte separat gestanden haben (=> siehe vermuteter Standort unter 1.).

3.Blick in den Innenraum… auch hier dürften schon einige Feten gestiegen sein.

4.Wasser- und Spritzbrühebehälter an der N – Seite der Hütte. Links geht es steil den Hang hinunter zur ebene Fläche (geschätzte 20x50m und heute dicht bewachsen - nur ein schmaler Weg geht mittendurch) => Barackenstandort ? … und dann weiter zum Ostkopf des Bf. Traismauer (Strecke Tulln – Herzogenburg).

5..Nochmals Ausblick Richtung Osten.
 

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#22
Wenn man rechts neben der Hütte den schmelen Weg (den Du wahrscheinlich heraufgekommen bist), ddurch den Apfelgarten bis ganz nach unten geht, steht man am Ostende von Punkt 2., und an einem ungewöhnlichen Platz, der wie ein unasphaltierter Parkplatz anmutet - mitten im Wald.
Hier gibt/gab es zur Rechten in den Hang hinein noch einen großen "Keller" über dessen Zweck ich auch noch heute grübel und von dem nur der Schatten der Überwucherung übrig is..

Noch ein Zusatz zu den LS-Kellern in Traismauer/Bhf./Miller:
Der Keller der "Bierhalle" (direkt am Hang gegenüber des Bahnhofs) wurde auch als solcher genutzt, und macht der Bezeichnung "Halle" alle Ehre. Ich war vor kurzem wieder mal drinnen (Privatbesitz, versperrt und benutzt). Wurde völlig renoviert.
 

josef

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#23
Traismauer - Teil 4

Bei meiner Begehung in Traismauer stieß ich auch auf russische Stellungen am Hang über der Stadt. Diese Relikte aus der Zeit als die Front ein paar Kilometer westlich der Stadt verlief, sind heute größtenteils mit Müll und Gartenabfällen verfüllt.

Die Sowjettruppen drangen aus dem Tullnerfeld nach Westen vor, besetzten am 14.04.1945 Traismauer und überschritten noch die Traisen und den Talboden. An den Hängen westlich des Flusses hatten die deutschen Truppen unter Ausnützung der topografischen Verhältnisse eine Verteidigungslinie aufgebaut. An dieser, grob in N – S Richtung verlaufenden Abwehrstellung kam der russische Vormarsch für fast 3 Wochen, bis zum Kriegsende am 08.05.1945, zum Stillstand. Der nördliche Eckpunkt lag an der Donau zwischen Hollenburg und Traismauer, im Bereich der derzeitigen Baustelle der Donaubrücke Traismauer. Von da weg trennte die Donau stromabwärts bis in den Raum unterhalb Stockerau die feindlichen Truppen. Rechtes Ufer (Südufer) war von den Russen besetzt und am linken Ufer (Nordufer) hielten die Deutschen. Zwischen Stockerau und Korneuburg war der nächste Knick im Frontverlauf, da ging es nach N in den Raum Laa an der Thaya und weiter nach Mähren...

Vom Angelpunkt bei Hollenburg ging es südwärts entlang des „Wetterkreuzberges“ (benannt nach der als Landmarke weithin ins Tullnerfeld sichtbaren Wetterkreuzkirche) knapp westlich hinter den Orten Wagram, Nußdorf, Getzersdorf am Hang des „Theyernberges“ bis knapp vor Inzersdorf. Dort war wieder ein Richtungsbruch nach Westen in den Bereich Kuffern, Maria Ellend, Fladnitzdurchbruch, entlang der SO-Hänge des Dunkelsteinerwaldes. Nach Oberwölbling gab es wieder einen Schwenk nach Süden in den Bereich Karlstetten, westlich St. Pölten vorbei in den Raum westlich Wilhelmsburg...

Zur Absicherung des eroberten Hinterraumes bauten die Russen an den Hängen östlich der Traisen ebenfalls Stellungen aus. Dazu wurde lt. meinem Informanten die Bevölkerung zu Schanzarbeiten verpflichtet.

Vom Beobachtungsbunker am Hang über den ehemaligen M. Miller – Werk hat man eine gute Übersicht über das Gelände des damaligen Frontverlaufes im unteren Traisental.

Auf dem GE – Bild mit dem Frontverlauf habe ich den Blickwinkel vom Standort Traismauer in Richtung W eingezeichnet:

1. Orange: Rechts der nördliche Fronteckpunkt östlich Hollenburg an der Donau, dann nach links Verlauf entlang des Hanges am „Wetterkreuzberg“ hinter den Orten bis Nußdorf.

2. Weiß: Von Nußdorf südlich weiter hinter Getzersdorf entlang des „Theyernberghanges“ bis vor Inzersdorf, dort wieder der Schwenk weg vom Traisental nach W.

3. Fast nicht mehr erkennbare, nie verwendete, ehemalige russische Stellung am Hang.
 

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#24
Das erklärt die ganzen russischen Überreste im "Tobel", der ja auch oberhalb der Fa.Bekum liegt in Richtung Nussdorf. Im Tobel befindet sich auch mein "Weinkeller", den ich noch nie genutzt habe (das macht mein Bruder), aber von dem ich weiss dass er noch dicke Stahltüren besitzt, und im Bereich von Punkt 8. liegt - muss ich mir mal wieder genauer ansehen die Gegend...
 
#25
Soviel ich weiss war ja die alte Eisenbahnbrücke in Traismauer auch militärischer Herkunft (wir haben damals soviel Material wir konnten an Schrotthändler verkauft), und dort zeigte mir mein Vater bei unseren Spaziergängen immer wieder eine deutsche MG-Stellung direkt neben dem Weg.
Die halbe Mautener Brücke trug ja auch noch lange Zeit den roten Stern auf der Seite von Mautern...
 
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josef

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#26
Soviel ich weiss war ja die alte Eisenbahnbrücke in Traismauer auch militärischer Herkunft
Die Eisenbahnbrücke über die Traisen wurde beim Rückzug der Deutschen am 13. oder noch am 14.04.1945 gesprengt. Mit dem reichlich vorhandenen Kriegsbrückenmaterial (z.B. im Pionierpark Krems, Klosterneuburg usw.) bzw. Altmaterial aus Reichsbahnbeständen (Brückenmeisterei Tulln) wurden die zerstörten kleineren Bahnbrücken relativ rasch wieder befahrbar gemacht.

Die halbe Mautener Brücke trug ja auch noch lange Zeit den roten Stern auf der Seite von Mautern
Was meinst Du mit "halber" Mauterner Brücke? Auf einen Sowjetstern dort kann ich mich nicht erinnern (Jahrgang 50)... Diese "Symbole der sowjetischen Besatzer" wurden, lt. Überlieferung von Zeitzeugen, sofort nach deren Abzug 1955 entfernt, übermalt usw.! Als Erinnerung an die Instandsetzung durch Pioniere der Roten Armee verblieben 2 Gedenktafeln aus der damaligen Zeit am südlichen Brückenportal. Siehe dazu: http://www.unterirdisch-forum.de/forum/showthread.php?t=5017&highlight=Donaubr%FCcke+Mautern

Glaube mich erinnern zu können, dass auch die Straßenbrücke über die Traisen in Traismauer beim Rückzug gesprengt wurde. Werde am Abend nachsehen...


lg
josef
 
#27
An den Sowjetstern oberhalb des Brückenportals kann ich mich noch erinnern (Jahrgang 68) - also entweder war er noch immer sichtbar, oder er wurde mit der Zeit wieder sichtbar.
Der war dann mit dem letzten neuen Anstrich wieder weg...
 

josef

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#28
An den Sowjetstern oberhalb des Brückenportals kann ich mich noch erinnern ...
ja wenn es so war... bin vielleicht damals blind durch die Gegend gefahren :D
Glaube mich erinnern zu können, dass auch die Straßenbrücke über die Traisen in Traismauer beim Rückzug gesprengt wurde. Werde am Abend nachsehen...
Gestern noch schnell im oft zitierten "Traisental-Wienerwaldband" von Brettner nachgesehen: Rückzug der deutschen Truppen aus Traismauer Richtung W (Hollenburg usw.) am 13.04.45 bis auf ein Sprengkommando. Sprengung der Eisenbahn- und Straßenbrücke über den Traisen-Fluss am 14.04., danach ebenfalls Rückzug. Eisenbahnbrücke zerstört, Straßenbrücke nur leicht beschädigt, war nach kleineren Reparaturarbeiten schnell wieder befahrbar. 13.04.45 zwischen 18.00 und 19.00 h Einmarsch der Sowjettruppen aus Richtung O (Gemeinlebarn...). 2 Zivilisten von den Russen erschossen, Artillerieduelle zwischen Deutschen und Russen über die Traisen hinweg, das damalige Kaufhaus Scherzer ab- oder ausgebrannt... Soweit kurz die im Buch beschriebene Situation in Traismauer am 13. u. 14.04.1945!

lg
josef
 

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#30
@Mississippiquee :danke für die Bilder!

Die Stellungen am Rand bzw. auf dem Hochplateau (für MG und Granatwerfer sowie einige Verbindungsgräben) mussten, wie ich schon irgendwo geschrieben habe, von Einheimischen in Auftrag der Russen angelegt werden (Info Herr K.). Der Höhenrücken östlich der Traisen war ja gemeinsam mit dem Fluss selbst das erste natürliche Hindernis auf russischer Seite entlang der am westlichen Gegenhang für 3 Wochen bis Kriegsende verlaufenden Front. Siehe dazu meinen Bericht #23 Traismauer - Teil 4 in diesem Thread.

Die eingeebnete Fläche am Hang oberhalb des Bahnhofs schaut nach Anschüttung aus... Annahme von mir: Barackenstandort => Unterkunft Flugwachpersonal ?

lg
josef
 
#32
Die Stellungen am Rand bzw. auf dem Hochplateau (für MG und Granatwerfer sowie einige Verbindungsgräben) mussten, wie ich schon irgendwo geschrieben habe, von Einheimischen in Auftrag der Russen angelegt werden (Info Herr K.).
Mein Vater hat da als Kind/Jugendlicher auch gegraben - erst für die Deutschen, dann für die Russen. Aber immer bei der Donau.
Er hatte noch das russische Geschoß dass sich vor ihm in den Boden bohrte und das er wieder ausgrub - aber ich glaube das hab ich hier auch schonmal geschrieben.
 

josef

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#33
Ein wenig OT...weg vom Thema

Ich war schon versucht einmal laut "Jooooossseefff" in den Wald zu schreien.. :) ... (vielleicht schleicht er ja da auch mal wieder rum...)
Schleiche derzeit sehr wohl im Wald herum! Nicht in Traismauer, sondern im Dunkelsteiner Wald! Langsam aber sicher kommen sie raus... die Eierschwammerl (für unsere Freunde aus dem Norden: Pfifferlinge) :D:D:D

lg
josef
 

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#34
Sowjetstern auf Donaubrücke bei Mautern

Zu Beiträgen #25-27:
An den Sowjetstern oberhalb des Brückenportals kann ich mich noch erinnern (Jahrgang 68) - also entweder war er noch immer sichtbar, oder er wurde mit der Zeit wieder sichtbar.
Der war dann mit dem letzten neuen Anstrich wieder weg...
Am Bahnhof Stein-Mautern am nördlichen Brückenkopf der Sraßenbrücke Mautern-Stein steht derzeit ein Ausstellungswagen anlässlich "100 Jahre Donauuferbahn". Darin gestaltete die "Niederösterreichische-Militär-Historische-Gesellschaft" eine Fotoausstellung zum Thema "Wachaubahn und Militär" mit den Hauptthemen

- Sprengungen der Pioniertruppen für den Bahnbau bei Dürnstein
- Brückenkopf Krems im WK I
- K.u.K. Pioniere am Standort Krems usw.

Auch der im Thread http://www.unterirdisch-forum.de/in...-krems-mautern-pionierbrücke.5017/#post-99863 behandelte Einsatz einer "Roth-Waagner" Pionierbrücke als Ersatz für die zu Kriegsende gesprengten Brückenfelder der Donaubrücke wird kurz dargestellt. Ein Foto zeigt den südlichen Brückenkopf in Mautern. Darauf ist der erwähnte Sowjetstern und die russische Brückenwache nach der Wiedererrichtung zu sehen. Verzeiht bitte die schlechte Bildqualität, dass Foto spiegelt durch den Glasschutz und von rückwärts schien die Sonne durch das Waggonfenster... aber zur Dokumentation muss es halt genügen!
 

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#35
An so einen "plastischen" Stern kann ich mich nicht erinnern - bzw. war DER auch nicht mehr oben.
Könnte sein dass "mein" roter Stern die rote Rostschutzfarbe war die sich durch den grünen Anstrich gemogelt hat wo einst der Stern angebracht war...
 
J

joeey30

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#36
War am Wochenende wieder mal in Traismauer und hab Fotos gemacht.
Bild:
1. Stellung oben an der Weggabelung (ist nicht mehr soviel übrig)
2. Die Ebene mit den Stellungen vom Weg aus
3. Die Ebene mit den Stellungen von oben
4. Das große Plateau oberhalb des Bahnhofs (östl. Ende von unten)
5. Das große Plateau oberhalb des Bahnhofs (östl. Ende)
6. Das große Plateau oberhalb des Bahnhofs (westl. Ende mit Blick auf den Bhf.)
seh ich auf bild 5 vorne ne hülse und ne patrone oder seh ich schon geister???
 
N

nozzle_clay

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#38
Hallo!

Ich möchte mich einmal vorstellen, ich bin aus Traismauer und verfolge diesen Beitrag schon seit einiger Zeit.

Vor einigen Tagen habe ich mich entschlossen mich mit einem Freund auf die Suche nach den ganzen Plätzen am Tobel zu machen, war gar nicht so einfach, da dort stellenweise ein halber Meter Schnee liegt... :eek:

Ich habe natürlich Fotos gemacht, die ich euch nicht vorenthalten will!

Die ersten beiden Fotos zeigen eine rechteckige "Grube" in der Landschaft, die meiner Meinung nach ein Schießstand war. Diese Grube liegt direkt am Weg den man heraufkommt, bei der Weggabelung. Im Sommer war hier immer jede Menge Strauchschnitt abgelagert, den aber scheinbar schon jemand beseitigt hat!

Am dritten Foto sieht man den Aushub der ehemaligen Zisterne, ein Hügel ca. 10x10 Meter, fünf Meter hoch.

Das vierte Foto zeigt das Lüftungsrohr, der Durchmesser ist ca. 20 cm, die Wandstärke 2 cm!! Ich vermute also dass das Rohr direkt in den Boden geschalgen wurde, der dort auch ziemlich weich ist!

Am fünften Foto sieht man den Bunker, von dem Josef schon einige Fotos gemacht hat.

Am sechsten und letzten Bild hat man einen guten Überblick über das jetzige Werksgelände und schönen Ausblick nach Nussdorf, Wagram, Getzersdorf und wie die ganzen Ortschaften da drüben heißen!

Ich hoffe die Bilder gefallen euch, weitere werden folgen sobald es etwas wärmer wird und der Schnee schmilzt!

Schöne Grüße aus Traismauer,
nozzel_clay
 

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H

Harald 41

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#39
Hallo nozzle_ clay;
Willkommen hier im Forum, Bilder sind sehr schön zu Traismauer kann ich aber nicht viel sagen wie gesagt ist Josef Dir um eine Ecke näher:D.
Ich kenne bei Dir bis jetzt nur den Saurierpark,aber dadurch die Autobahn schon bis Korneuburg fertig ist ist es nur mehr ein Katzensprung,da gibt es für mich auch noch einiges anzusehen (nach der Schneeschmelze)

LG Harry
 
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