Objekt- u. Liegenschaftsverkäufe des ÖBH

josef

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#42
Villach - Liegenschaft Brauhausgasse verkauft

Dazu ORF-Kärnten:

VILLACH - Kaserne in der Brauhausgasse wurde verkauft
Die ehemalige Heeresliegenschaft in der Villacher Brauhausgasse ist verkauft worden. Ein Klagenfurter Immobilienunternehmen hat das Wohn- und Bürogebäude und das 6.000 Quadratmeter große Grundstück um 850.000 Euro erworben.

Denkmalgeschütze Gebäude werden saniert
Die Liegenschaft befindet sich in bester Villacher Innenstadtlage direkt an der Drau. Auf dem Grundstück befinden sich unter anderem ein denkmalgeschütztes Wohn- und Bürogebäude und ein denkmalgeschützter ehemaliger Getreidespeicher. Die Käufer haben vor, die denkmalgeschützten Gebäude zu sanieren und zu einer Wohnanlage höchster Kategorie auszubauen. Unter dem Motto modernes Wohnen im Kulturdenkmal sollen vor allem größere Eigentums-Wohnungseinheiten mit teilweise loftartigem Charakter, aber auch Büros der besonderen Art im ehemaligen Getreidespeicher realisiert werden. In Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt und der Stadtplanung Villach werden die Gebäude - im Bild der ehemalige Getreidespeicher - generalsaniert und ausgebaut.

Zehn Heeresliegenschaften verkauft
Im Zeitraum zwischen 2006 und 2009 wurden in Kärnten zehn Liegenschaften des österreichischen Bundesheeres um insgesamt rund 12,3 Millionen Euro verkauft. Österreichweit erzielte man mit 78 Heeresliegenschaften einen Erlös von 112,5 Millionen Euro.
Quelle (mit Fotos): http://kaernten.orf.at/stories/390254/
 

josef

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#43
Verkauf Übungsplatz Völtendorf an Stadt St.Pölten nun fix

Dazu ORF-NÖ.:

St. Pölten kauft Übungsplatz Völtendorf
Einen spektakulären Kauf hat am Freitag die Stadt St. Pölten getätigt: Sie war Bestbieter für den ehemaligen Truppenübungsplatz Völtendorf, ein 140 Hektar großes Areal im Südosten der Stadt, das als "grüne Lunge" genützt werden soll.

Deutlich über Mindestkaufpreis bezahlt
Sechs Bieter gaben in der Zentrale der SIVBEG, der Bundesimmobiliengesellschaft in Wien, ihre Anbote ab. St. Pölten entschied dieses Bestbieterverfahren für sich, bestätigte SIVBEG-Sprecher Ernst Eichinger - mit einem Preis, der deutlich über dem festgelegten Mindestkaufpreis gelegen sei, so Eichinger. Dieser war schon zuvor bekannt, er betrug 1,5 Millionen Euro.

Stillschweigen über Kaufpreis
Den genauen Preis gaben beide Seiten nicht bekannt. Nun muss noch der Aufsichtsrat der SIVBEG zustimmen, dann kann der Kaufvertrag unterzeichnet werden.

Areal soll Naherholungsgebiet werden
Von den 140 Hektar bleiben nach Abzug der Fläche, die für die künftige Schnellstraße S34 dienen wird, knapp 100 Hektar übrig,
die als Naherholungsgebiet im Süden genützt werden sollen, als eine Art Gegenstück zu den Seen im Norden, sagt ein Sprecher der Stadt. Eine Umwidmung als Wohngebiet sei derzeit kein Thema.

Das Areal der Kopalkaserne, die einer der größten Brocken im SIVBEG-Angebot ist, ist von diesem Kauf nicht betroffen.
Quelle: http://noe.orf.at/stories/399871/
 
L

lockey

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#44
:hilfe2:

hallo,

ich schreibe gerade eine Arbeit über Militärkonversionsprojekte, also die Umnutzung von ehemaligen militärischen Liegenschaften, und bräuchte ein paar Informationen. Und da hoffe ich, bei euch richtig gelandet zu sein.
Ich möchte mich auf die Steiermark konzentrieren. Laut ÖBH 2010 sollen in der Steiermark ja das Munitionslager Kaltwasser, die Kirchner und die Hummel Kaserne in Graz, der Fliegerhorst Nittner, Die Hadik Kaserne, die Hermann Kaserne und die Mickl Kaserne geschlossen werden. Bisher weiß ich nur von dem Verkauf des MunL Kaltwasser und von der Schließung der Hummel Kaserne. Wisst Ihr zufällig wie es mit den anderen Liegenschaften aussieht. Und was ist mit den bereits verkauften Liegenschaften weiter passiert (Nachnutzung)? Laut SIVBEG sind ja die Kaserne Leoben (wie sieht die heutige Nutzung aus?), das Ausb & ErH Bad Mitterndorf, die mil. Liegenschaft Thalerhof Ost (ist das der Fliegerhorst Nittner??) bereits verkauft worden. Wie sieht die derzeitige Nutzung dieser Flächen aus? Habt Ihr irgendwelche Informationen dazu?
Ich wäre über jeden hilfreichen Hinweis dankbar!!

(Natürlich wird alles fachgerecht zitiert!!)

liebe grüße
 

josef

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#45
:hilfe2:
... schreibe gerade eine Arbeit über Militärkonversionsprojekte, also die Umnutzung von ehemaligen militärischen Liegenschaften, und bräuchte ein paar Informationen.
Ich möchte mich auf die Steiermark konzentrieren. Laut ÖBH 2010 sollen in der Steiermark ja das Munitionslager Kaltwasser, die Kirchner und die Hummel Kaserne in Graz, der Fliegerhorst Nittner, Die Hadik Kaserne, die Hermann Kaserne und die Mickl Kaserne geschlossen werden. Bisher weiß ich nur von dem Verkauf des MunL Kaltwasser und von der Schließung der Hummel Kaserne. Wisst Ihr zufällig wie es mit den anderen Liegenschaften aussieht. Und was ist mit den bereits verkauften Liegenschaften weiter passiert (Nachnutzung)?
Wie sieht die derzeitige Nutzung dieser Flächen aus?
Hallo lockey:
Zuerst mal ein herzliches Willkommen im Forum. Muss mich entschuldigen, bin erst jetzt über deine Anfrage gestolpert...

Die Infos, die in diesem Thread weitergegeben werden, stammen zu mehr als 90% aus den Medien bzw. von der SIVBEG-Seite. Wende dich direkt an die SIVBEG => Pressesprecher: http://www.sivbeg.at/presse/

lg
josef
 

josef

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#46
Probleme beim Kasernen-Verkauf

Lt. ORF:

Bundesheer
Probleme beim Kasernen-Verkauf


Von den ursprünglichen Verkaufserlös-Erwartungen in der Höhe von mindestens 400 Millionen bis zu einer Milliarde Euro muss man sich aber wohl endgültig verabschieden. Das sei zu optimistisch kalkuliert gewesen, räumt Verteidigungsminister Darabos ein.

Probleme wegen Größe oder Denkmalschutz
Hindernis für einen guten und schnellen Verkauf ist mitunter die schiere Größe der Objekte oder wie im Falle einer Salzburger Kaserne der Denkmalschutz. Probleme gibt es manchmal auch bei der Flächenwidmung, wofür die Gemeinden ja zuständig sind. Auch ist aus dem Heer zu hören, dass es in manchen Objekten Verzögerungen bei der Absiedlung gibt. Das heißt: Sie können vorerst gar nicht verkauft werden, weil die notwendigen Ersatzbauten in anderen Garnisonen wegen der Einsparungen nicht gebaut werden können, wie im Fall der wertvollen Kaserne in Baden. Ein wirkliches finanzielles Zubrot - wie beim Ausverhandlen der Heeresreform versprochen - sind die Kasernenverkäufe fürs Heer auch nicht. Kürzt der Finanzminister nämlich gleichzeitig das Budget, ist das ganze ein Nullsummenspiel. Derzeit wird übrigens gerade ein weiteres halbes Dutzend Kasernen zum Kauf angeboten.
Quelle: http://oe1.orf.at/inforadio/117093.html?filter=0
 

josef

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#47
Verkauf Anschlussbahn Schwarzenbergkaserne Wals-Siezenheim

Kennt jemand den oder die Käufer der Anschlussbahn der "Schwarzenbergkaserne" in Wals-Siezenheim (ehemals "Camp Roeder" der US-Besatzungsmacht in Österreich)?
Die Abgabefrist für Angebote endete am 29.01.2010 - http://www.sivbeg.at/fileadmin/user...ibung Anschlussbahn Schwarzenberg Kaserne.pdf

Diese AB ist die Verlängerung des seinerzeitigen "Regierungsbahnhofes" im Bereich des "Gästezentrums der Reichsregierung" im Schloss Kleßheim und wurde von der US-Army in den 1950iger Jahren des vorigen Jahrhunderts errichtet.

http://www.geheimprojekte.at/t_klessheim.html

lg
josef
 

josef

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#49
Verkauf Mun-Lager Kalsdorf/Stmk.

Nachstehend einige Links mit Details zum Verkauf des Mun-Lagers Kalsdorf. Am Gelände dort lagerte schon die K.u.k. Armee Pulver u. Munition. Während des 2. WK war es eine HeeresMunA und durch das ÖBH erfolgte eine weitere Nachnutzung als Mun-Lager... Die verbliebenen und nun zum Verkauf anstehenden Objekte und Liegenschaften liegen auf dem Gebiet der Gemeinden Kalsdorf, Zettling und Wundschuh.

Teilfläche Nord:
http://www.sivbeg.at/fileadmin/user...alsdorf/VKM Grundstücke mit Lagergebäuden.pdf

Teilfläche Mitte:
http://www.sivbeg.at/fileadmin/user...rf/VKM Verwaltungs und Unterkunftsgebäude.pdf

Teilfläche Süd:
http://www.sivbeg.at/fileadmin/user...orf/VKM Lagergelände mit Munitionsbunkern.pdf

lg
josef
 
#50
Hier noch ein Foto einer US-Lok vor der Einfahrt zu Schloss Kleßheim 1954-55:

Bildquelle: A.Mueller; "Die Eisenbahnen in Salzburg"; Salzburg 1979
handelt es sich tatsaechlich um ein US Modell oder um ein europaeisches/oesterreichisches. Modell welches mit einer US Aufschrift versehen wurde?

(Die Sovjets hatten - so meine ich - oesterr. Lokomotiven mit russischen Schriftzuegen versehen....)
 

josef

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#51
US-Lok Camp Roeder

handelt es sich tatsaechlich um ein US Modell oder um ein europaeisches/oesterreichisches. Modell welches mit einer US Aufschrift versehen wurde?
(Die Sovjets hatten - so meine ich - oesterr. Lokomotiven mit russischen Schriftzuegen versehen....)
Das war eine "echte" Ami-Lok! Deren technische Grundkonzeption diente SGP als Vorbild für den Bau der Lokreihe 2045 der ÖBB.

lg
josef
 

josef

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#52
Zwar zum Threadthema OT aber noch kurze Ergänzung zu den Lokomotiven:
@Peter:
Die Sovjets hatten - so meine ich - oesterr. Lokomotiven mit russischen Schriftzuegen versehen...
...und
Das war eine "echte" Ami-Lok! Deren technische Grundkonzeption diente SGP als Vorbild für den Bau der Lokreihe 2045 der ÖBB
1. Ehemalige Dampflok 93.1305 mit "Beutekennzeichen" der sowjetischen Besatzungsmacht. Ausschnitt einer Aufnahme aus Drosendorf v. 20.07.1953
Bildquelle: "Schienenverkehr aktuell" 07/2010, Seite 367
2. Nochmals die Beschriftung (gleiche Quelle wie vorhin)
3. Diesellok 2045.017 ex ÖBB frisch lackiert im Eisenbahnmuseum Sigmundsherberg 2001. Vorbild für diese Lokreihe war die angesprochene "Ami-Lok" der AB "Camp Roeder" in Wals-Siezenheim (heute Schwarzenbergkaserne)
 

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josef

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#53
Kasernenverkauf in NÖ. soll 23 Millionen bringen

Nun dürfte es doch ernst werden mit dem Verkauf der Kopal-Kaserne in St.Pölten-Spratzern...
Nö. Kasernen sollen 23 Millionen Euro bringen
Das Sparpaket des Bundesheeres sieht auch die Fortsetzung der Kasernenverkäufe vor. In NÖ werden derzeit Objekte in St. Pölten, Wr. Neustadt und Korneuburg verkauft. Sie sollen mehr als 23 Millionen Euro bringen.

Kasernen am Immobilienmarkt
Die Kopal Kaserne in St. Pölten, das Bundesgebäude Felixdorf und die Bechtoldsheim Kaserne in Wr. Neustadt sowie der Garnissons- und Wasserübungsplatz in Korneuburg: Der Verkauf dieser Objekte wird derzeit abgewickelt und soll mehr als 23 Millionen Euro einbringen. Bis spätestens 2015 sollen auch noch Liegenschaften der Magdeburg Kaserne in Klosterneuburg und der Martinek Kaserne in Baden verkauft werden. Der Mindestpreis für diese Immobilien soll erst kurz vor dem Verkauf durch ein Gutachten ermittelt werden.

Keine weiteren Schließungen in NÖ
Insgesamt sind seit 2006 in Niederösterreich 20 Bundesheerliegenschaften um insgesamt 26 Millionen Euro verkauft worden. Laut einem Sprecher des Verteidigungsministeriums sind keine weiteren Kasernenschließungen in Niederösterreich geplant.

Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) will auch Panzer verschrotten bzw. verkaufen. Die 500 Panzer werden voraussichtlich nicht so viel Geld einbringen, da die meisten Panzer aus dem Jahr 1965 stammen und laut Verteidigungsministerium bereits "das Ende ihrer Lebenszeit" erreicht haben.
Quelle: http://noe.orf.at/stories/487164/


Gestern wurde zum gleichen Thema folgendes berichtet:
Bruchteil von erhofften Einnahmen
Im Zuge der Bundesheerbeform sind seit Anfang 2006 bisher 98 Liegenschaften verkauft worden. Die zuständige Strategische Immobilien Verwertungs-, Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (SIVBEG) erzielte dabei Verkaufserlöse von rund 140,3 Mio. Euro. Von den ursprünglich erhofften Erträgen ist dieser Betrag jedoch weit entfernt.

In ganz Österreich sollen 38 Prozent der Liegenschaften verkauft werden, das Verteidigungsministerium erwartet insgesamt etwa 400 Mio. Euro an Verkaufserlösen. Bisher wurden 140,3 Mio. Euro lukriert, 2004 hatte der damalige Verteidigungsminister Günther Platter gesagt, eine Milliarde Euro mit dem Kasernenverkauf einnehmen zu wollen.

Bei den 98 verkauften Objekten handelt es sich um die verschiedensten Liegenschaften - etwa Kasernen, Übungsplätze, Munitionslager, Bürogebäude und Residenzen von Militärattaches im Ausland.

Zu den größten Verkäufen zählen die Struber-Kaserne in Salzburg (15,5 Mio. Euro), die Berger-Kaserne Neusiedl im Burgenland (8,6 Mio. Euro), die Prinz-Eugen-Kaserne im niederösterreichischen Stockerau (6,25 Mio. Euro) und die steirische Kaserne Leoben (5,3 Mio. Euro).

Meiste Verkäufe in Niederösterreich
Die meisten Liegenschaften wurden bisher in Niederösterreich verkauft, die 20 Objekte brachten 26,3 Mio. Euro. Jeweils 13 Objekte wurden in Salzburg (36,6 Mio. Euro), Tirol (25,2 Mio. Euro) und Oberösterreich (13,2 Mio. Euro) veräußert. Einen neuen Besitzer fanden weiters zwölf Liegenschaften in der Steiermark (9,4 Mio. Euro), elf in Kärnten (13 Mio. Euro) und sieben im Burgenland (9,2 Mio. Euro).

Der Verkauf von sieben Residenzen im Ausland, etwa in Berlin, Prag und Brüssel, brachte insgesamt 5,9 Mio. Euro. Eine Liegenschaft wurde bisher in Vorarlberg um 430.000 Euro verkauft, ebenso eine in Wien um eine Mio. Euro. In der Bundeshauptstadt sollen bis zu sieben Heeresdienststellen an einen Standort zusammengezogen werden, sagte Verteidigungsminister Norbert Darabos am Montag.

Kasernen warten seit Jahren auf Käufer
Aktuell im Verkauf befinden sich 15 Liegenschaften, darunter auch große Projekte wie die Straub-Kaserne in Tirol (Mindestkaufpreis 16,7 Mio. Euro) - diese wartet allerdings schon seit über zwei Jahren auf einen neuen Besitzer. Mit 17,8 Mio. Euro noch höher ist der Mindestpreis für die Kopal-Kaserne in St. Pölten - sie war übrigens schon im Jänner 2007 öffentlich zum Verkauf ausgeschrieben worden.
Quelle: http://orf.at/stories/2030679/2030709/
 
S

StbGfr

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#54
Kein Wunder, dass die Straub-Kaserne keinen Käufer findet. Immerhin streitet man in Hall schon seit Jahren über die Widmung des Areals. Und wenn der Käufer nicht weiß, ob er danach Grünland, Industrigebiet, Wohn- oder Mischgebiet hat, wäre er schön blöd, wenn er zuschlagen würde.

Ein Großteil der Mindereinnahmen ist aber schlicht auf politische Mauscheleien zurückzuführen. Als in Innsbruck ein Teil der Eugen-Kaserne verkauft wurde, machte die damalige Bürgermeisterin Hilde Zach deutlich, dass sie nur einen geringen Preis dafür zahlen will, weil das Areal für den sozialen Wohnbau (vorerst werden die Häuser als Olympisches Dorf für die Jugendolympiade 2012 genutzt) bestimmt sei. Dass der nunmehrigen Landeshauptmann und frühere Verteidigungsminister Platter einmal anderes im Sinn gehabt hatte, das interessiert da plötzlich niemanden mehr.
 

josef

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#55
Salzburg - Struberkaserne, Abriss beginnt

Dazu ein Bericht im ORF-Salzburg:

Abrissarbeiten von Struberkaserne beginnen
In Salzburg beginnen am Montag die Abrissarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Struberkaserne. Dort soll ja eine große neue Wohnanlage entstehen, der Abbruch der alten Heeresgebäude ist dabei der erste Schritt.

Wohnungen, Kindergarten, Park
Rund 300 geförderte Wohnungen sollen im Grenzgebiet zwischen Maxglan und Taxham entstehen, die Hälfte davon reine Mietwohnungen. Dazu kommen ein Kindergarten, Geschäfte und ein rund 14.000 Quadratmeter großer Park.
Das ambitionierte Projekt ist gerade in der Planungsphase, im heurigen September sollen die Pläne zur Baugenehmigung eingereicht werden. Im Spätherbst könnte dann mit dem Bau begonnen werden.

Alte Panzerhalle bleibt
Schon jetzt startet der Abriss der Kasernengebäude. Drei Monate lang dauern diese Arbeiten, die Kaserne wird komplett dem Erdboden gleichgemacht, mit einer großen Ausnahme: die alte Panzerhalle bleibt bestehen, für dieses Gebäude gibt es auch schon einen Käufer. Am Projket beteiligt sind neben den Baufirmen Alpine und Steiner auch noch die Wohnbaugesellschaften gswb, Heimat Österreich, Die Salzburg und das Salzburger Siedlungswerk
.
Quelle: http://salzburg.orf.at/stories/502780/
 

josef

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#56
Nochmals Struberkaserne Salzburg - Verwendung Panzerhalle

Weitere Nutzung als Oldtimer-Museum ?
Frühere Panzerhalle des Heeres verkauft
Gußwerk-Betreiber Marco Sillaber hat die ehemalige Panzerhalle des Bundesheeres in Salzburg-Maxglan vom Immobilienentwickler Walther Staininger übernommen. Für die frühere Struberkaserne zeichnet sich eine neue Nutzung ab.

Oldtimer-Museum und Spezialwerkstatt?
Die ehemalige Panzerhalle ist vergangene Woche verkauft worden. Es ist das einzige Gebäude, das auf dem ehemaligen Kasernengelände bestehen bleiben soll. Alle anderen Gebäude werden in den nächsten Tagen und Wochen abgerissen. Sillaber will sich zurzeit noch nicht im Details dazu äußern, wie die Halle genutzt werden soll. Es zeichnet sich jedoch ein Konzept mit einem Oldtimer-Museum ab. Laute Großveranstaltungen wie in der ehemaligen Glockengießerei Gußwerk in Kasern erscheinen angesichts der geplanten 300 neuen Wohnungen undenkbar. Das bestätigt auch Planungsstadtrat Johann Padutsch (Bürgerliste).
Eine Lärmdämmung für die Halle wäre nur mit einem gewaltigen Aufwand zu bewerkstelligen.

Vorerst sind die Archäologen im Einsatz
Durchaus verträglich erscheint Padutsch hingegen ein Oldtimer-Museum in Verbindung beispielweise mit einer Spezialwerkstatt.
Nach dem Abzug der Abrissbagger werden Archäologen auf dem ehemaligen Kasernenareal aufmarschieren. Das Bundesdenkmalamt wird bis zum Baubeginn der neuen Wohnblocks im Oktober Erkundungsgrabungen durchführen, bestätigt Archäologe Peter Höglinger. Ob auf dem Gelände Gräberfelder oder beispielweise Reste einer römischen bzw. einer noch älteren Siedlung zu finden sein werden, das sollen die Grabungen zeigen. Jedenfalls gilt das Gelände entlang der Kleßheimer Allee als uraltes Siedlungsgebiet.
Quelle: http://salzburg.orf.at/stories/503006/
 
#57
Salzburg - Struberkaserne - es war einmal ...

Bin gerade in Salzburg beim Gelä#nde der Struber Kaserne vorbeigekommen und konnte durch den Bauzaun noch ein paar Szenen festhalten. Trotz Anfrage durfte ich das Gelände nicht betreten!








mfg Fred
 

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