Objekt- u. Liegenschaftsverkäufe des ÖBH

#61
Ja, die Abbrucharbeiten sind voll im Gange und die 3 Lagergebäude mit den Auffahrtsrampen stehen nhur noch teilweise! Ich werde jetzt die alten Fotos mal raussuchen nund dazustellen!

mfg Fred
 
H

Harald 41

Guest
#62
Hallo Fred;
:danke für die aufschlussreichen Bilder,da wüten schon die Bagger drinnen und trotzdem darf man nicht hinein.:fragend

LG Harry
 
#70
Struber Kaserne - es war einmal

Hier nun die Legende zu den Fotos:

Foto Nr.
- 01/02 Gebäude 1 = Kommandogebäude
- 03/04 Gebäude 2 = Wachgebäude
- 05/06 Gebäude 4 = Lagerhalle
- 07/08 Gebäude 4 = Lagerhalle
- 09/11 Gebäude 5 = Lagerhalle und Werkstätte (10 zeigt ein Grafitti aus der Besatzungszeit der dort stationierten US Einheit)
- 12/13 Gebäude 6 = Lagerhalle mit Tel-Werkstätten
- 14 Gebäude 8 + 9 = Lagerhalle und Kfz-Halle
- 15 Gebäude 9 = Kfz-Halle
- 16 Gebäude 10 + 18 = Sägespäneturm mit Tankstellenhütte
- 17/19 Gebäude 11 = Werkstatt - Lager- und Bürogebäude (Panzerhalle)
- 20/21 Gebäude 11 = Innenaufnahmen (leider ohne Blitzlicht)
- 22 Gebäude 15 = Werkstätten- und Bürogebäude und Feuerlöschteich (S808)
- 23 Gebäude 16 = Lagergebäude
- 24/26 Einbaufertige Panzertürme für Feste Anlagen - von der Geschichte überholt und werden daher nicht mehr eingebaut

Der Anlagenplan folgt noch nach dem Einscannen!

mfg Fred
 
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josef

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#71
Struberkaserne

Danke Fred für die Fotos und Objektbeschreibung!

Lt. den Medienberichten überlebt nur die Panzerhalle...?
Und die Centurion-Türme werden die Schneidbrenner schon zu produktionsgerechten Teilen fürs Wiedereinschmelzen zugerichtet haben...

lg
josef
 

josef

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#74
St.Pölten - Ladenhüter Kopal-Kaserne nun billiger zu haben...

Das Areal und die Objekte der Kopal-Kaserne in St.Pölten-Spratzern werden nun zum Mindestkaufpreis von 11,5 Mio. Euro statt ursprünglich 18 Mio. zum Verkauf neu ausgeschrieben. Die Kaserne war der Standort des PzB 10 der 3. PzGrenBrig

http://www.youtube.com/watch?v=iPSk9mO3QiI

Kopal Kaserne: Nun billiger zu haben
Im Rahmen der Verkäufe von Bundesheer-Liegenschaften ist die Kopal Kaserne in St. Pölten seit Donnerstag neu ausgeschrieben. Der Mindestverkaufspreis beträgt jetzt 11,5 Millionen Euro statt ursprünglich geforderten 18 Millionen.

Um 18 Millionen unverkäuflich
Der geplante Verkauf von niederösterreichischen Kasernen ging in den lezten Jahren nur schleppend voran. Die Kopal-Kaserne hatte sich dabei als besonderer Ladenhüter erwiesen. Das 336.000 Quadratmeter große Areal der Kopal Kaserne war schon im Jänner 2007 öffentlich zum Verkauf ausgeschrieben worden.
Um 18 Millionen Euro wollte scheinbar niemand die Kaserne haben.
In der Gesamtfläche sind das eigentliche Gelände der Kopal Kaserne mit rund 292.000 Quadratmetern und der Panzerkorridor zum ehemaligen Übungsplatz Völtendorf mit etwa 44.000 Quadratmetern enthalten.
Text- und Bildquelle: http://noe.orf.at/stories/515386/
 

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StbGfr

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#75
Das Problem ist meistens nicht, dass niemand das Gelände haben will. Aber Kasernen sind Sonderflächen und es liegt an den jeweiligen Gemeinden, sie dann in etwas Verwertbares umzuwidmen: Bauland, Gewerbefläche, etc. Und viele Gemeinden spielen da ein garstig Spiel, um den Preis zu dumpen... Hall in Tirol zum Beispiel.
 

josef

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#76
St.Pölten - Kopalkaserne verkauft

Jetzt wurde auch der Ladenhüter Kopal-Kaserne, einst Standort des PzB 10, verkauft:

Architekt kauft Kopal Kaserne
Die Kopal Kaserne in St. Pölten ist verkauft. Drei Angebote seien gelegt worden, ein Architekt aus Wien habe sich als Bestbieter durchgesetzt, heißt es bei der Immobilien-verwertungsgesellschaft SIVBEG.

Kaufpreis: 12,9 Millionen Euro

12,9 Millionen Euro hat der Architekt Julius Eberhardt für das Areal der Kopalkaserne geboten. Die Verträge seien bereits unterschrieben, heißt es.
Erst im Mai wurde der Mindestkaufpreis der Kopal Kaserne von 17,9 auf 11,5 Millionen Euro herabgesetzt. Die Kopal Kaserne wurde neu ausgeschrieben. Das erste Mal öffentlich zum Verkauf ausgeschrieben wurde die Kaserne im Jänner 2007.

Gesamtfläche: 336.000 Quadratmeter
Das Kasernengelände liegt unmittelbar an der Westautobahn im Süden St. Pöltens und hat eine Gesamtfläche von 336.000 Quadratmetern.
Zur Liegenschaft gehören auch die ehemalige Panzerstraße von der Kaserne zum Übungsplatz Völtendorf. Was künftig mit dem Areal geschehen soll, soll am Donnerstag bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden.
Quelle: http://noe.orf.at/stories/535040/
 

josef

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#77
Wöllersdorf - Babenberger Kaserne verkauft

Dazu Bericht im ORF-NÖ.:

Babenberger-Kaserne verkauft
Der Verkauf der Bundesheerkasernen schreitet voran. Nachdem die Kopal-Kaserne in St. Pölten ihren Besitzer gewechselt hatte, wurde nun auch die ehemalige Babenberger-Kaserne in Wöllersdorf (Bezirk Wiener Neustadt) verkauft.

Den Zuschlag für die aufgelassene Bundesheerkaserne erhielt die steirische Wohnbaufirma Kohlbacher. Als Mindestpreis galten 540.000 Euro, dem Unternehmen aus Langenwang (Bezirk Mürzzuschlag) war das Areal letztlich 1,3 Millionen Euro wert. Wie man die 137.000 Quadratmeter große Fläche künftig nutzen will, ist allerdings noch unklar. Die Babenberger-Kaserne in Wöllersdorf wurde 1825 als Pulverdepot errichtet.
Ähnlich ist auch die Situation in St. Pölten. Dort kaufte der Unternehmer Julius Eberhardt Ende August um fast 13 Millionen Euro die Kopal-Kaserne. Was die Nachnutzung betrifft, befinde man sich ebenfalls noch im Entwicklungsstadium, heißt es aus dem Büro des Unternehmers. Gerüchte, wonach ein Veranstaltungszentrum auf dem 340.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen könnte, wurden jedenfalls dementiert.

Weitere Käufer werden gesucht
In Niederösterreich wurden in den vergangenen fünf Jahren insgesamt sechs Kasernen verkauft, von drei weiteren will sich das Bundesheer noch trennen.
Für die Bechtolsheim-Kaserne in Wiener Neustadt wird bereits seit drei Jahren ein Käufer gesucht. Die Ausschreibungen für die Martinek-Kaserne in Baden und die Magdeburg-Kaserne in Klosterneuburg werden derzeit vorbereitet, ebenso der Verkauf des Ausbildungszentrums „Custozza“ in Neulengbach.
Quelle: http://noe.orf.at/news/stories/2507152/
 

josef

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#78
Aus für "Hummelkaserne" in Graz

Grazer Hummelkaserne rüstet ab

Seit 2005 verkauft das Bundesheer Liegenschaften, um sein Budget aufzufetten. In der Steiermark wurden seither fünf Kasernen veräußert. Am Dienstag wird mit der Grazer Hummelkaserne eine weitere Kaserne geschlossen. Nach jahrzehntelanger militärischer Nutzung werden die Fahnen in der Hummelkaserne eingeholt - in einem feierlichen Akt wird der Stützpunkt geschlossen.

Logistische Herausforderung
Eine Schließung sei immer eine logistische Herausforderung, sagt der steirische Militärkommandant Heinz Zöllner; die Hummelkaserne wurde als Lager verwendet, „also viel militärisches Gerät, Ersatzteile für Kraftfahrzeuge und Panzer, Waffen waren dort gelagert. Diese wurden umgelagert, aufgrund der Größe der Kaserne kann man natürlich sagen, dass es eine große Menge war. Das war die logistische Herausforderung, diese in den bestehenden Kasernen wieder unterzubringen“, so Zöllner.

Wohnungen und Pflegeheim
Ein Teil des 60.000 Quadratmeter großen Grundstücks gehört ab 2012 der Stadt Graz - hier sollen Gemeindewohnungen und ein Pflegeheim gebaut werden. Der Südteil wurde an die Firma Kohlbacher verkauft, die in letzter Zeit sehr viele militärische Liegenschaften gekauft hat - auch hier sollen Eigentumswohungen errichtet werden.

Drei Kasernen stehen noch zum Verkauf
Mit der Hummelkaserne wurden in der Steiermark bereits sechs von 18 größeren Kasernen verkauft; auf den Arealen wurden und werden meist Wohnungen oder Geschäfte errichtet. Planmäßig müssen noch drei weitere Kasernen geschlossen und veräußert werden, so Militärkommandant Zöllner: „Die drei Liegenschaften sind der Fliegerhorst Nittner am Thalerhof, wo wir damit rechnen, die militärische Nutzung Mitte 2013 einzustellen; weitere Liegenschaften sind die Kirchnerkaserne in Graz sowie die Hadik-Kaserne in Fehring.“

Bis jetzt brachten die Verkäufe in der Steiermark 15 Millionen Euro ein, österreichweit wurden durch den Immobilienverkauf 165 Millionen Euro erzielt.
Quelle: http://steiermark.orf.at/news/stories/2510944/
 

josef

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#79
Tüpl Oberfeld am Dachstein verkauft

Tourismus statt Bundesheer am Dachstein
Am Truppenübungsplatz Oberfeld am Dachstein werden künftig statt Soldaten Touristen zu sehen sein. Das Bundesheer das 53.000 Quadratmeter große Areal an den Industriellen Gerald Schweighofer verkauft.
Schweighofer hat die Liegenschaft über seine Privatstiftung erworben und will dort ein Tourismusprojekt aufziehen. Der geringe Verkaufspreis wird damit begründet, dass sich das Bundesheer damit einen mehrere Millionen Euro teuren Rückbau erspart.

Heeresbedienstete als Leasingkräfte
Der Übungsplatz besteht aus einer im Jahr 1957 erbauten Material- und Personenseilbahn, der Talstation in Obertraun sowie einer mehrstöckigen kasernenartigen Anlage bestehend aus Soldatenunterkünften, einer Großküche etc. Das Areal auf einer Seehöhe von 1.830 Metern wird seit Jahren nicht mehr militärisch genutzt und war seit 2006 zum Verkauf ausgeschrieben. Heeresbedienstete sollen künftig als Leasingkräfte für den neuen Eigentümer arbeiten.
Quelle: http://ooe.orf.at/news/stories/2519635/
 
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