Otrungsgerät: SciFi oder Wirklichkeit?

N

noricus

Guest
#1
Hab vor einiger Zeit das Video "Projekt Jonastal Puzzle" angesehen.
Irgendwie macht mich dieses Filmchen etwas skeptisch, was auch daher kommen mag, daß es ein Werbefilm für eine DVD-Produktion ist.
Bei Minute 2:48 sieht man jemanden mit einem Ortungsgerät arbeiten.
Bilder werden eingeblendet, die erstaunlich wirken - sogar eine V2 und ein Panzer werden da vermutet :ichsagnix:
Gibt es solche Wunderwuzzi-Geräte tatsächlich?

Link zum Film
 

Blicksilber

Im-und-auf-dem-Berg-Wanderer
#2
Hallo,
du irrst!
Es ist weder Science Fiction noch Wirklichkeit, es ist:

Religion!

Der "geophysikalisch hoch empfindliche 3D-Bodenscanner" ist gewiss keiner. Menschen, die ihn benutzen, wollen an sowas glauben, daher Religion. Menschen, die sowas verkaufen, sind Betrüger. Es werden mit diesen, mehrheitlich von einem "Unternehmen" aus den neuen Bundesländern angebotenen Wundermittelchen (= Viagra für Schatzsucher) ja immer wieder die wundersamsten Dinge geortet.
Du solltest nicht danach fragen, wieviele davon schon ausgegraben wurden:hopp
Und siehe, die muntere Decodierertruppe beisst sich an Beton die Zähne aus.
Oh Wunder.

Glück Auf!
Andreas
 
H

hebbel

Guest
#5
Natürlich nicht! Zumal es sich um einen in geheimer Forschung entwickelten Spezialbeton handelt, der nur mit Dingen zerstört werden kann, die darunter verborgen sind.
Danke. Was hatte ich für Schwierigkeiten, den Begriff "Implosion" zu verstehen. Im Bunker, respektiv Beton- Explosion.
Hübsche Bildschirmschoner haben die ... Aber natürlich wieder 23,793 m daneben gemessen. Sieht nach dem Gitter Gauss-Schwabenland 1945 aus.

:D
Dieter
 

Joe

Fehlerkramrumschlager
Mitarbeiter
#8
Zu meiner Schande gestehe ich, dass ich mir das sogar zweimal angesehen habe. Aber erst beim zweiten Mal mit Ton. Beton wurde im Text zwar erwähnt, aber nicht im Bild gezeigt.
Die feste Kalksteinbank unter dem Bagger ist wohl an dieser Stelle zu erwarten (und parallel an anderer Stelle sichtbar), aber eben kein Beton. Für den Bagger reicht das aber als Hindernis. Das ist eine glatte, feste Schichtung. Da gibt es keinen Halt zum Greifen.

Ob es an der Bohrstelle eine Betonplatte gegeben haben mag, kann möglich sein. Diese ist aber nicht mit der Baggerstelle identisch. Am Bohrmehl will ich das von hier aus nicht festmachen. Allerdings vermute ich, dass es wohl ebenso wie oben ist. Kalkstein, kein Beton.

Gruß
Joe
 

Blicksilber

Im-und-auf-dem-Berg-Wanderer
#9
Oh Joe, welch scharfsichtiger Beobachter! Es mag auch Kalkstein sein, der das Vorhaben zu Fall bringt, soviel Mühe der Betrachtung war mir der Sensations-Streifen aber auch nicht wert. Zudem ich geblendet war von der detailgetreuen Wiedergabe der "Rüstungsaltlasten". Da frage ich mich, ob die bei OKM wenigstens Hirnstrommessungen in ihre Blenderkisten einbauen, um das in einer Datenbank abgelegte Ergebnisbild passend zum Erregungszustand des Benutzers zu liefern.

Glück Auf!
Andreas,
dem kein Kalkstein zu dick...
 
S

Sudokusz

Guest
#10
Oh Joe, welch scharfsichtiger Beobachter! Es mag auch Kalkstein sein, der das Vorhaben zu Fall bringt, soviel Mühe der Betrachtung war mir der Sensations-Streifen aber auch nicht wert. Zudem ich geblendet war von der detailgetreuen Wiedergabe der "Rüstungsaltlasten". Da frage ich mich, ob die bei OKM wenigstens Hirnstrommessungen in ihre Blenderkisten einbauen, um das in einer Datenbank abgelegte Ergebnisbild passend zum Erregungszustand des Benutzers zu liefern.

Glück Auf!
Andreas,
dem kein Kalkstein zu dick...
Hallo allerseits! Ich bin kein Funkenspucker oder Röhrenheizer, kein Lumpenschwenker oder Tastensucher und auch kein Pimpelputzer, ich war Strippenzieher bei den Fernmeldern. In den Beiträgen dieses Forums und auch in der Literatur liest man viel von elektrisch betriebenen Anlagen im Jonastal und bei Waldenburg. Allerdings habe ich bisher nirgends vernommen, dass mal jemand mit einem primitiven Kabelsuchgerät nach vorh. Kabeln oder verschütteten Anlagen gesucht hat, die angeblich jetzt noch in Betrieb sein sollen. Mit guten Ohren und noch besseren Kopfhörern sind 50 Hz Netzfrequenz oder 0,8 bis 10 kHz Nachrichtenfrequenz in diesen Einöden auf große Entfernungen und Tiefen hin zu hören. Man braucht nur etwas Übung. Leider ist in diesem Forum davon nichts zu lesen. Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich durch das Jonastal oder durch das Waldenburger Land wandern. Dabei würde es mich reizen, das Amt10 in Ohrdruf, das Amt „Riese“ bei Bad Charlottenburg und das FHQ bei Sokolec(Falkenberg) zu suchen.
 

Varga

Mann aus den Bergen
Mitarbeiter
#11
Hallo allerseits! Ich bin kein Funkenspucker oder Röhrenheizer, kein Lumpenschwenker oder Tastensucher und auch kein Pimpelputzer, ich war Strippenzieher bei den Fernmeldern. In den Beiträgen dieses Forums und auch in der Literatur liest man viel von elektrisch betriebenen Anlagen im Jonastal und bei Waldenburg. Allerdings habe ich bisher nirgends vernommen, dass mal jemand mit einem primitiven Kabelsuchgerät nach vorh. Kabeln oder verschütteten Anlagen gesucht hat, die angeblich jetzt noch in Betrieb sein sollen. Mit guten Ohren und noch besseren Kopfhörern sind 50 Hz Netzfrequenz oder 0,8 bis 10 kHz Nachrichtenfrequenz in diesen Einöden auf große Entfernungen und Tiefen hin zu hören. Man braucht nur etwas Übung. Leider ist in diesem Forum davon nichts zu lesen. Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich durch das Jonastal oder durch das Waldenburger Land wandern. Dabei würde es mich reizen, das Amt10 in Ohrdruf, das Amt „Riese“ bei Bad Charlottenburg und das FHQ bei Sokolec(Falkenberg) zu suchen.
Herzlich willkommen im Forum.
Wenn du die Suchfunktion benützen tust, und 50Hz eingibst, bekommst du dieses Ergebniss:
http://www.unterirdisch-forum.de/forum/showthread.php?t=3106&highlight=50Hz


Gruss
Varga
 
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