Panzerabwehrkanonenfabrik Crawinkel

#2
Bekannt ist eine Heeresmunitionsanstalt bei Crawinkel, alles andere ist spekulativ.
Woher hat der Historiker seine Informationen?
Aus welchen Archiven stammen die Angaben? Vielleicht weiß er etwas, was wir noch nicht wissen. uwe
 

kps

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#6
@ Bingo
Die Stille auf Deine Frage zeigt wohl, dass darüber bisher nichts bekannt war. Mir geht es jedenfalls so.

Haben Die Berichte nicht wenigstens einen Namen? Kannst Du evtl. noch mehr Infos/ Hinweise dazu liefern?
- Genauer Standort
- Wann und Was demontiert?

Ansonsten bleibt es leider eine weitere Geschichte.

MfG
kps
 

TÜP

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#8
Wenn es "Unser" Crawinkel ist, dann könnte es eine U-Fabrik sein. Ich habe da einen Hinweis das man so etwas hier getestet hat (1943). Bingo - versuch mal deinen Hitoriker etwas mehr auszuquetschen!
 
S

Speedy

Guest
#9
PAK

Moin Leute,
ich habe schon mal einen Hinweis ins Forum gestellt daß auf dem Übungsplatz angeblich neu entwickelte Flakpanzer u. ähnliches getestet worden sein soll, aber warum sollten den im Ruhrpott gefertigte Kanonen in unserem Crawinkel montiert worden sein??? u. für Waffen zu Schmieden fehlt doch jede Andeutung???? (Was ein Transportaufwand), Anlieferung der Vorgeferigten Produkten, Montage u. Abtransport der fertig Produkten, dafür gab es bis jetzt noch kein mir bekannter Hinweis.
MfG
Kai
PS. ich habe Filmaufnahmen vom Transport einer Pak-Einheit, da stehen 6 7,5 cm Pak auf einem Waggon, das müsste doch aufgegfallen sein.
 
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S

Speedy

Guest
#11
PAK

Moin Bingo,
dann müssten Schmieden u. erzverarbeiteten Fabriken dagewesen sein, wo soll das gewesen sein???????
MfG
Kai
 

TÜP

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#12
Also mal angenommen es gab eine Fabrik in der Richtung, dann hat sie keinesfalls diese Waffe produziert. Da muss ich Speedy recht geben. Aber vielleicht war es ja nur eine besondere Munition die da zusammengebaut wurde ...:cool: , dann macht die Sache wieder Sinn. Und das diese 1943 hier getestet wurde ist zu 99% bewiesen.
 
S

Speedy

Guest
#13
Kanonen

Moin Peter,
meines wissens wurde in der Muna Munition gefüllt, aber eine richtige Produktion????
MfG
Kai
Ps. Stade erzählte da mal was v. einer Produktion im Kienberg aber nichts genaues kam da rüber
 
#14
@speedy... ach so, na dann muß ja was dran sein, wenn das S. so erzählt hat. Hat er denn die unterirdische Fertigung schon gesehen:confused:
Wo sind die Beweise dafür:confused:
Wo sind die Bilder/Fotos
Wo sind die Zeitzeugen:confused: :confused:

Glück Auf
Sven:mad:
 
S

Speedy

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#15
Fabrik

Moin Sven,
tja, der Beweis, tja, na also den Beweis kenne ich nicht, aber Stade hat da noch unmengen mehr auf Lager Grins, grins
MfG
Kai
 

TÜP

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#19
WIE JETZT _ wieder nur höhnisches grinsen??? Hat keiner 'ne Idee um was für panzerbrechende Munition es sich da gehandelt haben könnte?!
 

Dieter

Ehrenchefchen
Mitarbeiter
#20
Moin Peter!

Klar, viel bleibt da ja nicht. Entweder Hohlladungsgeschosse oder eben das, was heute gemeinhin im weitesten Sinne als Uranmunition bezeichnet wird. Beide Varianten wollen mir nicht so recht einleuchten, wenn es sich nicht um eine truppennahe Erprobung gehandelt haben sollte. Die Luftmuna als Entwicklungsstätte scheidet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus. Für den Rest gab es Versuchsanstalten mit den entsprechenden Versuchsplätzen und den dazugehörigen Einrichtungen. Hohlladung war 43 schon in der Entwicklung recht weit fortgeschritten, zu dieser Zeit gab es schon Gewehrgranaten mit Hohlladungsgeschossen im Fronteinsatz. Da brauchte eigentlich nichts mehr erprobt werden, was nicht schon in den Heeresversuchsanstalten und an der Front bis ins letzte erprobt worden wäre. Verbesserte Hartkernmunition wäre irgendwie möglich. Nur: Warum??? Auch hier waren letztlich die Versuchsanstalten zuständig. Es lädt ja keiner die ersten 20 Prototypen neuer Munition in einen LKW und fährt die nach Ohrdruf, um Panzer zu beschießen, wenn er z.B. in Hillersleben das gleiche auch tun kann und dort dazu noch Fachleute und vor allem Messtechnik hat. So recht will mir das nicht einleuchten. Über Produktion mit Ausnahme in der Muna brauchen wir wohl nicht zu reden...

In anderer Sache: Wir müssten heute Abend mal konspirativ telefonieren :D

Gruß

Dieter
 
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