Ich frag mich was für einen Grund es gibt, daß man so ein besonderes Augenmerk auf das Objekt hat. Wollen die freunde 'Weit überm See' nicht dass man ihnen Beweise für die zuletzt geklaute Technologie bringt oder was für Geheimnisskrämerei gibt es da? Theorien kann man da ja viele aufstellen. Die letzten Kapitel im Buch von Markus lassen da viele Gedankenspiele offen. Vor allem dieses unter Beschuss gestandene, pseudo-konspirative treffen auf dem Hauptplatz(Anm: Amstetten´45)wirft viele fragen auf.

earthole
Dieser Gedanke drängt sich einem auf ... :huch

Wenn man bedenkt, was bis heute in amerikanischen Archiven,Depots und Stützpunkten noch immer teilweise originalverpackt(!) seit 1945 dahingammelt, dann kann man das auch bei dieser Anlage vermuten!:wuetend:wuetend:wuetend
 
Hallo nochmals,

in Wahrheit muß man zu dem Thema mehrere Arten von Verschwiegenheit unterscheiden:

- die "Verschwiegenheit" direkt vor Ort in der Bevölkerung. Jeder weiß angeblich etwas, aber niemand sagt etwas und alles ist soooo geheim... (siehe oben).

- die Verschwiegenheit der offiziellen Stellen - ist in meinen Augen eine Mischung aus tatsächlichem "nicht zuständig sein", "nicht zuständig sein wollen" und wohl auch politischen Hintergründen. Ursachen hierfür gibt es viele: Besitzverhältnisse der Anlage (Privater Eigner und nicht BIG), Berührungsängste mit unserer Vergangenheit, Berühungsängste zwischen NS-Bauten und Denkmalschutz, sowie die Angst vor möglichen Altlasten im Berg (sowohl physikalischer als auch politischer Natur).

- die Verschwiegenheit der alliierten und deutschen Militärs im WK II. Hier wird es in meinen Augen tatsächlich interessant. Warum das Treffen in Amstetten? Warum fehlt "Quarz" bzw. sein "Inhalt" in fast allen bekannten Berichten (von "German underground installations", über die Wiederaufbauliste aus den 1950ern bis hin zum "Wichert"). Warum die viele Waffen-SS vor Ort? ...


...und wenn nun so viele Leute absichtlich wegschauen, dann gibt es eben auch welche die diesen Dingen ganz besondere Aufmerksamkeit widmen. Und hier schließt sich dann der Kreis aus "Geheimnis" und "besonderem Augenmerk"...

LG,
Markus
 
Zuletzt bearbeitet:
- die Verschwiegenheit der alliierten und deutschen Militärs im WK II. Hier wird es in meinen Augen tatsächlich interessant. Warum das Treffen in Amstetten? Warum fehlt "Quarz" bzw. sein "Inhalt" in fast allen bekannten Berichten (von "German underground installations", über die Wiederaufbauliste aus den 1950ern bis hin zum "Wichert"). Warum die viele Waffen-SS vor Ort? ...
Ich glaub ihr verspekuliert euch hier alle... Es gab dort höchstwahrscheinlich nix was man in Los Alamos nicht schon hatte/kannte - auch wenn du das implizierst. Im Gegensatz zur Raketentechnologie war nahezu null Nukleartechnologie in Paperclip - wozu auch, der Brain Drain aus Europa hatte ja schon ein Jahrzehnt früher eingesetzt. Die Väter der Atombombe waren allesamt Leute aus Österreich, Deutschland, Ungarn und Italien (Einstein, Fermi, Teller, Ulam...)

Aber man konnte das Zeugs wohl kaum den Sowjets hinterlassen (aus naheliegenden Gründen). Man hatte wohl eine gute Idee was dort zu finden war konnte dies jedoch kaum in die Dokumente der Alliierten reinschreiben sonst wär die Rote Armee wahrscheinlich eher in Richtung Quarz marschiert. Aufgetaucht ist die Anlage wohl nur in CLASSIFIED-Berichten die noch heute im Keller am rechten Ufer des Potomac liegen...
Warum aber selbst nach dem Kriege nichts auffindbar ist kann ich nur spekulieren - entweder hat man sich an die alten Wartime-Dokumente angehalten - die eben leer waren - oder die Besatzungsmacht (read: USA) hat das wegzensiert. Gründe dafür könnten zb sein das man den Sowets nix für die Propaganda in die Hand geben wollte oder eventuell auch dass man das "alte" Nuklearprogramm gegenüber den "neuen" deutschen und österreichischen Regierungen geheim halten wollte - der Spekter vom "deutschen Volke" war ja noch da; zumindest von Deutschland ist ja bekannt das da in den 50ern unter Adenauer bereits an einem Atomprogramm gebastelt wurde.
 
G

Gerald68

Nicht mehr aktiv
Hallo

Hochachtung CaptainMaxwell Ich denke du Hast den Nagel auf den Kopf getroffen, :danke

Mfg Gerald
 
Ich glaub ihr verspekuliert euch hier alle... Es gab dort höchstwahrscheinlich nix was man in Los Alamos nicht schon hatte/kannte .
Kann durchaus sein. Muß aber nicht sein :D
Tatsächlich haben die USA bis heute kein Interesse daran zuzugeben, auf welchem Niveau die deutsche Waffentechnik 1945 war und wieviel davon sie erbeutet haben.
Das gleiche gilt auch für die ehemalige UdSSR.

LG,
Markus
 
S

Siegi2008

Nicht mehr aktiv
quarz

Also das die deutsche Rüstung im 2 Weltkrieg eine der modernsten war wissen wir wohl alle!Siehe ME 262 V1 und V2 die fliegende Bombe UBoote mit Schorchel uswusw eine endlos Liste!Sehe nur nicht was es mit dieser Anlage zu tun hat?????Es gibt viele Müten und Geschichten siehe Toplizsee oder die Alpenfestung alleine was angeblich an Gold usw dort noch lagern soll und vom Bernsteinzimmen will ich garnicht erst reden!Aber was sol an Quarz anders sein?????UND Amstetten was hat es damit auf sich noch nie davon gehört und ich kenne mich in Thematik Weltkrieg 2 sehr gut aus??????Aber davon habe ich nie gehört!Aber das sich Amis und Russkis die Wissenschaftler geschnappt hat weis doch jeder denn ohne von Braun und wie die alle hießen wären die USA nie im weltraum gelandet!
 
Was mich mal interessieren würde (angesichts der vielen Möchtegern-Forscher die hier scheinar unterwegs sind):

Hat irgendjemand schonmal beim DOD angefragt? Mit nem FOIA in der Hand müsste man 65 Jahre alte Unterlagen schon freibekommen.

Weil anstatt spekulieren könnte man mal Klarheit schaffen. Man kann nur gewinnen: entweder rücken die einen Bündel Unterlagen raus oder es gibt eine Abfuhr mit Begründung - und selbst wenn würd man in der Berufung wohl durchkommen.

Ist mir schon klar dass das schon einiges an Zeit und dedication braucht - aber vielleicht sogar weniger Aufwand als einige Gesellen hier auf sich nehmen würden nur um in diese Höhle zu gelangen...
 

SuR

... wie immer keine Zeit ...
Mitarbeiter
Die Idee ist ja an sich nicht schlecht. :)

Nur ... wer sagt Dir denn, dass die Unterlagen (so es sie denn gibt) beim DOD liegen? Genauso gut kann es sein, dass sie in
- der Nachfolgerorganisation des CIC, dem DIA oder
- der Nachfolgeorganisation des OSS, dem CIA (um mal nur in den Staaten zu bleiben) liegen.

Dann gab es aber beispielsweise auch noch
- das BIOS (British Intelligence Objectives Subcomittee)
- das CIOS (Combined Intelligence Objectives Subcomittee, d. h. Briten UND Amerikaner),
- die FIAT (Field Information Agency, Technical, unterstand der Navy),
- die berühmte ALSOS-Mission (die die dt. Atomforschung zum vorrangigen Ziel hatte, sich aber definitiv nicht nur um A-Forschung kümmerte),
- und noch ein paar hundert weitere potentielle Kandidaten.

Dann sind diese Organisationen in den letzten sechzig Jahren allesamt zig mal umgegliedert, aufgelöst oder sonstwas worden.
Mal wurden Teilbestände in die unterschiedlichsten Archive abgegeben, die dann wiederum an andere Archive weitergegeben wurden.
Andere Bestände wurden wiederum einfach irgendwann vernichtet.

Und dann wurden die originalen Akten oft aus ihrem Fundzusammenhang gerissen und den damals aktuellen Erfordernissen entsprechend neu zusammengestellt. Mal für Gerichtsverfahren, mal für irgendwelche Studien, ...

Diese unvollständige Aufzählung lässt sich beinahe endlos verlängern.


Wie soll man da strukturiert vorgehen?
Nach welchen Schlagworten sollen welche Stellen denn angefragt werden?
Und und und....


Habt Ihr gute Vorschläge? Her damit! :)
 
Meine Infos

Hallo,

Ich hab mich vor Jahren detailiert mit dem Projekt Quarz beschäftigt, mich mit zahlreichen Interessierten getroffen und rege diskutiert und spekuliert.
Zuletzt hab ich hier im Forum die Diskussion über den Munitionszug entdeckt, auf welchem man im Zuge des HLAG-Tunnelbaus gestossen sein soll, ich will mal mein Wissen drüber kund tun und zur Diskussion stellen.
Begonnen hat alles im Jahre 2003, als ich mich mit einem ehemaligen Soldaten der Kaserne Melk am Berg getroffen hab, der mittlerweile etwas ältere Herr war zu seinen Präsenzdienstzeiten des öfteren im Wachberg drinnen, bzw. hat auch mit der ansässigen Pionierkaserne des Öfteren Tätigkeiten im Berg durchgeführt. Seinerzeit war noch der Eingang neben der Autobahn geöffnet.
Man kann also annehmen, das dieser Herr sehr gut über die Anlage bescheid weiß und sehr wohl unterscheiden kann, welche Stollen zur bekannten Anlage gehören und welche spekulativ sind.
Bei der Begehung hat er mir mitgeteilt, dass ein Bekannter von Ihm bei den Bauarbeiten des HLAG Eisenbahntunnels dabei war. Beim Tunnelvortrieb soll damals plötzlich und unvorhergesehen die komplette Tunnelwand eingebrochen sein (ist ja Sandstein) und ein Zugang zu einem weiteren Stollen soll sich geöffnet haben. Als die Bauarbeiter jenen Stollen betreten haben, durften Sie einen kompletten Zug inkl. Waggons (mit Munition beladen) entdeckt haben. In den Seitenstollen jenes Eisenbahntunnels wurden Fabrikseinrichtungen (Drehbänke etc) entdeckt, welche zwar unter Wasser standen, aber dennoch gut zu erkennen waren. Nachdem die zuständige Behörde über das Auffinden des Stollens informiert wurde, ist das Innenministerium mit der Sache betraut worden, welche umgehend die komplette Baustelle für mehrere Tage gesperrt hat um die Muntion zu entfernen. Scheinbar hat man im Anschluß die Tunnelwand wieder verschlossen und Stillschweigen über den Vorfall vereinbart. Das Gerücht blieb aber bestehen.
Bei jener Begehung hat mir der nette Herr auch mitgeteilt, dass sein Vater früher Lokführer bei den Bundesbahnen war und sich lebhaft an ein Tunnelportal in den Wachberg erinnern konnte, welches heute nicht mehr auffindbar ist. Dieses Protal soll sich neben dem alten Eisenbahntunnel, wenn man von Loosdorf kommend Richtung Melk fährt, befunden haben. Das Portal soll noch bis in die 60er Jahre sichbar gewesen sein. An der Stelle des ehemaligen Portales befindet sich heute ein riesiger Schotterberg, welcher es leider unmöglich macht, dass man von dem Portal auch nur eine Kleinigkeit erkennen könnte. Der Schotterberg liegt übrigens in einem Schotterwerk der Fa. Thier. Ich bin damals hinter dem Schotterberg auf den Wachberg gestiegen und konnte direkt darüber einen gesprengten Eingang finden, sieht ähnlich aus wie das gesprengte Tunnelportal des Stollens H (2.Etage)
Mir wurde mitgeteilt, dass in Roggendorf noch ein Mann lebt, welcher einen Zugang zu jenem Stollen weiß, was ich mir aber nicht vorstellen kann.
Soweit mein Wissen aus vergangenen Jahren, mehr weiß ich auch nicht, also braucht man mich auch nicht fragen.
Mein Angaben sind rein spekulativ und ich kann nichts beweisen oder belegen, habe allerdings die Vermutung, dass es sich dabei um Quarz II handeln könnte.
 
Hallo!

Schön wäre eine Skizze, wo der ominöse MunZug gewesen sein soll .

Wann wurde im Wachberg der Tunnel der HLAG gebaut? Damals muß (!!!!) es Zeugen gegeben haben- gerade für solche Zwischenfälle!

Außerdem gibt es Bauberichte und Bautagebücher- Unterbrechungen für die Räumung müßten sich heute noch herausfinden lassen!

LG
kennyG
 
Hallo

Ich möchte einen Beitrag in diesem Forum von mir aus dem jahre 2004 in einem anderen Quarz thread in diese Diskussion einbringen.

In den Jahren meiner Forschung 89/90 konnten wir beim Schotterwerk auch Gleise ausfindig machen die in den Berg liefen, jedoch verschüttet waren. In ca. 5m Höhe oberhalb der Verschüttung, im Wald in einer Senke steckten Holzbalken in regelmässigen abständen im Waldboden. Selbe Grösse und im selben Abstand wie die beim gegrabenen Eingang auf der Seite der A1(der jetzt zugeschüttet wurde).
Sah nach einer Versprengung aus. Würde die Theorie eines zweiten Werkes untermauern. Da der Eingang auf der anderen Seite des Wachbergs gewesen wäre.


lg
Hagen
 
Gleise

Lieber Hagen,

Danke für den Input; ich hatte vergessen zu schildern, dass zu dem beschriebenen Tunnelportal ein Gleis von der Hauptstrecke führte.
Die Holzbalken hab ich ebenfalls gesehen. :hopp
 
W

WA1971

Nicht mehr aktiv
Unternehmen Schotterberg

Hallo,...
[schnipp-schnapp]
Begonnen hat alles im Jahre 2003, als ich mich mit einem ehemaligen Soldaten der Kaserne Melk am Berg getroffen hab,...
[schnipp-schnapp]
Bei der Begehung hat er mir mitgeteilt, dass ein Bekannter von Ihm bei den Bauarbeiten des HLAG Eisenbahntunnels dabei war. Beim Tunnelvortrieb soll damals plötzlich und unvorhergesehen die komplette Tunnelwand eingebrochen sein (ist ja Sandstein) und ein Zugang zu einem weiteren Stollen soll sich geöffnet haben. Als die Bauarbeiter jenen Stollen betreten haben, durften Sie einen kompletten Zug inkl. Waggons (mit Munition beladen) entdeckt haben.
Bitte Reality-Check Nr. 1! Was um alles in der Welt sollte irgendeine Nazi-Organisation Anfang 1945 veranlasst haben, einen ganzen Eisenbahnzug in einem Geheimtunnel zu verstecken? Als Munitionsvorräte für den Endkampf um die Voralpenfestung? Als Vorbereitung für eine unterirdische SS-Wallfahrt nach Nibelheim im Stile einer Wagner-Oper? Und bitte nicht vergessen: Eisenbahnzüge sind die ganz typische, genuine Lagerstätte für Munition und Explosiva aller Art. Solches Zeug muss unbedingt, auch und gerade unter Tage, in Güterwaggons eingelagert werden! :baaaeee

In den Seitenstollen jenes Eisenbahntunnels wurden Fabrikseinrichtungen (Drehbänke etc) entdeckt, welche zwar unter Wasser standen, aber dennoch gut zu erkennen waren. Nachdem die zuständige Behörde über das Auffinden des Stollens informiert wurde, ist das Innenministerium mit der Sache betraut worden, welche umgehend die komplette Baustelle für mehrere Tage gesperrt hat um die Muntion zu entfernen. Scheinbar hat man im Anschluß die Tunnelwand wieder verschlossen und Stillschweigen über den Vorfall vereinbart. Das Gerücht blieb aber bestehen.
Die Beteiligten sind nicht zufällig nach dem Fund alle seltsamen Unfällen zum Opfer gefallen oder wurden von der CIA lobotomiert? :hau

Bitte Reality-Check Nr. 2! Three can keep a secret, if two of them are dead - soviel wusste schon der gute alte Ben Franklin.

Bitte Reality-Check Nr. 3! Ich habe nie gehört, dass sich der Bau der Umfahrungen Loosdorf und Melk, also der Streckenabschnitte des HL-Ausbaus der Westbahn mit besagtem Tunnel, auch nur um einen Tag verzögert hätte. Ein unvorhergesehenes Anschneiden eines geheimen Alt-Tunnels hätte wohl zu heftigen Turbulenzen im Bauablauf geführt, die - und das getraue ich mir auch als Nicht-Tiefbauingenieur zu sagen - sicher länger als "mehrere Tage" gedauert hätten. Als erstes hätte man wahrscheinlich in alle Richtungen Sondierungsbohrungen durchgeführt, denn wo ein unvorhergesehener Hohlraum ist, kann ja noch mehr sein.

Bei jener Begehung hat mir der nette Herr auch mitgeteilt, dass sein Vater früher Lokführer bei den Bundesbahnen war und sich lebhaft an ein Tunnelportal in den Wachberg erinnern konnte, welches heute nicht mehr auffindbar ist. Dieses Protal soll sich neben dem alten Eisenbahntunnel, wenn man von Loosdorf kommend Richtung Melk fährt, befunden haben. Das Portal soll noch bis in die 60er Jahre sichbar gewesen sein. An der Stelle des ehemaligen Portales befindet sich heute ein riesiger Schotterberg, welcher es leider unmöglich macht, dass man von dem Portal auch nur eine Kleinigkeit erkennen könnte. Der Schotterberg liegt übrigens in einem Schotterwerk der Fa. Thier.
Bitte Reality-Check Nr. 4! Die Firma Thier hat dort - wie lange, zwei, drei Jahrzehnte? - Schotter gebaggert, also sich in den Wachberg gegraben. Aber vom geheimen Nazi-Tunnel haben die nix bemerkt? :fragend

Natürlich, ist ja wahrscheinlich auch eine CIA-Tarnfirma, das Ganze Teil einer umfassenden Cover-up-Operation, "Unternehmen Schotterberg". :huch

Ich bin damals hinter dem Schotterberg auf den Wachberg gestiegen und konnte direkt darüber einen gesprengten Eingang finden, sieht ähnlich aus wie das gesprengte Tunnelportal des Stollens H (2.Etage)
Mir wurde mitgeteilt, dass in Roggendorf noch ein Mann lebt, welcher einen Zugang zu jenem Stollen weiß, was ich mir aber nicht vorstellen kann.
[Rest schnipp-schnapp]
Da bist du nicht der einzige! :wech
 
Letzte Meldung v. WA1971

Vielen Dank für deine detailierten Überprüfungen, hattest wohl seit einiger Zeit kein Erfolgserlebnis zu verbuchen, weßhalb sich wohl dein Sarkassmus begründen lässt.

Ich bin kein Heimatforscher und will auch keiner werden, mein Ziel war es, Interessierten einen kleinen Denkanstoss zu übermitteln, vielleicht auf etwas hinzuweisen, was noch niemand bedacht hat.
Ich hab die beschriebenen Infos nur in dieser Form gehört, von mehreren Seiten und gebe dies nur 1:1 wieder.

Mir kann es eigentlich egal sein, ob du mich hier mit deiner Message durch den Kakao ziehst oder nicht, mein Resumee wird nach deinem Posting jedoch ganz sicher sein, mich hier auf diesem Board nicht mehr zu äussern.

Es gibt so viele Menschen, die Wissen von Ihren Großeltern und Eltern mit sich herumtragen und glaube mir, ein Großteil kann dieses Wissen nicht mit Beweisen untermauern. Dieses Board sollte wohl eine Möglichkeit sein, dass man eben solche Dinge kund tut und damit an kompetende Forscher weiterleitet, bzw. zur Diskussion stellt.

Ich will nur so viel sagen, mich hat deine Message schwer geärgert, du solltest wohl ein mit ein bisschen weniger Emotion an die Sache heran gehen, werter Herr Vollprofi :danke
 
K

kabsi

Nicht mehr aktiv
zug im berg

tja ich suche auch schon lange nach dem zug einige kolegen von mir wissen das es ihn gibt und die haben ihn auch schon gesehen nur sie sagen mir nich müsste selber suchen weil sie wollen keine probleme bekommen hmmm sehr verdächtig viell will mir wer helfen bitte um tel kontakt
 
H

Harald 41

Nicht mehr aktiv
Geheimnis Quarz

Wqs ist in Quarz so geheimnisvoll,daß man bis heute(21 Jahrhundert) nichts davon Preis gibt.
Die Anlage ist so enorm groß und schockierend (wie auch im Buch von Markus beschrieben) und neimand fühlt sich verantwortlich darüber.
Im Fernsehen und Zeitung wird über jeden Sche.... diskutiert,aber darüber
spricht in der öffentlichkeit niemand.( Ignorantenstadel)
Man könnte die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich machen (legal) und der Nachwelt die Grausamkeiten zu Auge führen.
Würde Loosdorf sicher eine menge Geld einbringen.


Ps:Vieleicht liegt das Nazigold dort versteckt,und nicht im Toplitzsee):D

LG Harry
 
A

andreas1969

Nicht mehr aktiv
naja wenn man den zustand- sprengung- so betrachten:schlecht:
zahlt sich eine öffnung nicht aus.eine wiederherstellung würde unsummen ausmachen.so nach betrachtung der anlage,gebe ich ihr noch 40 jahre.
zur sprengung:das müssen idioten gewesen sein.
 
W

WA1971

Nicht mehr aktiv
Da kann ich nur zustimmen!
Vielleicht können wir die Sache weiter sachlich besprechen...
[Anmerkung: Links sind in Rot markiert]

Dagegen kann man nun wirklich nichts sagen. :eek: :danke

Ich kann dazu nur sagen, dass ich die besagten Gerüchte ebenfalls gehört habe. Richtige Beweise fehlen aber...
Nun, auf was spielst du mit "die besagten Gerüchte" denn nun eigentlich an? Auf die Geschichte von dem im Berg versteckten Zug, nehme ich an? Was ich bisher hier darüber gelesen habe, läuft eher hart an der Grenze zu "Ich kenn einen, der kennt einen, der hat davon gehört....usw."

Ich habe das Ganze ins Absurde gezogen, weil ich keine Logik hinter diesen Gerüchten erkennen kann (siehe Vorposting). Falls ich etwas übersehen haben sollte, dann bitte ich um Hinweise, Gegenargumente und Fakten. Es ist ja keine Schande, widerlegt und eines Besseren belehrt zu werden.

Das Stichwort hier lautet bekanntlich Quarz II. Gab es diese unterirdische Nazi-Anlage? Ich glaube nicht, dass man ein von anderen Projekten unterscheidbares und begonnenes Bauprojekt einfach aus den Akten verschwinden lassen konnte, so dass bis heute niemand den Standort sicher benennen kann. Zu viele hätten davon gewusst, für die es nach 1945 keinen überzeugenden Grund mehr gab, den Mund zu halten.

Stellen wir uns einen Augenblick vor, neben dem Ostportal des alten Wachbergtunnels der Westbahn befand sich tatsächlich das Portal zu besagter U-Anlage. Das würde bedeuten, allein von 1944(?) bis 1945 (bzw. bis zur Verschüttung des Stollenmundes, genaues Datum nicht bekannt) hätten tausende Zugpassagiere und Eisenbahner, die auf der Westbahn unterwegs waren, zumindest einen kurzen Blick auf die Baustelle werfen können bzw. hätten den Gleisanschluss wahrgenommen. Ab 1945 bis 1955 saß nun bekanntlich die Rote Armee in der Gegend, und man kann wohl davon ausgehen, dass die sowjetischen Militärs und Geheimdienstler gleich nach Kriegsende gründliche Inspektionen des gesamten "Quarz-Komplexes" veranstaltet haben. Wie hätte ihnen unter diesen Umständen da Quarz II in weniger als einem Kilometer Entfernung entgehen können, selbst wenn die Bau-Akten vernichtet oder gesäubert worden sein sollten?

Nein, aus meiner Sicht spricht fast alles dafür, dass Quarz II ein Projekt geblieben ist, vielleicht war es zuletzt auch eine interne Bezeichnung der beteiligten Nazi-Stäbe für Teile oder eine vorgesehene Ausbaustufe von Quarz.
 
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