Vorabinfo über bisher unbekannte UTA im Massiv des Bisamberges

#27
Ihr habt euren Bisamberg, die Schlesier ihren Goldzug und was ich habe sage ich euch nicht, noch nicht ... xD. :p Da muß noch einiges Wasser die Mulde runter Fliesen.

VG
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#29
Traditionsgemäß veröffentlichen wir heute wieder den Tätigkeitsbericht über die Forschungsarbeiten des vergangenen Jahres (2018) zum Langzeitprojekt „Bisamberg“ bzw. den Decknamen „Reblaus“ und „Borkenkäfer“:

Leider konnten wir zu den in den Beiträgen #12 und #17 dokumentierten riesigen Kavernen mit den Flugzeugen und Raketenspitzen wegen der beschriebenen totalen Verbrüche der Zugangsstollen nicht mehr vordringen!
Trotz dieser Widrigkeiten konnten wir 2018 doch einen schönen Erfolg bei den Forschungen erzielen:

Nach umfangreichen Recherchearbeiten gelang es unseren tollen @Geist „hieb- und stichfeste Beweise“ in Form von Akten und Plänen bei in- und ausländischen Archiven aufzutreiben.

Dadurch war es möglich, in einigen Kilometer Entfernung vom Bisamberg, eine unterirdische Raketenabschussanlage zu finden!

Durch die Lage im Weinviertel konnte auch der Deckname „Reblaus“ zugeordnet werden. Die bis Kriegsende nicht mehr ganz fertiggestellte Anlage sollte für Testschüsse der im inneren des Bisamberges hergestellten Raketen dienen. Als Zielgebiet waren Plätze in den Alpen sowie in der Hohen Tatra vorgesehen.

Nun ist in weiterer Folge die vorgesehene Abwicklung des geheimen Transportes der Raketen aus den Tiefen des Bisamberges zum Testgelände zu erforschen. Hoffen, darüber nächstes Jahr berichten zu können!

Nachfolgend die Erstveröffentlichung einiger Fotos der auf nicht betretbarem Privatgelände gelegenen geheimen Reste der unvollendeten Raketenbasis:

1.– 2. Der oberirdische Teil der Anlage
3.– 4. Von der an der Oberfläche mit stahlarmierten Betondeckeln verschlossenen Ausschussöffnung führte der Beton-Abschuss-Schacht tief in den Weinviertler Boden…
5. Detail der Stahlbetonkonstruktion
6. Zwecks Tarnung der beim Abschuss entstehenden enormen Rauchwolken sollten diese durch Abgasschächte in einige Entfernung der Anlage abgeleitet werden. Die Schächte sind heute verfüllt.
7. Ebenfalls aus sicherer Entfernung sollte das Abfeuern der Raketen von kleinen Bunkern aus beobachtet werden
8. Noch weiter abseits im Gelände findet man die Reste der nie verwendeten Kommandozentrale…

Soweit ein vorläufiger kleiner Einblick in die wegen des Kriegsendes nicht mehr stattgefundenen Raketen-Schiessversuche…
 

Anhänge

#30
:eek::eek::eek:;)
Du hast vergessen dazu zu schreiben das sich Kammler in den letzten Tagen die er in Österreich verbracht hat, hier aufgehalten hat.
Bevor er mit den ganzen Raketen-Unterlagen in die USA verbracht wurde!
Irgend ein Witzbold meinte sogar das hier auch das Bernsteinzimmer eingelagert wurde, was ich aber nicht glaube!o_O
Hat man schon Strahlenmessungen durchgeführt....? - Man weis ja nie, was da unten noch alles so schlummert!:cool:
 
#31
:eek::eek::eek:;)
Du hast vergessen dazu zu schreiben das sich Kammler in den letzten Tagen die er in Österreich verbracht hat, hier aufgehalten hat.
Bevor er mit den ganzen Raketen-Unterlagen in die USA verbracht wurde!
Irgend ein Witzbold meinte sogar das hier auch das Bernsteinzimmer eingelagert wurde, was ich aber nicht glaube!o_O
Hat man schon Strahlenmessungen durchgeführt....? - Man weis ja nie, was da unten noch alles so schlummert!:cool:
Du hast da Fehlinformationen, das Bernsteinzimmer wird in der Anlage Wienerberg vermutet, die nach derzeitigem Wissensstand unter dem Wienerbergteich vermutet wird, da dort aber Tauchen verboten ist und der Eingang angeblich mittig im Teich ist, wurde bis dato keine nähere Untersuchung durchgeführt. Namhafte Forscher meinten auch, dass man den Teich abpumpen müsste für die Erforschung der Anlage, da die Luftschleuse wohl nicht mehr funktionieren wird.
 
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