Unsere Altvorderen in Grub und Heiligenkreuz im Wienerwald berichten immer wieder von einer sogenannten "Geistermine" die sich in oder in der Nähe von Heiligenkreuz befinden soll.
Es soll sich um einen alten Gipsbergbau (nicht der in Preinsfeld) handeln, der in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts als Schaubergwerk öffentlich zugänglich war.
Während des 2 Weltkriegs soll dieses Bergwerk als Versteck vor den Russen gedient haben.
Angeblich soll nur mehr das Mundloch (Schacht) vorhanden bzw. zugänglich sein sein.
Meine Frage, hat jemand die Koordinaten zu diesem Schacht?
LG
H.
1.) Wieso sind in der Auflistung der S-Vorhaben bei S1 und S2 keine einzigen, dafür bei S3 jede Menge Orte bzw. Bauprojekte angeführt? Heißt das, dass S1 und S2 so geheim waren, dass man sie bis jetzt nicht lokalisieren konnte?
2.) Wieso sind im Wichert auch die Flaktürme enthalten, obwohl das Buch doch "Decknamenverzeichnis deutscher unterirdischer Bauten des zweiten Weltkrieges" heißt? Bedeutet das, dass auch alle oberirdischen Bauten enthalten sind oder nur ein paar? Oder dass es unter den Flaktürmen ein paar Stockwerke nach unten geht?
3.) Und wieso wurden sowohl bei zentralen Großanlagen als auch bei Stollenanlagen Fischnamen verwendet? Das kann doch keine offizielle Arbeitsanweisung nach dem Schema deutscher Gründlichkeit und Klarheit gewesen sein, die Verwirrung wäre ja vorprogrammiert gewesen.
Das Lager 67, in Linz bekannt unter dem Namen "Lager Wegscheid", erstreckte sich beiderseits der Landwiedstraße und bestand aus annähernd 100 Baracken. Es diente während der NS-Zeit zur Unterbringung der Soldaten vom FLAK-Regiment 38. Das Lager hat ca. eine Fläche von 2km²!!! Teile von Zugschienen sind vorhanden!! Auch zu finden sind Häuserfundamente, ein Wasserhydrant aus dem Jahre 1939, SS Saves und verschiedene Gegenstände.
Wer hat eventuell Interresse diese Stollen zu erkunden?
wer hat alte Luftbildaufnahmen vom ehemaligen Gebiet der Flmw Ost?
Würde mich interessieren, wie das Gebiet (heute IZ NÖ-Süd) sich in der Zeit von 1945 - heute verändert hat. Derzeit wird wieder ein grosser Bereich (neben Billa-Zentrale) gerodet, es kommen einige Betonplatten zum Vorschein.
Gibt es noch Reste, welche erhalten sind (ausgenommen die Einmannbunker?)
Hallo;
Habe etwas im Buch von Marcello La Speranza ( Burgen,Bunker Bollwerke ) auf Seite 299 gefunden.
Es geht um die ehemaligen Kellerräume der aufgelassenen Bierbrauerei,in denen vor mehrerer Jahren noch eine Championzucht untergebracht war.
Diese Stollen sollen im Krieg als Rüstungsbetrieb adaptiert gewesen sein,auf diesem Areal sollten auch Teile von V2 Raketen hergestellt worden sein,
Währen des Weltkrieges wurde die Anlage getroffen und teilweise zerstört,es sollen auch noch verschüttete Personen ( Zwangsarbeiter ) unter den Trümmern begraben sein.( 1996 )
Meine Frage hat jemand noch Fotos,(Aufzeichnungen) von damals,2006 wurde die Brauerei eingeebnet und mit Wohnhäusern und einem Einkaufszentrum überbaut.
Heute ist nicht mehr erhalten. http://www.google.at/imgres?imgurl=h...26tbs%3Disch:1
LG Harry
Voriges Jahr war ich mal beim Arsenal und habe die davor aufgestellten Kanonen photographiert, leider ohne die dazugehörigen Beschreibungstafeln, was im Nachhinein nicht besonders clever war.
Hier also nur die Bilder in schwarz-weiß:
Längere Zeit war ich leider nicht mehr im Forum online und hatte auch wenig Zeit für meine Forschungen
Heute aber habe ich wieder ein paar Ziele verfolgt, aber seht selbst!
In meinem damaligen Beitrag über Kaltenleutgeben ( Firma Holcim ) und die dort aufgefundene Höhle etc. kann ich hier nun mit Bildmaterial deutlich machen.
Zuerst ging es neben der alten Zementfabrik (Kaltenleutgeben) hinauf in Richtung Höhle die ich mal gesichtet hatte.
Nach jeder Menge Fotos ging es weiter in Richtung Gumpoldskirchen mit dem Ziel der Dreidärrischen Höhle.
Zwischendurch war ich noch beim Steinbruch und habe dort einen (für mich) neuen Eingang in die Südost Seite des Steinbruches gefunden.
Am Weg zurück habe ich noch die ehem. Pilgerstätte vor der Wienerhütte besucht und dort die restl. Tonscherben und Gebilde zu Fotografieren.
Hier mal das Bildmaterial in Gallerien hochgeladen:
Die Höhle Nähe der Fa. Holcim, ich habe dort recht vie Chalcedon gefunden
Nebenbei die Fabrik und Umgebung selbst etwas fotografiert:
Kann mir jemand sagen warum die Mauer beim Bach ca. 10cm grosse Löcher in gewissen Abständen hat?
Hier ist die ehem. Pilgerstätte Nähe der Wienerhütte ( Man beachte die wilde Zerstörungswut und das sich die Gemeinde und BDA in keinster Weise um den Erhalt kümmert. ( Auch auf der Rückseite ist Baustellenabfall zu sehen)
@ratte:
Bitte um Bekanntgabe der Herkunft der Bilder 1 - 5 ! Es müsste doch endlich mal klar sein, dass für die Einstellung von fremden Fotos, Skizzen, Plänen, Texten, Karten, Luftbildern usw. aus Copyrightgründen eine Quellenangabe erforderlich ist!!!
Wenn nichts kommt, fliegen die Bilder raus!
josef
die ersten 5 bilder wurden käuflich von der nationalbibliothek erworben.kopie von bau und architekturzeitungen.wer es nicht glaubt kann gerne dort anrufen.mein kasten ist voll mit dem zeug.
Blätterte in einer Buchhandlung in Melk einen Schmöker zur Stadtgeschichte (=> Stadtbuch) in der Hoffnung auf neue Erkenntnisse zu „Quarz“ und dem KZ-Lager durch. Fand dazu enttäuschende eineinhalb Seiten bei einem Gesamtumfang von mehr als 400 Seiten! Spiegelt für mich klar die Haltung der Stadt (-verantwortlichen) und der Umgebung wieder, nur oberflächliche und unbedingt notwendige Informationen über das Geschehen und die Zeit damals zuzulassen… Ein paar versteckte Hinweisschilder, die zu dem zur Gedenkstätte umfunktionierten ehemaligen Krematorium im hintersten Winkel der „Birago-Kaserne“ hinweisen, wo man meist vor verschlossenen Türen steht, sind genug! Die Schaffung einer Gedenkstätte für die mehr als 5.000 Opfer und ein Museum in oder bei den unter Denkmalschutz zu stellenden Stollen im benachbarten Roggendorf könnte ja das Image des kulturellen, geistigen und religiösen Zentrums Melk „beflecken“!
Im Buch stieß ich auch auf einen kurzen Hinweis zum LS in Melk während des 2. WK. Für die Zivilbevölkerung waren die Kelleranlagen des Stiftes als Schutzräume eingerichtet. Betreffend Militär gab es keine Hinweise, wird aber in oder bei der Kaserne sicher weitere LS-Anlagen gegeben haben. Für die „gehobene Beamtenschaft“ und die „Parteibonzen“ wurden LS-Stollen von der Donau-Seite her in den Felsen des Stiftsberges getrieben. Trotz trüben Regenwetter versuchte ich die Stolleneingänge beim Parkplatz an der B1 unterhalb des Stiftes zu lokalisieren. Ich fand 3 Eingänge: 1 Stollen mit Eingang direkt vom Parkplatz (vermüllt) und 2 Stolleneingänge mit Betonschutzwand davor im dichten Gebüsch etwas oberhalb der Straße. Eine genauere Inspektion der Anlagen war mir wegen unpassender Kleidung usw. nicht möglich, werde aber in „laublosen“ Zeiten nach eventuellen weiteren Eingängen suchen bzw. die Ausmaße der Anlagen erkunden…
Fotos:
1. Übersicht von der B1 aus.
2. Stolleneingang I. direkt vom Parkplatz aus.
3. Stollen I.
4. Stolleneingang II. mit Schutzmauer.
5. und 6. Stolleneingang (Schutzmauer+Gittertür) III.