Alles zur deutschen Atomforschung

Josef, für diesen Beitrag gibt es kein Bienchen von mir.
Hier fehlen die Anfänge und die ersten 95% der deutschen Atomforschung.
Die US-Army ist mit den Würfeln sehr schlampig umgegangen! Erst voriges Jahr hat ein Sondler aus der Gegend solch einen Würfel gefunden. Er berichtete darüber im Forum schatzsucher.de.
 
Ist doch die Wahrheit. Was viele nicht wissen, die US-Army hat auf Japan drei (3) Atombomben abgeworfen. Eine davon war ein Blindgänger welchen die Russen erhalten haben! Die anderen beiden waren ein Teil- und ein Vollzünder. Alle drei sollen von verschiedener Bauart gewesen sein.
Den Bericht dazu kann ich bei Interesse raus suchen.
 
Robert Jungk zufolge, in heller als tausend Sonnen, hatten die Amerikaner, nur 2 Bomben zur Verfügung.
Ebenfalls Robert Jungk zufolge, ergab aus dieser Situation die Debatte ob man klotzen soll oder die 2. Bombe für den eventual Fall, als Trumpf doch lieber in der Hinterhand behalten soll.
Immerhin hatte der kalte Krieg ja schon begonnen und man wäre somit im eventual Fall mit leeren Händen da gestanden.
Letzt endlich haben sich doch die Hardliner durchgesetzt, mit folgender Schlussfolgerung, dass jemand der in dieser kurzen Zeit 2 solche Dinger abwirft, ganz sicher noch mehrere dieser Dinge in petto haben muss und sich nicht in der labilen Situation in der sich die Supermächte damals befanden, seiner stärksten Waffe entledigen würde.

Gruß goedeke
 
Je to zvláštní. první atomová bomba byla z 67 kg uranu na Hirošimu. Druhá atomová bomba byla z 1 kg plutonia na Nagasaki.
Kde Američani vzali plutonium když neměli reaktor.
 

Kracher

Active Member
Das Nuklear-Tourette ist hier manchmal echt krass. Oberschlema als Zentrum der deutschen Kernforschung und so weiter.

Was den Artikel angeht, über den Verkauf von Würfeln wurde bereits kurz nach dem Krieg berichtet. Dabei scheint es sich um die Diebner-Würfel gehandelt zu haben. Die Geschichte der Würfel ist auf jeden Fall interessant.

Verwundert hat mich bei dem Artikel allerdings die These, dass es ein Massenproblem beim Uran gewesen sein soll.
 
Das Nuklear-Tourette ist hier manchmal echt krass. Oberschlema als Zentrum der deutschen Kernforschung und so weiter.

Was den Artikel angeht, über den Verkauf von Würfeln wurde bereits kurz nach dem Krieg berichtet. Dabei scheint es sich um die Diebner-Würfel gehandelt zu haben. Die Geschichte der Würfel ist auf jeden Fall interessant.

Verwundert hat mich bei dem Artikel allerdings die These, dass es ein Massenproblem beim Uran gewesen sein soll.
Bei Oberschlema befand sich nicht nur ein Zentrum der deutschen Kernforschung! In Oberschlema befand sich auch das "Rajewski-Institut " - Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biophysik. Gleichfalls in Schlema befand sich eine Versuchsabteilung, welche sich mit Menschenversuchen (russischen Zwangsarbeitern) mit Plutomium beschäftigte.

Ein Arzt flieht an die Front
Ein Arzt flieht an die Front | Freie Presse - Marienberg

Das ist nur ein kleiner Abriss was in und um Oberschlema gelaufen ist.
 
. Gleichfalls in Schlema befand sich eine Versuchsabteilung, welche sich mit Menschenversuchen (russischen Zwangsarbeitern) mit Plutomium beschäftigte.

Das ist nur ein kleiner Abriss was in und um Oberschlema gelaufen ist.
Ich mag Verschwörungstheorien und so Zeug und bin in in Physik nie gut gewesen, aber mit Plutonium (das in der Natur nur in Spuren vorkommt und üblicherweise erst "erspalten" wird) klingt für mich irgendwie unglaubwürdig ...
 
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