Ehemaliger Flugplatz Wien-Aspern - nun Gelände für Großbauvorhaben "Seestadt Aspern"

josef

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#1
In den nächsten Jahren werden die letzten Reste des ehemaligen "Wiener Zentralflughafens", Fliegerhorst der Deutschen Luftwaffe, der Sowjetischen Besatzungstruppen und zuletzt, bis zur Schließung Sportflugplatz, verschwinden.

Der Planungsprozess zur Nachnutzung des verbliebenen 240 Hektar großen Geländes wurde nun abgeschlossen.


Dazu Meldung im ORF-Landesstudio Wien:

Flugfeld Aspern 21.03.2007

Masterplan wird ausgestellt
Am Flugfeld Aspern wird in naher Zukunft ein neuer Stadteil - so groß wie die Josefstadt - enstehen. Der Planungsprozess ist abgeschlossen, nun wird der Masterplan erstmals öffentlich in einer Ausstellung gezeigt.


Stadt in der Stadt geplant
Größer könnte die Veränderung kaum sein: Aus 240 Hektar Land soll eine Stadt in der Stadt mit 8.500 Wohnungen, Geschäften, Gewerbebetrieben, Hochtechnologie-Zentren für Forscher und innovativen Unternehmen entstehen. Bis zu 25.000 Arbeitsplätze sind vorgesehen. Soziale Einrichtungen, Freizeit- und Kulturangebote sollen das Leben in dem neuen Stadtteil angenehm machen. Geplant ist auch ein zentraler See, mit Lokalen an der Uferpromande, Wiesen und Radwegen.


Erste Betriebe ab 2009
Der vorläufige Zeitplan: 2009 könnten erste Betriebe angesiedelt werden, 2010 die ersten Wohnungen stehen und 2012 soll die U2 das bebaute Flugfeld Aspern mit dem Rest der Stadt verbinden.So viel steht jetzt schon fest: In 22 Minuten wird man dann von der Innenstadt in dem neuen Stadtteil sein, der voerst aber nur am Papier existiert. In rund 20 Jahren sollen dann alle Pläne verwirklichkeit sein.
Quelle und gesamter Artikel: Ausstellung zum neuen Stadtteil - oesterreich.ORF.at


Hier weitere Links zum ehemaligen Flugplatz Aspern:

http://www.geheimprojekte.at/flugplatz_wien_aspern.html

Flughafen Aspern – Wikipedia

Aspern - Wiens einstiger Flughafen

Flugfeld-Aspern | Flughafen-Aspern | Erinnerungen an eine vergangene Epoche der österreichischen Luftfahrt


lg
josef
 
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josef

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#2
Letztes Autorennen am Flugfeld Aspern

Nicht ganz OT...zum Abschied...

Renn-Nostalgie auf der Rumpelpiste
Noch einmal röhren die Motoren: Auf Wiens legendärer Rumpelpiste am Flugfeld Aspern findet am 21. und 22. April ein letztes Autorennen statt. Zur Erinnerung an den "Großen Preis von Wien" gehen Renn-Oldies an den Start.

Ausstellung zu Weltmeister Jochen Rindt
Noch bevor Bagger und Lastwagen anrollen, um Aspern in den nächsten Jahre zu einem Vorzeige-Stadtteil zu machen, gehört die Piste ein allerletztes Mal den Rennautos. Schließlich feiert man Ende April das 50-Jahre-Jubiläum des ersten internationalen Autorennens nach dem Krieg, das damals in Aspern stattgefunden hat.

Der Grund für das nostalgische Revival ist aber noch ein anderer: Österreichs erster Formel 1-Weltmeister Jochen Rindt wäre am 18. April 65 Jahre alt geworden. In Aspern gewann Rindt 1962 auf Alfa Romeo Giulietta TI. Eine Ausstellung zu seinem Geburtstag im Wiener Donauzentrum begleitet den Grand Prix von Wien.

"Race of the Legends"Beim Großen Preis von Wien gehen zwölf Legenden, die schon damals Rennen gefahren sind und über 60 Oldtimer-Piloten an den Start. Die Liste der Fahrer liest sich wie das Who is Who des historischen Motorsports: Dieter Quester, Rudi Lins, Walter Pöltinger, Wolfgang Löffelmann und Ule Oberhammer - er war der Partner von Gunther Philipp auf Ferrari - um nur ein paar zu nennen. Die Herzen von Autoliebhabern werden im Gleichklang mit den Viertaktern schlagen: Fahrzeuge wie der Kaimann Formel V Rennwagen, klassische Sportwagen wie Ferrari Daytona, eine Rennversion des Porsche 911, aber auch Renntourenwagen BMW 2002, Alfa Romeo, Ford Escort oder Ford Mustang wird man wieder gegeneinander antreten sehen.

Fahrer bauten sich die Strecke mit Strohballen
Seit dem ersten Flugplatzrennen am 28. April 1957 wurde 20 Jahre lang - bis 1977 - in Aspern Motorsport betrieben. Georg Frankl, der auch beim Renn-Revival antritt, blickt zurück: "Ich war 1957 beim ersten Rennen als Fahrer dabei". Gemeinsam mit dem Rennleiter hätten damals sämtliche Fahrer die halbe Nacht Strohballen aufgestellt und die Strecke selbst gebaut. Von dem großen professionellen Formel 1-Geschäft, wie man es heute kennt, war man also noch weit entfernt.

Es geht nicht um Schnelligkeit
Die Atmosphäre von damals will man nun in Form einer simulierten Rennstrecke ins Gedächtnis rufen. Um Höchstgeschwindigkeit geht es dabei nicht. Auf einem rund 1,4 km langen Rundkurs können die Teilnehmer beweisen, wie gleichmäßig sie ihr Fahrzeug bewegen können.
Quelle: http://wien.orf.at/magazin/lustaufwien/stadtleben/stories/186587/
 
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josef

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#3
Abbrucharbeiten der ehem. Rollbahnen hat begonnen...

Meldung ORF-Wien:

Seestadt Wien: Die Arbeiten haben begonnen
Das endgültige Aus für das Flugfeld Aspern ist gekommen. Seit Freitag brechen Presslufthämmer die Rollbahn auf. Auf dem Areal entsteht bis zum Jahr 2028 ein neuer Stadtteil, die Seestadt Wien.

28.000 Quadratmeter Rollbahn"Das Herz der Centrope-Region" soll nach dem Willen der Stadtregierung einst in Aspern schlagen. Erst einmal ist aber nur das Schlagen der Presslufthämmer zu hören, mit denen der Belag der Rollbahn auf dem Flugfeld Aspern aufgebrochen wird. 28.000 Quadratmeter Rollbahn müssen weichen. 2028 soll ein neuer Stadtteil namens Seestadt Wien entstanden sein, der mit 240 Hektar fast so groß wie die Innere Stadt sein wird. Auf dem derzeit größten Stadtentwicklungsgebiet Österreichs sollen 8.500 Wohnungen für 20.000 Menschen und 15.000 Büroarbeitsplätze und 5.000 in Gewerbe, Wissenschaft und Forschung entstehen.

Forschungs- und Entwicklungspark entstehtIn einer ersten Bauphase soll ab 2010 ein Forschungs- und Entwicklungspark von 8.500 Quadratmeter Größe entstehen. Ein internationaler Architekturwettbewerb ist ausgeschrieben. In einer Kooperation von Technischer Universität, Wirtschaftsförderungsfonds und der Entwicklungsgesellschaft 3420 AG sollen im neuen Stadtteil Forschung und Entwicklung angesiedelt werden. Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank spricht von einem Forschungs- und Entwicklungspark "von internationalem Format", der sich in der weltweiten Konkurrenz behaupten müsse und werde.

Flughafen 1912 eröffnet
Mit dem Spatenstich zur Seestadt Wien geht die Geschichte des Flugfelds Aspern zu Ende. Der Flughafen war 1912 eröffnet worden und war zeitweilig der größte Flughafen Österreichs. 1955 übernahm der Österreichische Aero-Club das Gelände, auf dem zusätzlich bis 1977 Autorennen stattfanden.
1980 wurde auf einem Teil des Geländes das General-Motors-Motorenwerk errichtet, die Fliegerclubs zogen endgültig ab. Ab 1988 benützte der ARBÖ den Flugplatz als Verkehrsübungsplatz.
Quelle Text und Bild: http://wien.orf.at/stories/372697/
 

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Harald 41

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#4
War vor ca. 2 Monaten in Asparn beim Flugplatz und hatte mit Anreinern in der Siedlung hinter der GM gesprochen,und sie sagten mir zur Zeit sei es noch ruhig aber in absehbarer Zeit kommt hinter dem (ehemaligen)Flugfeld die Autobahn vorbei,und die U2 soll auch bis Asparn verlängert werden.

LG Harry
 

josef

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#6
Geh weida , Asparn hat zwar ein Urgeschichtsmuseum aber keinen Flugplatz:D
Hallo Freunde, keine Sticheleien usw., jeder von uns hat sich schon mal verschrieben...aber wir wissen doch, was gemeint ist!

@Harald meinte ASPERN

http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/flugfeldaspern/geschichte.htm

und erwischte halt ASPARN

http://www.urgeschichte.com/das-museum-fuer-urgeschichte/abenteuer-urgeschichte

... genauso in "Transdanubien" und auch interessant:D

lg
josef

P.S.: Denke mir auch oft beim späteren Durchlesen von selbstfabrizierten Beiträgen, oh, was hast den da für einen Topfen zusammengeschrieben...auch kämpfe ich noch nach Monaten mit der "Beherrschung" der Laptop-Tastatur...
 
H

Harald 41

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#7
Hallo Josef und@Stalagmit01;
Kein Problem,aber was ein Buchstabe für Verwechslungen hervorrufen kann.
Aspern liegt im 22 Wiener Gemeindebezirk und Asparn an der Zaya,solche Fehler sehe ich selber nicht so tragisch,zudem Jeder weiss was gemeint ist.:D

LG Harry
 
#8
Flughafen u. Urgeschichte Museum

Hallo Josef und@Stalagmit01;
Kein Problem,aber was ein Buchstabe für Verwechslungen hervorrufen kann.
Aspern liegt im 22 Wiener Gemeindebezirk und Asparn an der Zaya,solche Fehler sehe ich selber nicht so tragisch,zudem Jeder weiss was gemeint ist.:D

LG Harry
Das Urgeschichte-Museum ist aber auch einen Besuch wert!
 
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Harald 41

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#9
Hallo Peter;

Du wirst lachen,habe ich meiner Freundin erst kürzlich vorgeschlagen.
Ich selber war schon einmal dort alledings in der Volksschule glaube ich.
Ist heute sicher schöner hergerichtet,hatte vor ein paar Tagen ein Niederösterreich-Heute einen kurzen Bericht darüber gesehen.

LG Harry
 
S

Stalagmit 01

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#10
War doch nur Spass ! Schlimm wär es gewesen , Aspern mit Aspang zu verwechseln , was im Zusammenhang mit der Napoleonschlacht auch schon des öfteren passiert ist:lol1:
Übrigens wär es in diesen Zusammenhang interessant den Erdaushub zu beobachten , fand doch an dieser Stelle 1809 die Grosse Reiterschlacht zwischen Österreichern und Franzosen statt !
Wie seinerzeit beim GM Bau sind auch diesmal Funde zu erwarten !
Also wer in der Nähe wohnt und Zeit hat:Biene:

Gruß Werner
 
#11
Hallo Peter;

Du wirst lachen,habe ich meiner Freundin erst kürzlich vorgeschlagen.
Ich selber war schon einmal dort alledings in der Volksschule glaube ich.
Ist heute sicher schöner hergerichtet,hatte vor ein paar Tagen ein Niederösterreich-Heute einen kurzen Bericht darüber gesehen.

LG Harry

Der Besuch eines Naturkunde-Museums duerfte im allgmeinen beziehungsfoerderlicher sein, als auf einem ehemaligen Flughafen bzw. Rollfeld herumzulaufen.

Es scheint allgemein bekannt, dass man Frauen reglemaessig spazierenfuehren sollte, nur mit gewissen Neigungen und Interessen sollte man die Damenwelt nicht unnoetig quaelen.
 
H

Harald 41

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#12
Flugplatz-Wien Aspern-Update

War vergangenen Samstag einen Sprung in Aspern um mir die Reste des im vorigen Jahr weg-gemeißelten Flugfeldes anzusehen.
Bis auf eine mögliche ehemalige Flakstellung die in mitten von Schuttbergen noch zu erkennen ist wurde leider alles beseitigt.
Dafür wird die U2 Um das ehemalige Flughafengelände gebaut,für die neue Seestadt.
Soweit fährt sie jetzt (wie im Anhang ersichtlich ),danach bis zur GM-Aspern.

http://wiener-untergrund.at/media/ausblick/u2aspern/downloads/Streckenplan.pdf


LG Harry
 

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#14
Hallo

Ja, an der U-Bahnverlängerung wird intensiv gearbeitet. Aber mit der Seestadt ist derzeit nix - wegen Budgetmangels aufgeschoben:

Kurier vom 10.12.10:
<Zitat Anfang>
Im Wohnbauressort muss gespart werden. Wie der KURIER berichtete, wird es 2011 um etwa 160 Millionen Euro weniger für Bauvorhaben geben.

Das hat natürlich Folgen. Das größte städtebauliche Projekt der Stadt Wien ist die Seestadt Aspern in der Donaustadt. Eigentlich war geplant, mit der Ausschreibung der ersten Bauphase im November dieses Jahres zu beginnen. Dieser Termin war den Bauträgern zugesagt worden.

Doch wegen der Budgetkürzungen wurde die Ausschreibung verschoben. Es geht dabei um 1200 Wohnungen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 200 Millionen Euro.

Laut Wohnbaustadtrat Michael Ludwig soll die Ausschreibung nun "im Sommer 2011" durchgeführt werden.
<Zutat Ende>

Zuerst haben wir (Donaustädter) bis fast zum Verkehrskollaps auf die U-Bahn warten müssen bis sie schließlich doch verlängert wurde (für die EM-Besucher, nicht für uns), dafür bekommen wir sie jetzt aufs leere Feld. :D

lg
Rickie
 
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Harald 41

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#15
Hallo Rikie;
Das ist Erholung pur,mit der U-Bahn bis zur GM eine Runde am Parkplatz laufen und wieder nach hause fahren,dort gibt es ( glaube ich ) bis heute nicht einmal ein Geschäft.:D
LG Harry

PS: Erinnert mich fast an Zwentendorf,sollen sich was in Brüssel pumpen.
 
#16
die sollten die U-Bahn bis nach Groß Enzersdorf weiterbauen, aber das scheitert wohl auch am lieben Geld (bzw. am zusammenspiel zwischen wien und NOE)
lg stoffi
 
A

alleswisser1

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#17
Luftschutzdeckungsgraben am Rande des Flugfeldes Aspern

Schon am Rand gelegen des ehemaliegen Flughafens Aspern, an der Schafflerhofstraße unweit der Bahn gab es, er dürfte zwischenzeitlich endgültig zugeschüttet worden sein, einen Luftschutzdeckungsgraben.

Aufbau soweit ich es noch entsinne: Zwei mit je zwei Öffnungen versehene Ein/Ausgänge die in die oben abgerundenten Betonierten Stollen gingen. Die beiden Stollen waren innen verbunden.

Etwa diese Bauart. Ich war damals sogar drinnen, war aber nur mehr Sperrmüll wie u.a rostige Absorber Kühlschränke vorzufinden, die man als Trennmauer zwischen den beiden Stollen aufgeschlichtet hatte. Die Eingänge waren bereits bis oben hin zugeschüttet und nur mit Abenteuerlust und kleiner Körperfülle "zugänglich".
In die Betonwand war oben bei einem Stollen ein Loch eingeschlagen in das sogar leicht jemand hineinfallen hätte können.

http://maps.google.at/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=s%C3%BCssenbrunn&aq=&sll=46.13417,16.347656&sspn=10.17229,19.665527&ie=UTF8&hq=&hnear=S%C3%BC%C3%9Fenbrunn,+Wien&ll=48.234807,16.538359&spn=0.004774,0.009602&t=h&z=17

Zuordnung: Mittig wo das „Auge“ ist.

Was dort einmal gefertigt oder sonst Aufgestellt war um auf diese Weise Personal zu schützen würde ich gerne wissen wollen, bzw. war dort ein Außenposten des Flugbetriebes?
 

josef

Administrator
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#18
@alleswisser1,
ein herzliches Willkommen im Forum und besten Dank für deine "Einstandsbeiträge"!

Zweck des LSD kann ich nicht beurteilen, da ich die Situation der Siedlungsausbreitung entlang der Schafflerhofstraße zum damaligen Zeitpunkt nicht kenne. Könnte auch für Luftwaffen-Personal gewesen sein. Am nördlichen Platzrand von Aspern entlang der Ostbahn gab es Auflockerungsflächen, also ein Netz mit Rollwegen zu Flugzeugabstellplätzen umgeben von Splitterschutzwällen. Wie weit diese parallel zur Bahnstrecke Richtung Osten verliefen, kann ich nicht sagen, kenne nur ein Lubi aus dem Bereich des ehemaligen Gleisdreieckes der Zufahrt zum ex Verschiebebahnhof.

lg
josef
 
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Harald 41

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#19
Hallo alleswisser1

Auch von mir ein herzliches Willkommen hier,interessanter Bericht den Schafflerhof hatte ich auch schon im Auge aber näher hatte ich mich noch nicht damit auseinander gesetzt.

LG Harry

PS: Über das Flugfeld Aspern kommt heute von meiner Seite auch noch ein Bericht,bin aber noch nicht ganz fertig.:D
 
#20
Die Siedlung im Viereck Ostbahn-Kupetzkygasse-Memmlinggasse und Cankarstraße bzw. Kupetzkystr. existierte damals schon Die Auflockerungsfläche reichte bis zum Heutigen östlich Ende der Siedlung. Sprich die Siedlung war von der Auflockerungsfläche umgeben.
Es waren in diesem Bereich aber nur Abstellflächen ohne Splitterschutzboxen.
Ob die beiden LSD-Gräben etwas mit dem Flugfeld zu tun hatten bezweifle ich.

Solche LSD-Gräben waren primär für die Zivilbevölkerung. Nehme daher an, das sie für die dortige Zivilisten gebaut wurden.

lg

Cerberus9
 
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