Grias God aus St.Pölten

#1
Hallo liebe Community,
Bin eigentlich per Zufall zu diesem sehr interessanten Forum gestoßen.
Da ich soeben auf Youtube Videos nach Bunker in Österreich suchte.
Da mich die Geschichte um den 2WK sehr interessiert und ich erst vor kurzem ein Bild der Bombardierung von St.Pölten im Volksheim Spratzern sah, wollte ich mehr darüber Wissen.
Soda, owa jetzt kuaz zu mir. :)

Mein Name ist Peter, bin 32 Jahre und Wohne mit meiner kleinen Familie in St.Pölten.
Bin leidenschaftlicher Vater und verdiene mein Brot mit einen Hobby von mir. Vorbeugender Brandschutz. :) Bin nebenbei auch noch bei der Feuerwehr.

Nun, mich interessieren und faszinieren immer wieder Erzählung "alter Hasen" wie z.B. eine komplette unterirdische Verbindung von Loosdorf (Melk) nähe QuarzWerke (angeblich ein unterirdischer Flieger Horst) bis nach St.Pölten (Kopal Kaserne). etc. usw.

Na gut, ich freue mich auf ein paar nette Unterhaltungen.
Liebe Grüße aus St.Pölten,
Peter
 

Geist

Administrator
Mitarbeiter
#2
Nun, mich interessieren und faszinieren immer wieder Erzählung "alter Hasen" wie z.B. eine komplette unterirdische Verbindung von Loosdorf (Melk) nähe QuarzWerke (angeblich ein unterirdischer Flieger Horst) bis nach St.Pölten (Kopal Kaserne).
Da haben dich die alten Hasen aber ordentlich angeflunkert. Die mit einem LKW befahrbare unterirdische Verbindung nach Loosdorf begann bereits in Berlin. Speer ließ sie innerhalb von nur zwei Monaten errichten, um jederzeit vor Bomben geschützt zum Wachberg fahren zu können, um den Baufortschritt des Projekts Quarz zu begutachten. In der obersten Ebene wurden Kugellager gefertigt, darunter die Atombombe gebaut und im dritten Stockwerk war dann der von dir erwähnte Fliegerhorst. Das Prinzip des unterirdischen Fliegerhorsts hat sich angeblich auch im ausgehöhlten Eis des Südpols bewährt, wo man heute noch in den im Sonnenlicht schimmernden Kavernen die Spitzen der Me 262 hervorlugen sieht.
 
#3
Da haben dich die alten Hasen aber ordentlich angeflunkert. Die mit einem LKW befahrbare unterirdische Verbindung nach Loosdorf begann bereits in Berlin. Speer ließ sie innerhalb von nur zwei Monaten errichten, um jederzeit vor Bomben geschützt zum Wachberg fahren zu können, um den Baufortschritt des Projekts Quarz zu begutachten. In der obersten Ebene wurden Kugellager gefertigt, darunter die Atombombe gebaut und im dritten Stockwerk war dann der von dir erwähnte Fliegerhorst. Das Prinzip des unterirdischen Fliegerhorsts hat sich angeblich auch im ausgehöhlten Eis des Südpols bewährt, wo man heute noch in den im Sonnenlicht schimmernden Kavernen die Spitzen der Me 262 hervorlugen sieht.
:eek:
Ok, Ich mag dieses Forum jetzt schon :)
Danke für die Zusatz Infos. Bin begeistert, ich dachte mir ja schon fast dass das nicht alles sein kann :)
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#4
Hallo Peter,
ein herzliches Willkommen im Forum!

Wenn du rechts oben unter "Suche..." St.Pölten eingibst, wirst du jede Menge Themen/Beiträge über deine Heimatstadt finden!
Nun, mich interessieren und faszinieren immer wieder Erzählung "alter Hasen" wie z.B. eine komplette unterirdische Verbindung von Loosdorf (Melk) nähe QuarzWerke (angeblich ein unterirdischer Flieger Horst) bis nach St.Pölten (Kopal Kaserne). etc. usw.
Das "Gschicht'l welches dir da die "alten Hasen" reingedrückt haben mit dem Hinweis, dass "Quarz" in Roggendorf (bei Loosdorf) ein unterirdischer Fliegerhorst war, ist eine Bereicherung für unser "Kuriositätenkabinett"!

Viel Spaß beim Studium der Beiträge,

lg
josef
 
#5
Hallo Peter,
ein herzliches Willkommen im Forum!

Wenn du rechts oben unter "Suche..." St.Pölten eingibst, wirst du jede Menge Themen/Beiträge über deine Heimatstadt finden!
Das "Gschicht'l welches dir da die "alten Hasen" reingedrückt haben mit dem Hinweis, dass "Quarz" in Roggendorf (bei Loosdorf) ein unterirdischer Fliegerhorst war, ist eine Bereicherung für unser "Kuriositätenkabinett"!

Viel Spaß beim Studium der Beiträge,

lg
josef
Hallo und Danke, Josef.
Bin bereits auf "Projekt Quarz" gestoßen. Besten Dank nochmals für den Tipp ;-)
Zum "Gschichtl". Dieser Fliegerhorst sollte sogar so eine Verbindung zum Flugplatz... irgendwo bei Prinzerdorf, St.Margarethen/Sierning herstellen. ;) Zur Ergänzung.
Na, gut weiter gehts mitn Studieren der Beiträge :)
LG Peter
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#6
...
Zum "Gschichtl". Dieser Fliegerhorst sollte sogar so eine Verbindung zum Flugplatz... irgendwo bei Prinzerdorf, St.Margarethen/Sierning herstellen...
Hallo Peter,
zeig den "alten Hasen" das Luftbild vom Südteil des ehemaligen Fliegerhorstes Markersdorf und erkläre ihnen, dass der im unteren Bereich quer durchs Bild verlaufende Streifen die mehrere Kilometer lange Startbahn ist, von der die deutschen Bomber zu den Angriffen auf New York starteten!
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Obwohl der Fasching schon vorbei ist, hoffe ich, dass du ein wenig Spaß verstehst...

lg
josef
 
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