Hab vergessen die selbst ernannte geistige Elite hier, verarbeitet ja lieber Bildchen und Emotionen und kann mit Texten & Fakten meist nicht wirklich umgehen.

Aber stimmt ja, der Klimawandel ist eine rein politische Agenda zum Zweck der Kapitalumverteilung, was sich mit Fakten problemlos belegen lässt, im Gegensatz dazu gibt es nicht eine wissentschaftliche Puplikation die den Treibhauseffekt nachweißt, da die Erde mit Atmosphäre nun mal kein geschlossenes Treibhaus ist. Naturwissenschaftler die das genauso sehen gibt es en mass .
Alles klar. Ich bin da einfach gestrickt und seh an den letzten Jahren was Sache ist.
Nachdem ich auch gerne reise und selbst lange Flieger bin mach ich unwissenschaftliche Beobachtungen zum Wetter und die zeigen mir es wird massiv wärmer. Zufälligerweise machen diese Beobachtung auch viele andere Menschen. Also fühl ich mich in dem Glauben bestärkt.
Aber die freie Meinungsäußerung ist ein wichtiges Gut, deshalb sprich Dich ruhig aus, wir sind hier ja bei Fantasien und Verschwörungstheorien
 

Maulwurf1984

Aus dem Forum geworfen
Alles klar. Ich bin da einfach gestrickt und seh an den letzten Jahren was Sache ist.
Nachdem ich auch gerne reise und selbst lange Flieger bin mach ich unwissenschaftliche Beobachtungen zum Wetter und die zeigen mir es wird massiv wärmer. Zufälligerweise machen diese Beobachtung auch viele andere Menschen. Also fühl ich mich in dem Glauben bestärkt.
Aber die freie Meinungsäußerung ist ein wichtiges Gut, deshalb sprich Dich ruhig aus, wir sind hier ja bei Fantasien und Verschwörungstheorien
Genau da kommen wir an den richtigen Punkt. Eine subjektive Wahrnehmung zu aktuellen Wetter mag den Glauben an den Klimawandel bestärken, nur leider zeigen die Jahresdurchschnittstemperaturen der letzten Jahre etwas Anderes. Abgesehen davon gibt es wissenschaftliche Naturgesetze wie das Abkühlungsgesetz von Isaac Newton welche der Theorie der Mensch gemachten Erderwärmung einfach widersprechen.
Wenn gegen solche Dinge immer nur Verschwörungstheorie als Argument genannt wird, ist es eher peinlich die Thematik Klimawandel & Wissenschaft in einem Zug zu nennen.
 
Genau da kommen wir an den richtigen Punkt. Eine subjektive Wahrnehmung zu aktuellen Wetter mag den Glauben an den Klimawandel bestärken, nur leider zeigen die Jahresdurchschnittstemperaturen der letzten Jahre etwas Anderes.
Jahresdurchschnittstemperaturen steigen nicht?
wo lebst Du?
Bei mir in Wien schaut es derzeit so aus:
Lufttemperatur in Wien 1955 bis 2018 - Offizielle Statistik der Stadt Wien
Jahresmittel von 8-9°C 1955 auf 11-12° 2018 würde ich als signifikant einstufen und bei den Hitzetagen schaut es noch schlimmer aus.
 

Maulwurf1984

Aus dem Forum geworfen
Ernsthaft?
Jahresdurchschnittstemperaturen steigen nicht?
wo lebst Du?
Bei mir in Wien schaut es derzeit so aus:
Lufttemperatur in Wien 1955 bis 2018 - Offizielle Statistik der Stadt Wien
Jahresmittel von 8-9°C 1955 auf 11-12° 2018 würde ich als signifikant einstufen und bei den Hitzetagen schaut es noch schlimmer aus.
Ernsthaft? Man redet hier von der globalen Jahresdurchschnittstemperatur der Erde und und nicht von lokalen Wetter an einem Ort...
In Australien haben Sie heuer so viel Schnee wie noch nie, deshalb kommt auch noch lang keine Eiszeit auf uns zu.
Ein bißchen solltest du dich da schon in die Thematik einlesen, bevor wir über solch Dinge diskutieren sonst ist es recht mühsam, wenn man allgemein bekannte Variablen & Daten dazu erst erklären muss.
 
Schade, dass es zu solchen Rauswürfen kommt, weil sich die Leute nicht benehmen können ...
Aber ich finde die Trollaussage auch nicht ganz OK. Genau das hat Ihn zu dieser Dummheit gebracht. Dabei hatte er ursprünglich nur eine andere Meinung. Wo soll er sich auslassen wenn nicht hier in Fantasien und Verschwörungstheorien
Ohne den Maulwurf wär ich nie über Rückgang des globalen Temperaturanstiegs gestolpert.
Rekordhitze ändert nichts am Stillstand der Erwärmung
Ich bin wohl doch großzügiger bei anderen Meinungen, als viele andere ...
 

Geist

Worte im Dunkel
Mitarbeiter
Aber ich finde die Trollaussage auch nicht ganz OK. Genau das hat Ihn zu dieser Dummheit gebracht. Dabei hatte er ursprünglich nur eine andere Meinung.
Ich bin kein Freund süffisant dargestellter Besserwisserei, die noch dazu keine Grundlage hat. Schon im Beitrag 155 hat er Josef unterschwellig beleidigt – natürlich ohne die Beleidigung in klare Worte zu fassen. Aus seiner Ausdrucksweise ging ganz klar hervor, dass er sich für den erleuchteten Messias hält, der als einer von wenigen hinter die Fassaden globaler Vorgänge blicken kann. Großkotzige Idiotie ist aber selbst für FuV zu weit unten.
Mein Hinweis, den Troll nicht zu füttern, hat im Grunde nur zu Tage gefördert, was ohnehin schon die ganze Zeit im Maulwurf schlummerte: Hass auf alle, denen er nicht das Wasser reichen kann und plötzlich fand er klare Worte, die sein wahres Ich entlarvten. Solche User sind völlig wertlos für das Forum und fallen nur durch Provokation auf. Im Sinne der Forenhygiene wurde er also in Konsequenz seiner Beleidigungen gesperrt.
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
Wissenschaft:
Verschwörungstheorien sind gefährlich
Ob Chemtrails, 9/11 oder das Coronavirus: Verschwörungstheorien können gefährlich werden. 160 Wissenschafter setzten sich in einem EU-geförderten Forschungsprojekt damit auseinander und präsentierten nun umfangreiche Forschungsergebnisse. Auch Wissenschafter der Universität Innsbruck waren daran beteiligt.
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Verschwörungstheorien sind allgegenwärtig, vor allem in den Sozialen Netzwerken. An der Universität Tübingen wurden durch ein EU-gefördertes Forschungsprojekt nun umfangreiche Forschungsergebnisse präsentiert. Unter Koordination von Professor Michael Butter hatten sich im Projekt „Comparative Analysis of Conspiracy Theories" (COMPACT) seit April 2016 Wissenschafterinnen aus 40 Ländern beteiligt.

Dabei ging es darum, sich aus mehreren Perspektiven der Entstehung von Verschwörungstheorien anzunähern. Sie wurden unter anderem aus soziologischer, historischer und medienkultureller Seite betrachtet. Die Ergebnisse zeigen auch, wann Verschwörungstheorien gefährlich sind und wie sie entstehen.

In Krisenzeiten boomen Verschwörungen
Ein Stehsatz der verschwörungstheoretischen Forschung ist, dass Krisenzeiten verschwörungstheoretische Zeiten sind, sagte Claus Oberhauser, der als Wissenschafter an der Universität Innsbruck und der pädagogischen Hochschule tätig ist und an dem internationalen Forschungsprojekt beteiligt war. „Das Coronavirus betreffend befinden wir uns hinsichtlich der Verschwörungen noch im Anfangsstadium, der Höhepunkt wird erst noch erreicht werden. Dabei wird verbreitet, hinter dem Virus stecken Geheimdienste, die Pharmaindustrie, Regierungen oder auch die Medien“, sagte Oberhauser in einem Interview gegenüber dem ORF Tirol.

Misstrauen soll geschürt werden
Ziel der Verschwörungstheorien ist, Misstrauen gegen offizielle Meldungen zu schüren. Gerade in einem Fall wie Corona ist ein derartiges Misstrauen gegen offizielle Informationen aber fatal, so Oberhauser. Das bedeutet, dass Menschen nicht an die große Ansteckungsgefahr glauben und sich entgegen der Maßnahmen des Landes und der Bundesregierung verhalten. In einer derartigen Krise könnte dies zu einem großen Problem werden, so Claus Oberhauser.

Hermann Hammer/Pixabay
Eine der Verschwörungstheorien: Das Coronavirus wurde bewusst in die Welt gesetzt

Die Bedürfnisse, die hinter der Entwicklung einer Verschwörungstheorie stehen, sind ebenso Krisen. Das haben die wissenschaftlichen Untersuchungen ergeben. Ob das persönliche Krisen sind, nationale oder transnationale, wie im Fall beim Corona Virus. Außerdem benötigt es zur Entstehung einer solchen Theorie eine offizielle Erklärung, der man misstrauen soll; Expertinnen, denen man unterstellen kann, sie seien Teil dieses angeblich korrupten Systems, und es muss Medien geben, denen man unterstellen kann, sie seien eine Systempresse, die nicht die Wahrheit zeige.

Wer steckt dahinter?
Menschen, die Verschwörungstheorien entwickeln, glauben, mehr zu wissen als alle anderen. Es ist ein reines Machtspiel, so das Ergebnis der wissenschaftlichen Forschung. Aus psychologischen Studien weiß man, dass Verschwörungstheoretiker oft eine persönliche Krise durchgemacht haben.

Es sind oftmals Renegaten, also Abtrünnige eines Glaubens- oder Wertesystems. Darunter gibt es ehemalige Journalisten, die sich etwas zuschulden kommen haben lassen und dann in ein anderes Lager gewechselt sind und sagen können, dass sie wissen, wie Journalisten arbeiten. Auch Wissenschafter können zu Verschwörungstheoretikern werden, beispielsweise setzt sich ein berühmter Chemiker verschwörungstheoretisch mit 9/11 auseinander, sagt Oberhauser von der Universität Innsbruck.

Logik scheint oft wirkungslos
Es ist ein Irrglaube, wenn man meint, dass Fakten immer helfen, sagt Claus Oberhauser gegenüber dem ORF Tirol. Verschwörungstheorien müsste man in einem Anfangsstadium begegnen. Schreiten diese Theorien fort, helfe beinahe kein Argument mehr, so der Wissenschafter.

Den Medien kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Sie müssen sich selbst reflektieren und für Informationen sorgen, in dem sie Expertinnen zur Faktengewinnung zu Wort kommen lassen, so der Forscher. Es ist wichtig aufzuzeigen, wie Informationen zustande kommen, so Claus Oberhauser, Forscher an der Universität Innsbruck und der pädagogischen Hochschule.
Es ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, kritisches Denken zu erlauben. Menschen einer Gesellschaft müssen über Hintergründe beispielsweise von 9/11 oder eines Coronavirus nachdenken dürfen. Allerdings darf dies nicht zur Destabilisierung eines Systems, zu Gerichtsverfahren oder im schlimmsten Fall zu Terrorakten führen, so das Resümee der Forscher, die an dem Projekt beteiligt waren.

Reale Krisen sind real zu bekämpfen und das gelingt nur mit Zusammenhalt und in Gemeinschaft.
05.04.2020, Helena Fröhlich, tirol.ORF.at

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Verschwörungstheorien sind gefährlich
 
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