Wehrkirchen in Österreich

Bunker Ratte

Well-Known Member
#61
Wehrkirche St. Lorenzen am Steinfeld Gemeinde Ternitz:
Die Pfarrkirche von St. Lorenzen ist eine Wehrkirche, die im frühen 12. Jahrhundert entstanden ist. 1158 wird die Pfarre St. Lorenzen urkundlich erwähnt als sie an den Gurker Bischof übergeben wird. 1169 wird eine "Ecclesia St. Laurentii" genannt, die nicht so unbedeutend gewesen sein dürfte. Seit 1617 ist die Kirche dem Stift Heiligenkreuz inkorporiert.
Der romanischer Nordturm stammt aus dem 12. Jahrhundert, der gotische Chor und dien südliche Seitenkapelle aus dem 14. Jahrhundert, Langhaus im Kern romanisch bzw. aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Zwischen 1750 und 1752 wurde das Langhaus teilweise neu gebaut und Raumdurchbruch zwischen Langhaus und Südkapelle errichtet.
Die Kirche mit Pfarrhof und Wehrmauer liegt auf einer leichten Anhöhe. Die Wehrmauer ist im Norden durch ein barockes Portal zugänglich. Dort hat die Mauer auch noch ihre maximale Höhe von über 6 Meter. Sie ist mit Schießscharten und Zinnen versehen. Im Norden dieses Komplexes liegt auch der Pfarrhof, ein 1 bis 2 geschossiger Bau, der ebenso wie die Kirche eine Zusammensetzung von verschiedenen Baustilen ist.
Quelle: Wehrkirche St. Lorenzen

die Ersten Eindrücke von der Wehrkirche:
1.jpg


4.jpg

5.jpg
 

Anhänge

Bunker Ratte

Well-Known Member
#64
Wehrkirche Himberg bei Wien:
in den letzten Tagen stattete ich meiner alten Heimat und der Wehrkirche in Himberg einen Besuch ab. Dies sind die letzten Reste der einstigen Feste Himberg.

kleiner Auszug aus der Chronik von Himberg
Soweit noch feststellbar, war die Feste Himberg, wie fast alle zu dieser Zeit in der Ebene des Wiener Beckens errichteten Burgen, als Wasserburg angelegt und hatte ihren Standort auf dem Gelände des heutigen Kirchplatzes. Die altehrwürdige Pfarrkirche von Himberg wurde bereits um das Jahr 1130 errichtet und war ursprünglich in die Verteidigungsanlage der Burg miteinbezogen.

Die Kirche weist Stilrichtungen von Frühromanisch bis Barock auf. Unter dem Babenbergerherzog Friedrich II. wird bereits bezeugt, daß 1246 die Seelsorge durch einen Probst (Dekan) wahrgenommen wurde. Um das Jahr 1320 wird Himberg zur selbständigen Pfarre erhoben. Der letzte Babenbergerherzog, Friedrich II. der Streitbare, erwarb die Burg und den Ort Himberg mit allen dazugehörigen Besitzungen und Renten am 18. Jänner 1243 von Chunrat von Hintperch im Tauschwege. Der bekannte Minnesänger Tannhäuser wurde für seine geselligen, musikalischen und dichterischen Darbietungen mit einem Hof in Himberg belehnt. Nach dem Tode Friedrich II. am 15. Juni 1246 in der Schlacht an der Leitha, ist die Burg vorübergehend Wohnsitz der Mutter des letzten Babenbergers. Der Ort wird später sowohl vom Böhmenkönig Ottokar als auch anschließend von den Habsburger Regenten, da landesfürstlicher Besitz, von Wien aus verwaltet. Die große Bedeutung von Himberg im Mittelalter beweist die Zuerkennung des Marktrechtes um 1365. Welch bedeutenden Platz Himberg auch unter der landesfürstlichen Herrschaft einnahm, ist durch die Errichtung und jahrhundertelange Führung eines kaiserlichen Fischhofes, eines Heumeisteramtes sowie einer Falknerei untermauert. Die Burg selbst, seit Friedrich II. nur mehr von einem Kastellan bewohnt, wurde dem Verfall preisgegeben und wahrscheinlich von den Türken im Jahre 1529 ganz zerstört. es finden sich nach dieser Zeit keine Quellen mehr über den Fortbestand dieser Feste.

Der Ort erleidet durch die Türkenkriege 1529 und 1683 sowie durch wiederholte Einfälle aus dem Osten jeweils große Schäden an Menschen und Gebäuden. Als Entschädigung für die in den Türkenkriegen erlittenen Schäden bestätigt König Ferdinand, der spätere Kaiser Ferdinand 1., seinen Untertanen zu Himberg mit Dekret vom 10. August 1533 die Marktfreiheit und gewährt zusätzlich diesem Ort das Mautprivilegium. Danach konnte jeden Freitag ein Wochenmarkt und zu St. Laurenz ein Ochsenmarkt abgehalten sowie während des ganzen Jahres ungarischer (heute burgenländischer) Wein ausgeschenkt und Mautgebühren eingehoben werden. Kaiser Maximilian II. verleiht schließlich am 1. Februar 1574 dem Markt Himberg ein Marktwappen. Das Wappen zeigt in Anlehnung an das Wappen der früheren Herren von Hintperg die Gestalt eines springenden Rehes auf einem Felsen. Nach 1683 entzieht Kaiser Leopold 1. den Himbergern das Recht des Ochsenmarktes und verleiht dieses dem Markt Perchtoldsdorf, als Entschädigung für die schrecklichen Greueltaten die die Türken den Perchtoldsdorfern zufügten. Der Markt bleibt bis 1749 landesfürstlicher Besitz, das heißt, der jeweilige Landesfürst von Niederösterreich war gleichzeitig Herr dieses Ortes. Bereits im Jahre 1748 ordnet Kaiserin Maria Theresia an, den größten Teil der landesfürstlichen Besitzungen, darunter auch den Markt Himberg, zum Verkauf auszuschreiben.

Die zu dieser Zeit wohlhabende Bürgerschaft kauft den Markt mit allen Rechten und Pflichten um den Betrag von 40.100 Gulden, Himberg wird dadurch ein freier Markt. Ab ca. 1800 wurden in Himberg verschiedene Betriebe angesiedelt. Für Himberg war dies der Beginn einer wirtschaftlichen Entwicklung, die sich durch den Bau und Eröffnung der Ostbahnlinie Wien-Bruck an der Leitha im Jahre 1846 ständig verbesserte. Die fortschreitende Industrialisierung der Betrieb und der damit verbundenen vermehrten Arbeitsmöglichkeiten bewirkt auch für Himberg eine ständig steigende Einwohnerzahl.
Literatur: M. Gärtner, Geschichte des Marktes und der Herrschaft Himberg bis 1749, Dissertation, Wien 1942.

7.jpg

8.jpg

15.jpg
 

Anhänge

Bunker Ratte

Well-Known Member
#66
Wehrkirche (ehem. Burgkirche) Scheuchenstein:
einige Winterbilder als Abkühlung in der heißen Jahreszeit;):D! Vergangenen Winter kam ich bei meiner Reise in Scheuchenstein vorbei um mir ein Bild von der ehem. Burgkirchenanlage zu machen. Der Weg zur Ruine war mir dann doch zu gefährlich auf den steil vereisten Wegen.

Zur kleinen Geschichte der Kirche:
Die Pfarrkirche zum Hl. Rupert in Scheuchenstein besteht noch aus Teilen der ersten Burg-Kirchenanlage aus dem 12. und 13. Jahrhundert. 1252 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt.
Die Kirche gehörte bis 1783 zur Erzdiözese Salzburg (der hl. Rupert war der Gründer des Erzbistums). Von 1783 bis 1785 gehörte die Kirche zum Bistum Wiener Neustadt.
Die im 14. oder 15. Jh. errichtete Pfarre wurde 579 aufgehoben und unter Kaiser Josef lI. 1783 von Bischof Johann Heinrich von Kerens wiedererrichtet. Seit 1785 gehört sie zur Erzdiözese Wien.
Durch die Bauuntersuchungen im Jahre 1989 von Restaurator Alfred Weiss konnte in der Geschichte des Gotteshauses vieles geklärt, und konnten neue Zusammenhänge hergestellt werden.
Die ältesten Teile der Kirche sind die Nordwand des Schiffes und das Chorrechteck (Ende 12. Jh.): heute wieder Altarraum. Der Altar und der Ambo wurden 1974 bzw. 1988 aus St. Margaretner Sandstein errichtet.
Das Kreuz im gotischen Triumphbogen entstand im 19. Jh. Das Herz Jesu Bild ist eine Kopie des Bildes im Stephansdom und wurde von Dr. Heckerling gemalt.
In der 1. Hälfte des 13. Jh. wurde an die romanische Kirche eine Kapelle angebaut, deren Chor Kreuzrippengewölbe auf Dreiviertelsäulen mit einfachen Kapitellen (rot und schwarz gefaßt) zeigt. Unter diesem Chor befindet sich die steingewölbte Gruft der Scheuchensteiner (das Geschlecht ist schon vor 1550 ausgestorben). Die Gruft muß von außen zugänglich gewesen sein.
Die Marienstatue im romanischen Rundbogenfenster ist ein der Gotik nachempfundenes Werk aus Lindenholz, von Dr. Fritz Heckerling, Wien, 1943 geschnitzt.
Im 1. Viertel des 14. Jh. wurde im romanischen Chorrechteck der gotische Triumphbogen ausgebrochen und der einjochige gotische Chor mit 5/8 Schluss angebaut (gelb gefasst). Unter den Fenstern wurden bei der Bauuntersuchung drei Weihekreuze entdeckt. Aus der gleichen Zeit stammt das Sakramentshäuschen. Es dient wieder zur Aufbewahrung der Eucharistie.
Das Ewige Licht brennt in einer Rokokoampel aus dem Jahre 1782. Die Glasfenster entwarf Hans A. Brunner, Wien, 1946. Sie wurden von der Glasmalerei C. Geyling‘s Erben 1950 ausgeführt. Sie stellen österreichische Heilige dar: Hemma, Leopold, Rupert, Severin. Der Taufstein stammt aus der Zeit um 1650. Das Gemälde der Kreuzabnahme (1. Hälfte 17. Jh.) ist eine Kopie nach Daniele da Volterra, einem Schüler Michelangelos.
An der Nordwand der Kirche (aus der ersten romanischen Bauphase) hängt das ehemalige Hochaltarbild. Es stellt den Kirchenpatron, St. Rupertus, dar und wurde 1847 von L eopold Kupelwieser (aus Piesting) gemalt und von Friedrich Gauermann der Kirche von Scheuchenstein geschenkt.
Das Doppeltragbild zeigt die heiligen Namenspatrone von Elisabeth und Friedrich Gauermann und stammt aus 1863. Die Orgelempore trägt die Jahreszahl 1688. Die Kassettendecke entstand 1946 nach einem Entwurf des Wiener Dombaumeisters Dr. Holey. 1990 wurde die Kirche unter Aufsicht des Bundesdenkmalamtes innen renoviert. 1991 wurde eine neue Orgel aufgestellt. Sie wurde vom Wiener Orgelbaumeister Herbert Gollini erbaut und ist mit Schleifladen, mechanischer Traktur und acht Registern ausgestattet. Am 7. April 1991 segnete sie Kardinal Dr. Franz König, Alterzbischof von Wien.
Quelle: Erzdioezese-Wien-Scheuchenstein

Die ersten Eindrücke der Kirche:
91.jpg


86.jpg

88.jpg
 

Anhänge

#68
Wehrkirche Kleinzwettl:
ein Gruß aus dem nördlichen Waldviertel.

Kleinzwettl in der Marktgemeinde Gastern war im 12. Jahrhundert Bestandteil der ehemaligen Grafschaft Raabs. Vor 1171 schenkte Graf Konrad II. von Raabs dem Stift Zwettl Besitzungen am Ostrand des Rainbergs. Hier entstand das Dorf Münichreith, das seit dem 13. Jahrhundert Zwetlarn oder Zwettlern genannt wurde. Seit 1780 ist der Name "Kleinzwettl" üblich geworden.
Auf einer Anhöhe außerhalb des Ortes liegt die von einem Wall, einem Graben und einer beinahe in voller Höhe erhaltenen Bruchsteinmauer umgebene Wehrkirche St. Jakob, ein selten erhaltenes Kleinod mittelalterlicher Sakralarchitektur. Die im Kern romanische Kirche wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und besteht aus großteils unverputztem Bruchsteinmauerwerk. Noch in der Romanik, also spätestens im 13. Jahrhundert, erfolgte eine Erhöhung. Im 14. und 15. Jahrhundert wurde die romanische Kirche sie zu einer Wehrkirche mit Toranlage und Zugbrücke ausgebaut. In dieser Zeit erfolgte auch der Umbau zu einer zweischiffigen gotischen Hallenkirche.
Unterhalb des Chores befindet sich ein begehbarer Erdstall, der bis unter die Kirchhofmauer reicht. Dabei handelt es sich möglicherweise um einen schon vor dem Bau der Kirche abgekommenen hausbergartigen Sitz.
Quelle: Kleinzwettl Gemeinde Garsten

431.jpg

430.jpg

428.jpg
 

Anhänge

#69
  • Pfarrkirche Großrußbach: Die katholische Pfarrkirche hl. Valentin ist eine ehemalige Wehrkirche mit einem dreijochigen Langhaus aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der zweijochige, polygonale Chor zwischen dem spätgotischen Turm und der Sakristei stammt vermutlich aus der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts.
  • Schloss Großrußbach: Das Schloss steht unterhalb der Pfarrkirche und wird als Bildungshaus der Erzdiözese Wien genutzt.
    -> alles (c) Wikipedia

    ein bisserl Drohne und Fotoapparat, Besuch in der Kapelle Schloß Großrußbach - schön wars

    002.jpg

  • 002.jpg 001.jpg A7305946_3.jpg A7305949_1.jpg A7305949_1c.jpg A7305967_1.jpg A7305976_1.jpg A7305982_1.jpg A7306000_2.jpg :)

 
#70
Wehrkirche Wiesmath in der Buckligen Welt (NÖ):
Die Pfarrkirche zu Wiesmath liegt auf einer Hügelkuppe, die zu drei Seiten mäßig, an der Ostseite jedoch stark abfällt. Warum die Kirche gerade an dieser Stelle steht, berichtet folgende Sage:

"An der Stelle, wo heute die Pfarrkirche von Wiesmath steht, befand sich ursprünglich eine Wiese. „Eines Tages", so erzählt die Sage, „mähte einer der ersten Ansiedler an dieser Stelle, und plötzlich schlug er mit seiner Sense an einen harten Gegenstand. Als er nachsah, fand er im Gras eine schöne geschnitzte Figur des Jesuskindes, welche er mit seiner Sense in die Stirne geschnitten hatte. Er trug nun das Jesuskind auf einen in der Nähe gelegenen Hügel (Rosenhügel oder Treitlerriegel), wo die Bewohner des Ortes eine Kirche zu bauen beabsichtigten. Aber siehe da! Am nächsten Tag war das Jesuskind wieder an der Stelle, wo es gefunden worden war. Die Leute erblickten darin einen Wink des Himmels und erbauten an der Fundstelle eine Kirche, auf deren Hochaltar noch heute das Jesuskind in einem zierlichen Glaskasten steht und an seiner Stirne die Spur eines Sensenhiebes zeigt. Von jener Zeit an wurde der Ort Wiesmath (abgeleitet von Wiesenmahd) genannt."

Ursprünglich wurde die heutige Kirche als Burg erbaut und später in eine Kirche umgewidmet.
Im Zuge von Umbauten um 1498 wurde die Pfarrkirche den Kirchenpatronen Petrus und Paulus geweiht.

Wie häufig bei den Wehrbauten der Buckligen Welt, ist vom Wehrkirchhof nicht viel übrig geblieben, dafür die Kirche selbst als Wehrkirche erhalten. Wie in den meisten Dörfern der Buckligen Welt wurde die Kirche nicht nur zum Dienste Gottes, sondern auch zur Verteidigung und zum Schutz der vom Feinde so oft bedrängten Ortsbevölkerung erbaut. Sie war die einzige Wehrkirche der Buckligen Welt mit einem Viehhof. Als sogenannte "Kirchenlacke" bestand der Wassergraben bis zum Jahr 1874.

Türken und Kuruzzen
Das Jahr 1529 brachte auch für Wiesmath durch die Türkeneinfälle eine schwere Zeit. Ein Haus in der Rotte Stadtweg heißt heute noch "beim Türk - Eidler". Auch im Jahr 1683 hatte der Ort unter den Einfällen der Türken zu leiden. Als Zufluchtsorte galten die Wehrkirche in Wiesmath und die Burg Stickelberg.
Im Jahr 1702 begannen die Kuruzzen, ungarische Rebellen, gegen die habsburgische Herrschaft mit ihren Einfällen. Die Wiesmather Bevölkerung flüchtete wieder in die Kirche und von da aus nach Stickelberg in eigens hergestellten unterirdischen Gängen. Einen solchen Gang gab es längs des Platzes von der Pfarrkirche weg zum Beisteiner-Haus (Beisteiner-Schlosser). Einer soll in den Gensleitengraben und einer in die Schorin geführt haben. Überreste solcher Fluchtgräben sind auch noch in Geretschlag zu finden.

Die Sage „Der Meisterschuss“ erzählt, dass der Anführer der Kuruzzen auf dem Moiser-Riegel vor seinem Zelt gesessen sei, um ein gebratenes Huhn zu verspeisen. Plötzlich wurde ihm das Huhn von einem Armbrustbolzen, der vom Wiesmather Kirchturm abgeschossen worden war, aus der Hand gerissen. Der Kuruzzenführer war darüber nicht wenig erschrocken und sandte einen Boten nach Wiesmath hinein, der nachfragen sollte, wer die Befehlshaber von Wiesmath seien. Die Wiesmather gaben ihm zur Antwort: "Petrus und Paulus, unsere Kirchenpatrone!" Dann stürmten die Männer aus ihren unterirdischen Verstecken hervor, um die Feinde anzugreifen. Daraufhin ergriffen die Kuruzzen die Flucht und Wiesmath wurde von ihnen nie wieder belästigt.
Der Turm erhielt am Beginn des 18. Jhdts. einen barocken Turmhelm, auch der Innenraum der Kirche wurde barockisiert. Die letzte umfassende Renovierung erfolgte 2014.
Der Turm bietet bei klarem Wetter dem Betrachter einen weiten Ausblick - im Westen bis zu den schneebedeckten Gipfeln von Rax, Schneeberg und Schneealpe, während im Osten die silbrig glänzende Fläche des Neusiedler Sees erkennbar ist.
Quelle: Marktgemeinde Wiesmath Pfarrkirche St.Peter&Paul

99.jpg

102.jpg

105.jpg
 

Anhänge

Oben