Abfangübungen der Luftstreitkräfte

josef

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#1
Bis 18.11.2016 finden Abfangübungen der Luftraumüberwachung im gesamten Bundesgebiet außer Vorarlberg und Tirol statt. Dabei kann es bei Durchbrechung der Schallmauer durch die Eurofighter ordentlich knallen!

Auf der FB-Seite des ÖBH gibt es dazu entsprechende Verlautbarungen über die Region, in der die aktuellen Übungen stattfinden. So auch heute Mittag: Waren gerade auf einer kleinen Herbstwanderung im Dunkelsteinerwald in den Revieren Paudorf - Meidling unterwegs, als es um ca. 11.12h knallte :)

Screenshot FB-Seite ÖBH 09.11.2016:
 

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Varga

Mann aus den Bergen
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#3
Kaum zu glauben, dass sich eine Armee, die schlussendlich das Land zu verteidigen hatt, jeden Rums den sie verursacht ankündigen muss.

Gruss
Varga

NB: Solche Beiträge/Ankündigungen passen nach meiner Meinung, nicht zu diesem Forum.
 

josef

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#5
:einer @Varga bitte weiterblättern oder wegsehen... :)
Überschallflüge sorgen für lauten Knall

Das Bundesheer führt seit Anfang der Woche in ganz Österreich Trainingsflüge durch. Weil die Eurofighter-Piloten mit Überschall fliegen, kann deshalb in vielen Ortschaften in Niederösterreich ein explosionsartiger Knall zu hören sein.

Seit Montag trainieren die Eurofighter-Piloten des Österreichischen Bundesheeres Abfangmanöver. Durch die Trainingsflüge soll sich die Körper der Piloten an die hohe Belastung während des Fliegens gewöhnen, sagte Andreas Zitz vom Österreichischen Bundesheer gegenüber noe.ORF.at. Am Simulator können solche Situationen nämlich nicht überprüft werden. Außerdem soll laut Zitz auch die Zusammenarbeit zwischen Piloten, Radarleitoffizieren und der zivilen Flugsicherung trainiert werden.

Vermehrt Flüge über Niederösterreich
Aufgrund einer erhöhten Lawinenwarnstufe in den Alpen konzentrieren sich die Flüge derzeit auf die nördlichen Bundesländer Salzburg, Ober- und Niederösterreich. Ballungszentren, wie etwa St. Pölten, werden zwar nicht direkt überflogen, dennoch sei der Knall bei günstigem Wetter auch in 40 Kilometern Entfernung noch zu hören, heißt es seitens des Bundesheeres. Die Übungen dauern übrigens noch bis Anfang nächster Woche.
http://noe.orf.at/news/stories/2808108/
 
Zuletzt bearbeitet:
#6
Hallo zusammen,
sind denn diese Eurofighter inzwischen schon in der Lage großartige Einsätze zu fliegen ?
Ich kann mich noch daran erinnern, dass sie nur im Nahbereich der Flugplätze operieren durften. Wegen der Störanfälligkeit.
Dass Österreich diesen Flugzeugtyp gekauft hat wundert mich schon.

auf ruhige Tage und bis dann

Gruß

dermike
 

josef

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#7
Eurofighter üben über dem TÜPL Allentsteig
Die Bundesheer-Eurofighter sind ab Montag „verstärkt und hörbar“ im österreichischen Luftraum unterwegs, wie es seitens der Streitkräfte hieß. Die Trainingsflüge werden auch über dem Truppenübungsplatz Allentsteig (TÜPL) durchgeführt.

Geübt werden Abfangmanöver im Überschallbereich sowie sogenannte Display-Flüge zur Teilnahme an internationalen Flugshows. Geflogen werden soll bis 9. Juni über dem ganzen Bundesgebiet, über Ballungsgebieten jedoch nur im Unterschallbereich.


APA/Erwin Scheriau
Zwei Eurofighter-Typhoon des Bundesheers

Für das Üben der Abfangmanöver im Überschallbereich sind pro Tag jeweils zwei Überschallflüge zwischen 8.00 Uhr und 16.00 Uhr vorgesehen. Die Piloten würden unter realen körperlichen Belastungen trainieren, welche im Simulator nicht dargestellt werden könnten.

Keine Flüge um die Mittagszeit und an Wochenenden
Um den Geräuschpegel im Überschall möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen um die 12.500 Meter trainiert. Zur Reduzierung der Lärmbelastung im bodennahen Bereich wurden einige Maßnahmen getroffen: So wird die Schallverteilung laufend dokumentiert, um die Belastung derselben Räume auf ein Minimum zu reduzieren. Im Zeitraum zwischen 11.30 Uhr und 13.30 Uhr sowie am Wochenende erfolgen keine Trainingsflüge mit Überschallgeschwindigkeit.

Die erste Phase des Displaytrainings für die Teilnahme an mehreren internationalen Flugshows beginnt am 1. Juni und endet voraussichtlich am 14. Juli. Um die Bevölkerung in Zeltweg (Steiermark), dem Heimatfliegerhorst der Eurofighter, und die Umgebung nicht zu stark zu belasten, werden die Trainings auch auf anderen Flugplätzen und über dem Truppenübungsplatz Allentsteig (Bezirk Zwettl) durchgeführt. Aus Witterungsgründen kann es an manchen Tagen zu Verlegungen von Displaytrainings auf die Flughäfen Zeltweg, Graz und Linz kommen. Dabei seien keine Flüge im Überschallbereich vorgesehen, so das Bundesheer.

Link:

Publiziert am 29.05.2017
http://noe.orf.at/news/stories/2845890/
 

josef

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#8
Es "knallt" wieder...


Eurofighter trainieren im Überschallbereich
Die Eurofighter fliegen wieder - und das könnte durchaus laut werden. Von Montag bis einschließlich 8. Juni finden vom obersteirischen Zeltweg aus täglich Überschalltrainings statt. Die Folge: Mitunter ein starker Überschallknall.

Geflogen wird von Zeltweg aus, täglich zwischen 8.00 und 16.00 Uhr; die Piloten üben dabei nicht nur den Flug an sich, sondern auch die bei diesen Geschwindigkeiten besonders schwierige Koordination mit Radarleitstelle und Luftraumüberwachung.

Mittagszeit und Wochenenden trainingsfrei
Keine Trainingsflüge gibt es am Wochenende sowie zwischen 11.30 und 13.30 Uhr. Geflogen wird über dem gesamten Bundesgebiet, ausgespart werden allerdings die Ballungsräume rund um die Landeshauptstädte wie zum Beispiel Graz. Dabei sind Flüge im Unterschallbereich aber auch in diesen Gebieten jederzeit möglich.


APA/Leodolter

Wo und wann in Österreich ganz genau geflogen wird, werde laut Bundesheer von Tag zu Tag entschieden, die Route sei vor allem vom zivilen Flugverkehr abhängig. Aktuelle Informationen lassen sich auf der Facebook-Seite des Bundesheeres finden.

Flüge in Höhen von über 12.500 Metern
Die Flüge werden in Höhen von über 12.500 Metern absolviert, um den Überschallknall am Boden zu reduzieren - denn nähert sich ein Eurofighter der Geschwindigkeit von 1.200 Stundenkilometern, kommt es am Flugzeug zu Stoßwellen, die am Boden als Überschall wahrgenommen werden.

Um die Lärmbelästigung so gering wie möglich zu halten, werden die Beschleunigungsphasen möglichst kurz gehalten; zudem werden laut Bundesheer „Lärmprotokolle“ geführt, um Mehrbelastungen in einzelnen Regionen zu vermeiden.

Publiziert am 28.05.2018[/QUOTEhttp://steiermark.orf.at/news/]
 
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