Aussichtswarten, Aussichtstürme, Aussichtsplattformen, Aussichtskanzeln...

josef

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#81
Aussichtsturm Pyramidenkogel erstmals mit einer Lichtshow beleuchtet

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Pyramidenkogel wird zum „Leuchtturm“
Am Montagabend ist der Pyramidenkogel erstmals mit einer Lichtshow beleuchtet worden. 164 LED-Strahler werden den Turm auch künftig jede Nacht in verschiedenstes Licht tauchen. Somit wird der Aussichtsturm auch zum „Leuchtturm“.

Der 100 Meter hohe Holzturm am Pyramidenkogel wird künftig jede Nacht erstrahlen und auch viele neue Farben bekommen. Die Einweihung der Lichtanlage erfolgte exakt vier Jahre nach der Eröffnung des höchsten Holzturms der Welt.


ORF

Verschiedenste Motive sichtbar
Es wurden 164 LED-Strahler von der Spitze bis zur Sohle installiert und machen verschiedensten Lichtkombinationen möglich. Lichttechniker Hanno Kautz spricht dabei von neuen Lichterlebnissen und Erscheinungsbildern. Der Turm werde sich von ruhig, elegant bis bunt und bewegt zeigen.
Die Programmierung der Lichtshow stammt von Lichttechniker Hanno Kautz

LEDs sparen Energie
Um dieses Erscheinungsbild zu erreichen und auch die verschiedenen Farbkombinationen zu schaffen, können alle Strahler einzeln gesteuert werden. Elliptische Linsen fokussieren das Licht auf die geschwungenen Holzträger des Turms. Mitentwickelt wurde die Lichtshow auch vom Turmarchitekten Markus Klaura.


ORF

Dabei wurde nicht nur die momentan modernste Lichttechnik angewandt, sondern auch auf Energieersparnis und Sicherheit Augenmerk gelegt. Die Strahler sparen 90 Prozent Energie gegenüber bisherigen Beleuchtungskörpern. Die LED-Scheinwerfer produzieren auch keine UV-Strahlung und ziehen dadurch weniger Insekten an. Zu speziellen Anlässen wird künftig auch Musik zur Lichtshow gespielt. Die neue Lichtanlage kostet 230.000 Euro und wird zur Gänze aus den Turm-Einnahmen finanziert.

Zur Eröffnung spielte Karen Asatrian mit dem Alpen-Adria-Projekt.

Link:
http://kaernten.orf.at/news/stories/2849949/
 

josef

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#83


Aussichtsturm am Pyramidenkogel steht im Zentrum eines Film- und Fotoprojekts über die Geschichte von Keutschach:


Filmprojekt: Keutschach im Wandel der Zeit
Die Gemeinde Keutschach am See, bekannt vor allem durch den Pyramidenkogelturm, begibt sich mit einem Film- und Fotoprojekt auf Spurensuche ihrer Geschichte. Schon 1904 gab es einen kleinen Aussichtsturm, seit 2013 steht hier der höchste Holzturm der Welt.
Die Gemeinde Keutschach am See wird in den kommenden Monaten in einer groß angelegten Aktion ihre Geschichte und jene ihrer Bewohner nachzeichnen. „Der gesellschaftliche und sprachliche Wandel im Seental Keutschach im 20. Jahrhundert - Sehen und Bestehen“ nennt sich das wissenschaftlich-historische Projekt, das in Kooperation mit dem Leiter des Instituts für Zeitgeschichte an der Universität Wien, Oliver Rathkolb, in Form einer Filmdokumentation sowie einer Fotoausstellung realisiert werden soll.


Gemeinde Keutschach
Postkarte 1904. Gegenüber die Halbinsel Pörtschach


ORF/Petra Haas
Derselbe Blick heute vom Turm aus

Blick in die Vergangenheit
Rathkolb wird die Dokumentation gemeinsam mit Filmregisseurin Andrina Mracnikar gestalten. Darin sollen die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen Keutschachs und seiner Umgebung von den letzten Jahren der Habsburger Monarchie über beide Weltkriege bis in die Gegenwart rekonstruiert und sichtbar gemacht werden. Zusätzlich werden die inzwischen weitgehend verwischten slowenischen Spuren der Region nachgezeichnet. Das Motto der Projekts lautet „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“ (Wilhelm von Humboldt).


Gemeinde Keutschach
Keutschach um 1920, die Bevölkerung bekannte sich vorwiegend zur slowenischen Sprache

Auf Erinnerungen der Bevölkerung angewiesen
Wesentlichen Anteil am Zustandekommen des Projektes wird die Bevölkerung haben. Sowohl die Filmdokumentation als auch die Fotoausstellung sind auf private Fotografien, Filme, Aufzeichnungen, Tagebücher, alte Plakate, Zeitungen und Broschüren sowie andere Erinnerungsstücke an die Geschichte Keutschachs und seiner Umgebung seit dem späten 19. Jahrhundert angewiesen. Ein weiterer Bestandteil sollen Interviews mit Zeitzeugen sein. Die Materialsichtung und Sammlung wird Andreas Kleewein vornehmen, der bereits eine Ausstellung über die Geschichte des Pyramidenkogels gestaltete.


Gemeinde Keutschach
Holz-Aussichtsturm in den 50er-Jahren


ORF
Im Sommer 2017 wurde das neue Lichtkonzept präsentiert. Kurz darauf schlug der Blitz ein und beschädigte die Lichtanlage schwer.

1910 vorwiegend slowenische Bevölkerung
Interessante Fakten zur wechselvollen Geschichte Keutschachs sind aufgrund von Aufzeichnungen schon bekannt. So verfügte die Gemeinde bei der Volkszählung am 31. Dezember 1910 über 15 Ortschaften mit insgesamt 196 Häusern. In der 2800 Hektar großen Gemeinde wohnten 1.176 Menschen. Davon bekannten sich 1.081 zur slowenischen Umgangssprache und nur 85 zur deutschen. 1.173 Katholiken standen drei Protestanten gegenüber. Bei der Volksabstimmung 1920 stimmten 52,6 Prozent der Keutschacher und Keutschacherinnen für einen Verbleib Kärntens bei Österreich.

Präsentation am Freitag
Das Projekt wird am Freitag, dem 24. November, ab 18.30 Uhr im Keutschacher Schloss-Stadel präsentiert werden. Die Finanzierung erfolgt nicht aus dem Gemeindebudget, sondern aus Drittmitteln.

Der Keutschacher Bürgermeister Karl Dovjak (SPÖ) bittet die Bevölkerung, möglichst zahlreich an der Informationsveranstaltung teilzunehmen sowie in der Folge an der Suche und Bereitstellung von historischem Material. Dovjak: „Nur durch die Mitarbeit und Unterstützung der Keutschacherinnen und Keutschacher werden wir 2018, also exakt 100 Jahre nach der Ausrufung der Ersten Republik, über eine wertvolle filmische und fotografische Rückschau auf unsere Gemeinde und ihre Menschen verfügen.


ORF
Mit diesen drei Föhren als Aussichtsplatz hat alles begonnen

http://kaernten.orf.at/news/stories/2879073/
 

HF130C

Well-Known Member
#86
Danke für die Bilder dieser interessanten Warte. Wieder ein Besuchsziel mehr!

Es ist schön zu sehen, dass es auch in der heutigen Zeit noch Gemeinden gibt, die solche Einrichtungen öffentlich zugänglich belassen. Leider gibt es genug Beispiele, wo Haftungsbedenken überwiegen und solche Bauwerke, die eine gewisse Eigenverantwortung der Besucher voraussetzen, vorsorglich geschlossen oder gar abgetragen werden.
 
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Joa

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#88
Ungarischer Grenzwachtturm am Einserkanal

Anlässlich eines Besuches der berühmten Brücke von Andau Anfang Juni 2015
Brücke von Andau.jpg

überschritt ich über diese Brücke damals die Grenze zu Ungarn und wanderte entlang des Einserkanals zu diesem original Grenzwachtturm
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das symbolische Männchen deutete ich so, dass stürzen bei der Besteigung verboten ist :D
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unfreundlicher Weise hatte man ungefähr die ersten sieben Sprossen der ersten Leiter entfernt, was die Besteigung nicht einfacher machte
Grenzwachtturm3.jpg Grenzwachtturm4.jpg

eine ziemlich luftige Angelegenheit
Grenzwachtturm5.jpg Grenzwachtturm6.jpg Grenzwachtturm7.jpg

Abstieg
Grenzwachtturm8.jpg
 
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Joa

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#89
Die Theresienwarte am Hühnerberg

Am Fuße des Pfaffstättner Kogels befindet sich ein winziges Fleckchen, welches mit Tafeln als Naturdenkmal gekennzeichnet ist. Dort findet man zur entsprechenden Jahreszeit eine botanische Rarität, welche in Österreich nur an diesem Platz vorkommt.

Die Himmelblaue Traubenhyazinthe oder Scheinhyazinthe Muscari azureum ist eine Pflanzenart in der Gattung der Traubenhyazinthen (Muscari) aus der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae).
Diese Art kommt in der Türkei mit Ausnahme der westlichen und nordöstlichen Landesteile vor. Sie ist auf felsigen subalpinen Hängen und Weiden, sowie an alpinen Seen in Höhenlagen von 1500 bis 2600 Metern zu finden, manchmal zusammen mit Kiefern (Pinus) und Wacholder (Juniperus).
Pfaffstaetten Einoede 018.jpg Runde bei Pfaffstaetten 008_1.jpg


Beim mehrmaligen Besuch dieses kleinen Platzes ist mir heuer ein Klotz auf dieser Hügelkette aufgefallen
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eine kurze Recherche auf Karten im Netz ergab, dass es sich dabei um die Theresienwarte am Hühnerberg, auch Richterberg genannt, handelt. Da mir diese Warte nicht bekannt war, stattete ich ihr heuer Mitte März einen Besuch ab
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während des Aufstiegs war die Aussicht zunächst bescheiden
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oben angelangt, änderte sich das schlagartig. Blick auf Baden.
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Zoom zum Aquädukt der 1. Wiener Hochquellwasserleitung in Baden
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und zur Jubiläumswarte am Harzberg
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die Warte von innen
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eine Infotafel bei der Warte bietet einen interessanten Einblick in die Geschichte dieses schaurigen Platzes, auf dem einst der höchste Galgen Niederösterreichs stand
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Joa

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#90
Die Meyringer-Warte am Hocheck, 1037 m, ist leider nur mehr zu Fuß erreichbar, die Mautstraße wurde inzwischen für sämtlichen Verkehr (auch Radfahrer) gesperrt. Grund sind finanzielle Einsparungsmaßnahmen der Gemeinde Furth an der Triesting.
Das hat nun keine Gültigkeit mehr! Ich war vor sechs Tagen oben und die Straße ist wieder für die Allgemeinheit befahrbar. Das Hocheck Schutzhaus ist lt. einer Tafel beim Schranken von Do-So bewirtschaftet. Stelle ev. später noch ein paar Bilder ein.
 
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Joa

Guest
#91
Meyringer Warte am Hocheck

Wie schon erwähnt, ein paar Bilder von der Warte bzw. von der Aussicht, die man von oben hat.
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die kleine Kapelle neben der Warte am Gipfelplateau
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der neue Pächter tut etwas für seine Gäste :)
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oben angelangt. Blick Richtung Schneeberg am Horizont
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ins Tal zur Hainfelder Bundesstraße
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zum Unterberg
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hinunter zum Hocheck Schutzhaus und den vielen Liegestühlen :)
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Blick zum Hohen Lindkogel
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Joa

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#92
Tolle Stimmung
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Blick zum Schöpfl und auch das Figl-Observatorium ist erkennbar
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die Sonne schaute auf der Warte vorbei
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Warteschatten
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noch ein Blick ins Land
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und zum felsigen Gaisstein
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wieder unten
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Bunker Ratte

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#93
"Habsburgwarte" am höchsten Berg Wien’s
Eines meiner Ziele in den letzten Wochen war, der Hermannskogel. Er ist der höchste Punkt des Gemeindegebiets von Wien und liegt an dessen Grenze zu Niederösterreich. Eine Wanderung in den dichten Wäldern des Wienerwaldes, bringt so manch schöne Eindrücke mit sich. Leider ist das historische Erscheinungsbild der Warte, durch den Ansturm der Funkantennen getrübt, jedoch lässt sich dies in unserem Zeitalter anscheinend nicht vermeiden.

Die Habsburgwarte befindet sich auf dem 542 m hohen Hermannskogel in Wien. Sie ist 27 Meter hoch und hat die Form eines mittelalterlichen Wehrturms. Für das äußere Erscheinungsbild ist der Architekt Franz von Neumann verantwortlich.
Die Warte wurde anlässlich des 40-jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Joseph1. 1888 vom Österreichischen Touristenklub gestiftet und 1889 eröffnet. 1972 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt. Sie wird bis heute vom ÖTK als Aussichtswarte betrieben und ist an Wochenenden von Frühling bis Spätherbst (ca. April bis November) gegen eine geringe Eintrittsgebühr öffentlich zugänglich. Jedoch gibt es für angemeldete Gruppen auch Termine zu anderen Zeiten.
Auf der Aussichtsplattform der Habsburgwarte befindet sich der Fundamentalpunkt der österreichischen Landesvermessung, der 1892 vom k. u. k. Militärgeographischen Institut bestimmt wurde.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Habsburgwarte beschädigt. Hilfreich bei der Wiederinstandsetzung war die EVN, die dafür das Bauwerk als Richtfunkstation benutzen darf.

Auf der Habsburgwarte liegt auch der Fundamentalpunkt (Koordinatenursprung) der Landesvermessung von Österreich-Ungarn, der erstmals 1818 eingemessen wurde. In den 1920er Jahren ging Österreich jedoch (wie Deutschland) auf das 3°-Streifensystem der Gauß-Krüger-Projektion über. In nächster Zeit folgt der Übergang auf das Europäische Terrestrische Referenzsystem (ETRS89 mit UTM-Abbildung ). Heute findet in Österreich die Echtzeitpositionierungbestimmung auf zwei Wegen statt: Zum einen über das satellitengestütze Grundnetz und zum anderen über das Permanentstationsnetz APOS (Austrian Positioning Service). Der Österreichische Touristenklub (ÖTK), der die Warte betreut, feierte am 29. September 2013 das 125-jährige Jubiläum der Habsburgwarte. Von dessen Spitze aus soll man 22.452 km² überblicken, was einem Viertel der österreichischen Staatsfläche entspricht.

Quellen: Wiki, Aussichtsturm Wienerwald

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Bunker Ratte

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#94
"Habsburgwarte" am höchsten Berg Wien’s Teil2:
Diverse Bildtafeln im Eingangsbereich erzählen eine Geschichte über die Warte und weitere Aufnahmen der Fassade!

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HF130C

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#97
Ein sehr interessanter und eindrucksvoller Bau, danke für die Dokumentation.

Leider wird das Bauwerk durch die zahlreichen Antennen und Richtfunkschüsseln grauenhaft verschandelt. Da hat der Denkmalschutz wohl großzügig weggeschaut, warum auch immer. In jedem Fall ist diese Verunstaltung eine Kulturschande ersten Ranges!
 

Bunker Ratte

Well-Known Member
#98
Ein sehr interessanter und eindrucksvoller Bau, danke für die Dokumentation.

Leider wird das Bauwerk durch die zahlreichen Antennen und Richtfunkschüsseln grauenhaft verschandelt. Da hat der Denkmalschutz wohl großzügig weggeschaut, warum auch immer. In jedem Fall ist diese Verunstaltung eine Kulturschande ersten Ranges!
Hallo HF130C,
ja da hast du recht es ist eine Kulturschande an diesen historischen Bau, da blutet einen das Herz . Aber leider kommt sowas immer öfter vor. Man findet nur selten mehr was das nicht verschandelt wird oder ist .
Lg
Michi
 
#99
Und ob das Gesund ist da Hoch zu steigen, bei dem ganzen Funk Zeugs gibt es doch auch eine gewisse Strahlung oder? Sieht auf alle Fälle nicht schön aus, da hätten sie einen Mast daneben setzen sollen und nicht das schöne Bauwerk verschandeln. meine Meinung. mfg.kallepirna
 

Bunker Ratte

Well-Known Member
Und ob das Gesund ist da Hoch zu steigen, bei dem ganzen Funk Zeugs gibt es doch auch eine gewisse Strahlung oder? Sieht auf alle Fälle nicht schön aus, da hätten sie einen Mast daneben setzen sollen und nicht das schöne Bauwerk verschandeln. meine Meinung. mfg.kallepirna
Hallo Kallepirna,
nun, ich denke wohl nicht, doch der Besucherandrang ist groß! Man kann gut beobachten, daß die meisten Leute nur wegen der tollen Aussicht nach oben steigen. Für das Gebäude selbst, interessiert sich keiner, so hatte ich die Situation im Bilde bei meinem Besuch.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Habsburgwarte beschädigt. Hilfreich bei der Wiederinstandsetzung war die EVN, die dafür das Bauwerk als Richtfunkstation benutzen darf.
Dadurch die EVN bei der Instandsetzung der Warte nach dem Krieg fleißig mitgeholfen hat, darf sie den Bau als "Antennmast" benutzen, dies wird wohl zu diesen schwierigen Zeiten die einfachste Lösung gewesen sein, wie heißt es so schön: "Eine Hand wäscht die Andere". Jedoch bin ich voll deiner Meinung was das Denkmalgeschützte Gebäude an geht, hier kann man eher sagen: Die Habsburgwarte mit seiner Antennenbracht!

Lg
Michi
 
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