Keine Munitionsberäumung in Peenemünde

otto

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Keine Munitionsberäumung auf NS-Hinterlassenschaft Peenemünde
Peenemünde (dpa/mv) - Die Munitions-Altlasten auf dem Gelände der früheren NS-Heeresversuchsanstalt in Peenemünde werden auch noch spätere Generationen beschäftigen. Der neue Eigentümer, die DBU Naturerbe GmbH, wird das Gelände eigenen Angaben zufolge nicht beräumen lassen. «Dieses Gelände ist nicht rückbaubar», sagte Uwe Fuellhaas, Flächenbeauftragter der DBU Naturerbe GmbH für Peenemünde der dpa.
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Eine Munitionsbeseitigung würden nicht nur gewachsene Lebensräume, sondern auch Mecklenburg-Vorpommerns größtes Flächendenkmal zerstören. Die Bomben-Blindgänger aus NS-Zeiten befinden sich in bis zu drei Metern Erdtiefe, teilweise unter meterhohen Bäumen. Ihre Beseitigung wäre ein Eingriff in das Denkmal. Nach Angaben des Innenministeriums wurden über der V2-Waffenschmiede Peenemünde rund 10 000 Spreng- und 93 000 Brandbomben abgeworfen.
Quelle & vollständiger Beitrag unter: Die Welt - online vom 01.01.2013.

Es bleibt also alles beim Alten - "Zur Zeit nicht betretbares Gelände"

LG
Gerd
 
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