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MunaUede

Guest
#1
Hallo,

gestern kam im NDR ein Beitrag, dass sich Rostock noch einmal mit der Geschichte der Heinkel-Werke und Heinkel im Zusammenhang mit der Flughafenbezeichnung auseinandersetzt.

Ehemalige KZ Häftlinge bezeichneten den Aufenthalt in den Heinkel Aussenlagern schlimmer als in Auschwitz. Es gab 100 g Brot am Tag. Heinkel nutzte KZ-Häftlinge u.a. aus Sachsenhausen für seine Produktion. Andere Produzenten "lernten" von ihm KZ-Häftlinge auszubeuten.

Darunter war auch ein Bericht über Rostock und den Weg nach der Bombardierung nach Barth bzw. Schwechat/Wien.

Habt ihr Links zum Thema?

MfG

MunaUede
 
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Wolfhard65

Guest
#3
Hallo MunaUede,
Von 1980-82 hatte ich PA (Produktionsunterricht) im VEB Fischkombinat Rostock :) , von den alten Anlagen/Bunkern exestierten nur noch ganz wenige (Luftschutzstollen auf dem Werksgelände und im Umfeld vom S-Bahnhof Marienehe)...mein Vater erzählte von der Sprengung des Großen Ls-Bunkers im Werk - da sind die Fensterscheiben im Umkreis von etlichen KM rausgeflogen...

hier

google mal mit: Heinkel Flugzeugwerke Rostock Häftlinge - da kommt etliches...oder stalag luft 1


gruß wolfhard
 
B

Beton

Guest
#4
Heinkel ....

...Ihr solltet mal das Buch lesen:

Stürmisches Leben von Ernst Heinkel von 1963 ....ist öfters bei Ebay günstig zu bekommen!
dann seht ihr die Sache ganz anders !!!

Beton
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#5
Schwechat in der Ausstellung Zeltweg 2011

Bildtafeln aus der Ausstellung 2011 "100 Jahre Militärluftfahrt in Österreich" zum Fliegerhorst, Werksflugplatz der "Heinkel-Werke Süd" und späteren Flugplatz Wien-Schwechat:

1. Textafel 1938 - 1945
2. Lubi Baustelle Fliegerhorst "Heidfeld" 1938/39
3. Jagdfliegerschule 1941
4. Beschädigte Kasernenobjekte 1945 (später großteils abgerissen)
5. Lubi ca. 1954 mit bereits verlängerter Piste als Flugplatz der britischen Besatzungstruppen.
6. Detto, Reparaturarbeiten an den heute noch vorhandenen 3 Hangars sind zu erkennen.
 

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