Nördliches Waldviertel, suche Infos zu Kriegshandlungen

C

ChrisB

Guest
#1
Grüß Euch!
Stöber schon etwas länger hier rum und nun meld ich mich mal.
Komm aus der nördlichsten Ecke des Waldviertels und würde Infos, Karten usw. vom bereich Gmünd / Waidhofen bis in die CZ suchen.
Habe bereits eine Karte erstellt mit sämtlichen Bunkern auf der Tschechischen Seite der Grenze die ich anbieten kann.
Wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir weiterhelfen könntet!
:danke
 
C

ChrisB

Guest
#3
Danke für die Antwort!
Also genauer würde ich gerne wissen ob und wo in dem Gebiet um Heidenreichstein Soldaten waren, ob es Gefechte gab usw.
Karten von Stellungen hier und in Cz wären von großem Interesse!
Lg
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#5
Habe bereits eine Karte erstellt mit sämtlichen Bunkern auf der Tschechischen Seite der Grenze die ich anbieten kann.
Die Bunker auf der Karte sind als Vierecke mit strichen an den Ecken nach aussen eingetragen

Siehe mal da:
http://www.unterirdisch-forum.de/forum/showthread.php?t=8461

In dieser Ecke im oberen Waldviertel gab es keine Kämpfe, Stellungen usw.! Auch sind keine sonstigen großartigen militärischen Einrichtungen nördlich der FJ-Bahn bekannt, diese gab es erst wieder auf tschechischen Gebieten...

lg
josef
 
C

ChrisB

Guest
#6
Hallo Josef!
Die Karte die ich reingestellt habe, habe ich gefunden. Ich hab mir vor 2 jahren die Mühe gemacht und von einer alten Karte die Punkte in Google Earth übertragen. Die die ich besucht und definitiv als richtige Position beurteilen konnte habe ich hervorgehoben.

Dass nichts Weltbewegendes war bei uns im Eck weis ich, nur ist mir auch viel von kleinen Verteidigungsanlagen erzählt worden und wo nach dem Krieg das ganze "Überbleibsel" hingekommen ist. Genauso auch von der Besatzungszeit.
Habe die Hoffnung das mir da irgendjemand mehr dazu erzählen könnte.
Danke und Gruß!
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#7
Dass nichts Weltbewegendes war bei uns im Eck weis ich, nur ist mir auch viel von kleinen Verteidigungsanlagen erzählt worden und wo nach dem Krieg das ganze "Überbleibsel" hingekommen ist. Genauso auch von der Besatzungszeit.
"Kleine Verteidigungsanlagen": In der ganzen Gegend, von der Stadt bis zum kleinsten Kaff, wurden knapp vor Kriegsende auf Befehl der örtlichen Parteibonzen mehr oder weniger sinnvolle Verteidigungsanlagen geschaffen! Diese wurden vom "letzten Aufgebot", also von den alten Männern des Volkssturmes, den "Buberln" der HJ (die ja auf Grund der kollektiven Erziehung durch das Regime noch voll Elan sprühten...) und zwangsverpflichteter Ortsbevölkerung (meist Frauen und Mädchen...) errichtet. Es waren dies meist Schützengräben, vorbereitete MG- und Granatwerferstellungen sowie primitive Panzersperren. Bei den Panzersperren wurden vorhandene Materialen, wie Baumstämme. Ziegel und Felsbrocken, Eisenbahnschwellen sowie Fahrzeugwracks und diverser Metallschrott usw., verwendet... So kann man da und dort noch an Waldrändern usw. die Reste von den damals angelegten Schützengräben erkennen und finden...

"Überbleibsel" (-> Kriegsschrott): Da in den letzten Kriegstagen (7. u. 8.5.45) die Masse der deutschen Soldaten versuchte, die amerikanischen Linien im Raum Oberösterreich zu erreichen, zogen sich auch im Waldviertel viele Einheiten Richtung W (-> Mühlviertel) zurück! Dabei entledigten sich die Mannschaften von diversen Kriegsgerät entlang der Rückzugsstraßen nach OÖ.! Die eigentlichen "Abrüstplätze", wo die Einheiten kapitulierten bzw. in Gefangenschaft gerieten, befinden sich eher im Mühlviertel (-> für die aus dem nördlichen NÖ. zurückgehenden Truppen) bzw. im Ennstal bzw. hinter der "Ennslinie" für die Einheiten südlich der Donau (aus NÖ. und Stmk.).
Großgerät (-> Pz, Ari, Kfz usw.) wurde großteils von den Besatzungsmächten bzw. von mit diesen kooperierenden Schrotthändlern entsorgt. Um das "Kleinzeug" kümmerten sich schon seit Jahren die "Profi-Sondler", die das Zeugs bei den diversen Märkten und Sammlerbörsen "an den Mann" brachten und bringen. Da wirst du sicher keine bekannten "Fundplätze" genannt bekommen, höchstens x-mal abgesuchtes und beräumtes Gelände...

lg
josef
 
#8
"Überbleibsel" (-> Kriegsschrott): Da in den letzten Kriegstagen (7. u. 8.5.45) die Masse der deutschen Soldaten versuchte, die amerikanischen Linien im Raum Oberösterreich zu erreichen, zogen sich auch im Waldviertel viele Einheiten Richtung W (-> Mühlviertel) zurück! Dabei entledigten sich die Mannschaften von diversen Kriegsgerät entlang der Rückzugsstraßen nach OÖ.! Die eigentlichen "Abrüstplätze", wo die Einheiten kapitulierten bzw. in Gefangenschaft gerieten, befinden sich eher im Mühlviertel (-> für die aus dem nördlichen NÖ. zurückgehenden Truppen) bzw. im Ennstal bzw. hinter der "Ennslinie" für die Einheiten südlich der Donau (aus NÖ. und Stmk.).
Großgerät (-> Pz, Ari, Kfz usw.) wurde großteils von den Besatzungsmächten bzw. von mit diesen kooperierenden Schrotthändlern entsorgt. Um das "Kleinzeug" kümmerten sich schon seit Jahren die "Profi-Sondler", die das Zeugs bei den diversen Märkten und Sammlerbörsen "an den Mann" brachten und bringen. Da wirst du sicher keine bekannten "Fundplätze" genannt bekommen, höchstens x-mal abgesuchtes und beräumtes Gelände...

lg
josef
Der ehemalige Freistädter Geschichtsprofessor und Gymnasialdirektor Dr. Rappersberg schrieb einmal, vor allem entlang der Straße von St. Owald bei Freistadt (weiter von Königswiesen/Liebenau - Langschlag) gab es die meisten zurückgelassenen Kriegsrelikte und Fahrzeuge, aber auch entlang der heutigen B38 von Sandl kommend, alles von der 8. Armee.
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#10
WKII-Objekte Bez. Waidhofen a.d. Thaya

Muss meine Aussage
In dieser Ecke im oberen Waldviertel gab es keine Kämpfe, Stellungen usw.! Auch sind keine sonstigen großartigen militärischen Einrichtungen nördlich der FJ-Bahn bekannt, diese gab es erst wieder auf tschechischen Gebieten...
revidieren!

Nach einiger Sucharbeit fand ich in der Schriftenreihe des

Waldviertler Heimatbundes - Band 35
"Das Jahr 1945 im politischen Bezirk Waidhofen an der Thaya"
Horn 1994


unter "Protokoll Nr. 30 - Aufnahmen v. Christoph Schadauer, Thaya 1985", verfasst für das "Institut für Geschichtsforschung der Uni Wien", folgende Hinweise:


Munitionslager Harthwald:

Lage: Östlich des Ortes Thaya im Harthwald an der Straße nach Schlader.
Ausdehnung: Auf mehreren Hektar Wald.
Lagergut: Von Infanteriemunition, Handgranaten usw. bis zu großkalibrigen Granaten (Heer). Angeblich aber auch Fliegerbomben und Flak-Granaten (Luftwaffe ?).
Lagerung: Die Mun-Kisten wurden in langen Reihen aufgestapelt und mit Planen abgedeckt. Es gab keine Lagergebäude oder Lagerbunker.

Im Spätsommer/Herbst 1944 wurden im Bahnhof Thaya jede Menge Munitionszüge beigestellt, die in den Nachtstunden entladen wurden. Für den nächtlichen Transport in das Walddepot wurde dann die Straße nach Schlader immer gesperrt.

Knapp vor dem Rückzug der deutschen Truppen nach Westen (-> Mühlviertel) am 08.05.45 versuchte man die Lagerbestände zu sprengen. Diese überstürzte Aktion hatte aber wenig Erfolg. Große Mengen blieben liegen und fielen den Russen in die Hände. Diese bewachten zwar das Gelände aber unternahmen keine weiteren Räum- bzw. Sprengversuche. Die eher mangelhafte Bewachung erfolgte nur am Waldrand außerhalb des Geländes. Für Schulkinder und Jugendliche war dies eine Herausforderung, es übte auf sie einen besonderen Reiz aus, in das Areal einzudringen und sich in teilweiser Unkenntnis der dort schlummernden Gefahr auszusetzen. Z.B. häuften sie diverse Munition zusammen und brachten sie mittels Zündschnüren zur Explosion, die Gruppe mit dem größten Sprengtrichter war Sieger usw. . Auch nahmen sie Sprengmittel mit nach Hause oder brachten sie in andere Verstecke. Die traurigen Folgen blieben nicht aus, es gab einige Tote und Schwerverletzte... Aber auch unter den Erwachsenen, die Munition zerlegten um Pulver zu gewinnen bzw. das Buntmetall verkauften, gab es mehrere Tote! 1946/47 gaben die Russen endlich das Lager zur Räumung durch den Entminungsdienst frei.


Munitionslager Hornerwald:

Lage: Im Hornerwald in der Nähe des Ortes Radessen.
Ähnlich wie das Lager Harthwald, Entladebahnhof Irnfritz an der FJ-Bahn, mehr ist dazu nicht zu finden...

lg
josef
 
#12
Das Gebiet ist nach wie vor sehr kontaminiert. :schlecht:

Muss meine Aussage revidieren!

Nach einiger Sucharbeit fand ich in der Schriftenreihe des

Waldviertler Heimatbundes - Band 35
"Das Jahr 1945 im politischen Bezirk Waidhofen an der Thaya"
Horn 1994


unter "Protokoll Nr. 30 - Aufnahmen v. Christoph Schadauer, Thaya 1985", verfasst für das "Institut für Geschichtsforschung der Uni Wien", folgende Hinweise:


Munitionslager Harthwald:

Lage: Östlich des Ortes Thaya im Harthwald an der Straße nach Schlader.
Ausdehnung: Auf mehreren Hektar Wald.
Lagergut: Von Infanteriemunition, Handgranaten usw. bis zu großkalibrigen Granaten (Heer). Angeblich aber auch Fliegerbomben und Flak-Granaten (Luftwaffe ?).
Lagerung: Die Mun-Kisten wurden in langen Reihen aufgestapelt und mit Planen abgedeckt. Es gab keine Lagergebäude oder Lagerbunker.

Im Spätsommer/Herbst 1944 wurden im Bahnhof Thaya jede Menge Munitionszüge beigestellt, die in den Nachtstunden entladen wurden. Für den nächtlichen Transport in das Walddepot wurde dann die Straße nach Schlader immer gesperrt.

Knapp vor dem Rückzug der deutschen Truppen nach Westen (-> Mühlviertel) am 08.05.45 versuchte man die Lagerbestände zu sprengen. Diese überstürzte Aktion hatte aber wenig Erfolg. Große Mengen blieben liegen und fielen den Russen in die Hände. Diese bewachten zwar das Gelände aber unternahmen keine weiteren Räum- bzw. Sprengversuche. Die eher mangelhafte Bewachung erfolgte nur am Waldrand außerhalb des Geländes. Für Schulkinder und Jugendliche war dies eine Herausforderung, es übte auf sie einen besonderen Reiz aus, in das Areal einzudringen und sich in teilweiser Unkenntnis der dort schlummernden Gefahr auszusetzen. Z.B. häuften sie diverse Munition zusammen und brachten sie mittels Zündschnüren zur Explosion, die Gruppe mit dem größten Sprengtrichter war Sieger usw. . Auch nahmen sie Sprengmittel mit nach Hause oder brachten sie in andere Verstecke. Die traurigen Folgen blieben nicht aus, es gab einige Tote und Schwerverletzte... Aber auch unter den Erwachsenen, die Munition zerlegten um Pulver zu gewinnen bzw. das Buntmetall verkauften, gab es mehrere Tote! 1946/47 gaben die Russen endlich das Lager zur Räumung durch den Entminungsdienst frei.


Munitionslager Hornerwald:

Lage: Im Hornerwald in der Nähe des Ortes Radessen.
Ähnlich wie das Lager Harthwald, Entladebahnhof Irnfritz an der FJ-Bahn, mehr ist dazu nicht zu finden...

lg
josef
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#14
Hallo Jürgen,
vorerst einmal ein herzliches willkommen im Forum!
Hast du einen Plan wo das in Radessen oder Irnfritz das ca ist?
Im Forum werden keine Details zur genauen Lage von Munitionsfundstellen usw. bekanntgegeben! Bitte um Kenntnisnahme!

lg
josef
 
A

anastasia

Guest
#15
Hallo Jürgen,
vorerst einmal ein herzliches willkommen im Forum!
Im Forum werden keine Details zur genauen Lage von Munitionsfundstellen usw. bekanntgegeben! Bitte um Kenntnisnahme!

lg
josef
Hi Josef!

Hast aber oben selbst ganz gut eine Fundstelle beschrieben. Mit etwas Geduld..... Ich kenne das bei Thaya, war dort voriges Jahr eingeladen mit meinem Detektor. Findet man schööööööne Sachen. Alles was explotieren konnte gibt es nicht mehr. Dafür jede menge Projektile in allen Größen. Auch noch nicht aktivierte Aufschlagzünder. Von Hülsen und Sprengmuni findet man nur mehr Fragmente. Die meisten Frauen stellen sich Vasen auf Kästen und Kasteln. Ich halt dieses Zeug. Eigentlich ein Elodrado dort. Aber Vorsicht ist wie immer geboten, denn man weis ja nie.
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#16
Hi Josef!
Hast aber oben selbst ganz gut eine Fundstelle beschrieben. Mit etwas Geduld..... .
Ja sanftes Kätzchen, bitte genau :lesen:

Thaya ist in den

Schriftenreihen des Waldviertler Heimatbundes - Band 35
"Das Jahr 1945 im politischen Bezirk Waidhofen an der Thaya"
Horn 1994


genau beschrieben! Gab auch mal einen Artikel in einer NÖN-Ausgabe von dort oben...Da braucht man nichts mehr verschleiern :)
Die Frage bezog sich auf Radessen oder Irnfritz ! Und dazu gibt es keine genauen Angaben! Das Forum ist übrigens keine Auskunftei für Fundplätze :D

lg
josef
 
A

anastasia

Guest
#17
"Kleine Verteidigungsanlagen": In der ganzen Gegend, von der Stadt bis zum kleinsten Kaff, wurden knapp vor Kriegsende auf Befehl der örtlichen Parteibonzen mehr oder weniger sinnvolle Verteidigungsanlagen geschaffen! Diese wurden vom "letzten Aufgebot", also von den alten Männern des Volkssturmes, den "Buberln" der HJ (die ja auf Grund der kollektiven Erziehung durch das Regime noch voll Elan sprühten...) und zwangsverpflichteter Ortsbevölkerung (meist Frauen und Mädchen...) errichtet. Es waren dies meist Schützengräben, vorbereitete MG- und Granatwerferstellungen sowie primitive Panzersperren. Bei den Panzersperren wurden vorhandene Materialen, wie Baumstämme. Ziegel und Felsbrocken, Eisenbahnschwellen sowie Fahrzeugwracks und diverser Metallschrott usw., verwendet... So kann man da und dort noch an Waldrändern usw. die Reste von den damals angelegten Schützengräben erkennen und finden...

"Überbleibsel" (-> Kriegsschrott): Da in den letzten Kriegstagen (7. u. 8.5.45) die Masse der deutschen Soldaten versuchte, die amerikanischen Linien im Raum Oberösterreich zu erreichen, zogen sich auch im Waldviertel viele Einheiten Richtung W (-> Mühlviertel) zurück! Dabei entledigten sich die Mannschaften von diversen Kriegsgerät entlang der Rückzugsstraßen nach OÖ.! Die eigentlichen "Abrüstplätze", wo die Einheiten kapitulierten bzw. in Gefangenschaft gerieten, befinden sich eher im Mühlviertel (-> für die aus dem nördlichen NÖ. zurückgehenden Truppen) bzw. im Ennstal bzw. hinter der "Ennslinie" für die Einheiten südlich der Donau (aus NÖ. und Stmk.).
Großgerät (-> Pz, Ari, Kfz usw.) wurde großteils von den Besatzungsmächten bzw. von mit diesen kooperierenden Schrotthändlern entsorgt. Um das "Kleinzeug" kümmerten sich schon seit Jahren die "Profi-Sondler", die das Zeugs bei den diversen Märkten und Sammlerbörsen "an den Mann" brachten und bringen. Da wirst du sicher keine bekannten "Fundplätze" genannt bekommen, höchstens x-mal abgesuchtes und beräumtes Gelände...

lg
josef
So ist' Josef! Aber über Neuhaus (Jindřichův Hradec) sind ein deutsches und ein amerikanisches Geschwader zusammengekracht und alles landete zerstört am Boden. An gewissen Orten kann man dort ganze Flugzeugmotoren ausgraben. :D Teilweise haben sich die Tschechen auch dazu bequemt und ein Museum eingerichtet.

lg. anastasia
 
F

Florian84

Guest
#18
Hallo !

Ich bin neu hier, ich komme aus dem beschaulichen Ort Thaya !!
Von meiner Oma kenne ich einige Geschichten aus der damaligen Zeit, so musste meine Oma ( damals 15 Jahre alt ) mit dem Rest der Bevölkerung die Munition vom Bahnhof in den Wald bringen!
Die Deutschen haben dann die Munition gesprengt ( oder Teile davon ) so , dass sogar in der Ortschaft ( Entfernung ca. 3 km ) die Fensterscheiben zersprungen sind !

Ich bin jetzt am Wochenende wieder in Thaya, da kann ich Fotos machen von einer Granate die bei einem Baum liegt ( glaube eine FLAK-Granate ).
Des weiteren sieht man noch die großen Trichter im Boden, die aber die letzten Jahre mit diversem Schutt und Grünschnitt aufgefüllt wurden !

Auch gibt es bei uns im Wald eine Ausgrabungsstätte, Hard und Kleinhard !!

lg Flo
 
#19
Hallo zwar schon sehr lange her vl ist da noch wer.

Habe vorrige woche hier auf der Erhöhung strassen seite mg geschütz Munitions Gürtel gefunden mit ca 100 Schuss es gibt genug stellen wo welche im Krieg platziert wurden finden muss man Sie nur ;)

Aber zu deinen Thema bezüglich Karten ect hast du da was gefunden ich habe nur das hier zum anbieten

Josephinische Landesaufnahme (1763-1787) | Mapire - The Historical Map Portal

Aja sehe auf deiner Karte die Bunker nicht eingezeichnet?

Aber vl hast du was besseres lg
 
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