Geist

Zeitgeschichte im Untergrund
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#41
hab bis jetzt nur mitgelesen, mir ist jetzt aber eine oder mehrere Fragen aufgekommen.
Und zwar. Wenn ich den löwengang gehe, sind relativ am Anfang 2 offene, leider aber nicht verbundene Stollen. Hat jemand infos zu den beiden? Weiß zufällig jemand wofür die eigentlich verwendet werden sollten?
Vermutlich meinst du die Trafo- und Kesselhausstollen -> Ebensee "Zement" - Anlagen A und B
 

Alex_M

Aus dem Forum geworfen
#44
hier ein paar Eindrücke der Anlage
 

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#47
Möchte das Thema "Zement" durch einen zufällig gefunden Vernehmungsbericht der US-Army vom Sommer 1945 ergänzen. Dabei handelt es sich um einen fachkundigen "Augenzeugen" des Heeres-Waffenamtes, der belastbare Aussagen zu den geplanten Verwendungen, mit dem Stand Kriegsende, macht.

LG Renato
Noch ein Zufallsfund NARA MF T-84 R-151, ein geheimer Übersichtsplan der Anlage Zement , mit Stand Januar 1945. Leider kann ich die sechs Teile des Planes nicht anhängen, da "zu groß". Bei Bedarf direkt bei NARA herunterladen T-84 R-151, frame No. 1519956 - 1519961.

LG Renato
 

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#48
Noch ein Zufallsfund NARA MF T-84 R-151, ein geheimer Übersichtsplan der Anlage Zement , mit Stand Januar 1945. Leider kann ich die sechs Teile des Planes nicht anhängen, da "zu groß". Bei Bedarf direkt bei NARA herunterladen T-84 R-151, frame No. 1519956 - 1519961.

LG Renato
In meinen Unterlagen fand ich noch drei Detailpläne aus dem Bestand NARA RG 260 (USACA), welche den Übersichtsplan ergänzen.

LG Renato
 

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#52
Ich hab einen Lageplan zu der Anlage mit dem Decknamen Salamander gefunden, wo ein Startplatz eingezeichnet ist! Das deckt sich auch mit den Aussagen zur geplanten A9 / A10 Produktion! Leider kann ich das Dokument aufgrund von Urheberrecht nicht veröffentlichen.
 

Geist

Zeitgeschichte im Untergrund
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#53
Ich hab einen Lageplan zu der Anlage mit dem Decknamen Salamander gefunden, wo ein Startplatz eingezeichnet ist! Das deckt sich auch mit den Aussagen zur geplanten A9 / A10 Produktion! Leider kann ich das Dokument aufgrund von Urheberrecht nicht veröffentlichen.
Der Deckname „Salamander“ bezeichnet zwar einen Teil der Raketenanlage in Ebensee, gilt aber hauptsächlich für die Grube Constantin in Bochum. Von welchem Datum ist denn dein Plan und bist du sicher, dass er die Gegebenheiten in Ebensee zeigt und nicht etwas anderes?

In diesem Beitrag von 2005 werden ebenfalls abgedruckte Pläne von „Salamander“ erwähnt -> Ebensee Zement, Pläne und Details zur Anlage.
 
#54
Der Deckname „Salamander“ bezeichnet zwar einen Teil der Raketenanlage in Ebensee, gilt aber hauptsächlich für die Grube Constantin in Bochum. Von welchem Datum ist denn dein Plan und bist du sicher, dass er die Gegebenheiten in Ebensee zeigt und nicht etwas anderes?

In diesem Beitrag von 2005 werden ebenfalls abgedruckte Pläne von „Salamander“ erwähnt -> Ebensee Zement, Pläne und Details zur Anlage.
Ein genaues Datum kann ich dem Plan leider nicht entnehmen, ja ich bin mir durch den Zusatztext sicher das es sich um eine unbekannte Anlage bei Ebensee handelt. Hab auch ein hochinteressates US Dokument gefunden, wo eine komplett unbekannte Anlage bei Ebensee mit Koordinaten und bis ins kleinste Detail beschrieben wird. Werde an dem Ort bald mal eine Geländebegehung durchführen.
 

Geist

Zeitgeschichte im Untergrund
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#55
„Salamander“ war bzw. ist nicht unbekannt. Es wurde nur einfach nicht gebaut, weil sich die Vorhaben des Raketenbauprogramms änderten.
Auf die andere unbekannte Anlage bin ich gespannt. Ehrlich gesagt bin ich skeptisch, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.
 

josef

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#57
ich bin mir durch den Zusatztext sicher das es sich um eine unbekannte Anlage bei Ebensee handelt
Der verwendete Begriff "unbekannte Anlage" deutet auf eine verwirklichte, aber noch nicht gefundene Anlage hin. Dies ist jedoch falsch, ein unter Projekt- oder Deckname "Salamander" geplantes Vorhaben in bzw. bei Ebensee kam über das Planungsstadium nicht hinaus und wurde nie verwirklicht!


Dazu eine Kurzzusammenfassung aus Florian Freund, Arbeitslager Zement - Das KZ Ebensee und die Raketenrüstung (S.107 ff.):
Von Peenemünde aus waren die großangelegten Abschusstests wegen der Luftangriffe nicht mehr möglich und das Versuchsgelände "Heidelager" in Blizna (Polen) musste wegen des stetigen Vorrückens der Sowjets Ende Juli 44 aufgegeben werden. Im September 1944 überlegte man im Zusammenhang mit dem "Raketenprojekt Ebensee" im Großraum bzw. der näheren Umgebung Standorte für Test-Abschussbasen für die A4-Raketen und in Folge für die mehrstufigen A9 zu finden.
189

Mitte November 44 waren die Planungen des unter Tarnbezeichnung "Salamander" laufenden Projekts weit gediehen und die A4 sowie die in Konstruktion befindlichen geflügelten mehrstufigen A9-Raketen sollten von Ebensee aus abgeschossen werden. Dazu hieß es: Bei 3 verschiedenen Schussrichtungen sind für Schussweiten von 120 bis 300 km Einschlaggebiete vorhanden, die ohne vorherige Absperrung oder Warnung beschossen werden können. 190
Als Zielgebiet wurden die Ötztaler- bzw. Stubaier Alpen genannt.
Die Ebensee-Pläne und Skizzen wurden für eine Abschussbasis im Tal in der Nähe der Bahnhaltestelle Steinkogel erstellt. Es kam nie zu einer Bauausführung, dies wurde mir auch bei einem Gespräch vor ca. 20 Jahren von Dr. Quatember vom Zeitgeschichte-Museum Ebensee bestätigt...

189 EW 2202 Aktenvermerk Verlagerung nach Zement 6.9.1944, Deutsches Museum, Sammlung Peenemünde, Aktenordner 1944/42 fol. 34.

190 EW 2272 an EW22, 15.11.1944, Deutsches Museum, Sammlung Peenemünde, Aktenordner 1944/42 fol. 35 ff.
 

josef

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#59
Ergänzung zu "Steinkogel":
Im Zeitschriftenarchiv des "Zeitgeschichte Museum Ebensee" fand ich in der Ausgabe 103 von "Der Widerstand" vom Dezember 2011 einen Artikel über "Die Baustellen des KZ-Lagers Zement: >Der Aktenbestand zur Material-Sicherstellung in Ebensee< (von Wolfgang Quatember)".
Da wird auch von massiven Material- und Werkzeugdiebstählen nach Kriegsende auf den einzelnen Baustellen berichtet, so auch von der "Baustelle Steinkogel".

Zuerst dachte ich, dass es doch entgegen den bisherigen Feststellungen/Meinungen/Aussagen Bautätigkeiten für "Salamander" gab. Nach weiteren Recherchen stellte sich dann heraus, dass sich die Bauaktivitäten im Raum Steinkogel/Lahnstein zur Erweiterung des Kraftwerkes "Offensee 2" dienten! Der Ausbau des Kraftwerkes, welches den Abfluss des Offensees (nach dem vorgelegenen Kraftwerk Offensee 1) nutzt, war zur Energieversorgung der für Ebensee vorgesehenen Rüstungsvorhaben erforderlich.

Lageplan KW Offensee 2:
1768756777554.png
OFFENSEE 2 UND GIMBACH-KANAL – Fischereimanagement Salzkammergut

Dazu siehe auch Beitrag von @Markus aus 2008: https://www.geheimprojekte.at/kraftwerk_offensee.html

Für die Übersicht "Raum Ebensee", Beitrag #58, erstellte ich ein Update durch Eintrag des Kraftwerkes "Offensee 2" am Talausgang gegenüber Projekt "Salamander"
 
Zuletzt bearbeitet:

josef

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#60
In einer vom "Zeitgeschichte Museum Ebensee" herausgegebenen Zeitschrift "Betrifft Widerstand" fand ich im Heft 103 vom Dezember 2011 einen interessanten Beitrag, dessen Kopie ich nachfolgend in 2 Teilen einstelle:

1768847205862.png

Die Baustellen des KZ-Lagers „Zement“
Der Aktenbestand zur „Material-Sicherstellung“ in Ebensee

von Wolfgang Quatember

Teil 1
Nach wie vor kursieren in Ebensee selbst und darüber hinaus in zahlreichen Publikationen und Webforen Spekulationen über die tatsächliche Nutzung der Untertage-Anlagen in Ebensee. Manche Mutmaßungen gehen auch in die Richtung, in Ebensee wäre die Produktion von Geheimwaffen, „schweres Wasser“ etc. geplant bzw. teilweise sogar realisiert worden. Tatsache ist, dass in der Endphase des Krieges u.a. auch in Ebensee versucht wurde, im Rahmen des „Geilenberg Programms“ die deutsche Treibstoffversorgung in einer Kleinraffinerie zu reaktivieren sowie Teile der Panzerfertigung zu verlagern. Unter Einkalkulierung des Todes tausender Zwangsarbeiter erfolgte letztendlich die Erzeugung von einigen Tonnen Treibstoff, die Produktion der Steyr-Werke wurde nie begonnen.

Ein bisher vermutlich nicht bearbeiteter Aktenbestand1 des OÖ. Landesarchivs vermittelt einen exakten Überblick über die in Ebensee im Mai 1945 vorhandenen Baumaterialien, Bauhilfsstoffe, Maschinen, in Betrieb genommene und noch nicht funktionstüchtige bzw. geplante Anlagen. In früheren Ausgaben der Zeitschrift der KZ-Gedenkstätte Ebensee wurde ausführlich über den Bau der Anlagen A und B sowie über die Nutzung des Steinbruchs der Firma Hatschek durch den „SS Führungsstab Kammler“2 publiziert. Nunmehr wird versucht, die Aussagen und Berichte von auf der Baustelle in Ebensee tätigen Ingenieuren zusammenzufassen, auch deswegen, um einer weiteren Mythologisierung in Hinkunft die Basis zu entziehen.

Wer führt die Materialsicherstellung durch?
Im Mai 1945 lagerten in Ebensee gemäß der Schätzung von Dipl. Ing. Adolf Zempliner, Bauleiter der Universale Bau AG, 150 Waggons Baumaterial, Werkzeuge, Maschinen und Großgeräte. Es handle sich, so Zempliner, um „jetzt praktisch herrenloses Gut, welches von der SS oder der Bauleitung Fiebinger auf den Baustellen gelagert wurde.“ Zempliner spricht von der „Liquidierung des größten Bauplatzes Oberösterreichs…“3
Plünderungen und unrechtmäßige Entnahme durch Fremde waren offensichtlich an der Tagesordnung, vor allem in der Anlage A und auf der Baustelle Steinkogel, in geringerem Ausmaß in der Anlage B.

Anfang Juni 1945 stellte Dipl. Ing. Walter Kittel in zwei Schreiben fest4, er war in der Firma BAMAG-MEGUIN A.G. Berlin („Berlin-Anhaltische Maschinenbau A.G.“) für die Planung und Konstruktion der Fliegerbenzin Destillationsanlage („Iltis“) verantwortlich5, dass die vereinbarte ordnungsgemäße Übergabe der Bauvorhaben in Ebensee an die Besatzungsbehörden nicht erfolgt sei. Kittel hatte bereits im Verlauf des Mai 1945 mehrmals versucht, die österreichischen sowie US- Behörden zu überzeugen, dass die Lösung des Ernährungsproblems nur dann funktionieren könne, wenn Industriezweige, die in unmittelbarer Beziehung zur Landwirtschaft stünden, wieder reaktiviert würden. Deswegen sollte, so Kittels Vorschlag, neben der bestehenden Raffinerie in Ebensee auch das Steyr-Daimler-Puch gehörende Rüstungswerk und die Panzerfertigung der Nibelungenwerke in der Anlage B für den zivilen Industriebedarf und für Reparaturen vor allem im Bereich des Verkehrswesens (Züge, LKW u.a.) umgehend genutzt werden.

Das gesamte Baumaterial stand unter Kontrolle der US Militärregierung. Nur mit deren Genehmigung konnte eine geordnete Verwertung erfolgen. Zahlreiche Anträge von diversen Baufirmen, die Maschinen erwerben wollten, mussten an das Landesbauamt, Wirtschaftsgruppe für Bauindustrie, gerichtet werden.

Walter Kittel beschreibt in Bezug auf die Raffinerie die US-Behörden als sehr kooperativ, sodass die Anlage zur Erzeugung von Benzin und Dieselöl bereits am 28.5.1945 wieder in Betrieb genommen werden konnte.

Schließlich wird von den US Militärbehörden (H.B. Engeseth, Lt. Col. OD, Chief, Industry Div.) ein Treuhänder für die Baustelle in Ebensee bestellt. Die Wahl fällt auf den Bauingenieur der Universale Bau AG, Dipl. Ing. Adolf Zempliner, der seine Wohnung erst in der Gmundnerstraße 2 und dann in der Almhausstraße 11 in Ebensee bezieht.

Zur selben Zeit bot sich dem Bezirkshauptmann, den Landesstellen und den Militärbehörden ein weiterer Mann an, die Sichtung und Verwertung der Baustelle zu koordinieren. Es handelt sich um Ing. Ernst Garve, einen Angestellten der „Shell Company“ (Rhenania Ossag6). Garve war verantwortlich für die Projekte „Dachs II“, „Iltis“ und „Ofen“ und schon vor Baubeginn in Ebensee Planungsleiter der Ostmärkischen Mineralölwerke in Wien. Garve wohnte in Bad Ischl, Bahnhofstr. 11.

Garve akzeptierte die Materialsichtung in Bezug auf die Treibstoff- und Schmierölproduktion durch Adolf Zempliner nicht, da jener diesbezüglich nicht die nötige Kompetenz besäße. Für diesen Bereich seien, so Garve, nur zwei Firmen für die Leitung der Ermittlung und Abwicklungsarbeiten geeignet: das Ingenieurbüro Fiebinger für den Bausektor und das Ingenieurbüro Schmithausen für den Maschinensektor. „Das Büro Fiebinger hat im Auftrag der SS das gesamte Bauauftragswesen, sowie die bauliche Planung und Konstruktion. Das Büro Schmithausen war aus technischen Angestellten der Shell Comp. in Hamburg gebildet, die Shell war von Geilenberg mit der Planung, Konstruktion und Montageleitung der maschinellen Anlage von Dachs II beauftragt“.7

Es dürfte eine Einigung dahingehend erzielt worden sein, dass Garve alle Materialien, die im Zusammenhang mit der Raffinierie standen, sichtete, Zempliner alle übrigen Bauhilfsstoffe inklusive der Werkstätten.

Die Raffinerieanlagen und die „Kugellager-Fabrik“. Bauberichte und Materialsichtung
Ab 15. 1.1945 sind bis 1.3.1945 Bauberichte der D.B.H.G. 8 (Deutsche Bergwerks- und Hüttenbau GesmbH.) in 14-tägigen Intervallen erhalten, die über den Baufortschritt bzw. Inbetriebnahme der Anlage „Ofen 23-30“ Aufschluss geben.

Rohöl wurde erstmals am 26.1.1945 aus Zistersdorf in der Nähe von Wien angeliefert. Die Inbetriebnahme hätte termingemäß am 15.11.1944 erfolgen sollen, wurde jedoch durch umfangreiche Baumaßnahmen (u.a. Stollensicherungen) während der Montage verzögert. Die Anlage konnte erst am 3.2.1945 mit teilweisen Unterbrechungen wegen Defekten und Rohölmangels angefahren werden. Die Bauberichte beschreiben auch den Arbeiterstand: Bei der Montage der „Ofenanlagen“ waren mit Stichtag 15.1.1945 180 KZ-Häftlinge (von insgesamt 281 Arbeitern), 1.3.1945 25 KZ-Häftlinge (von 94 Arbeitern) eingesetzt.

Am Bau unmittelbar beteiligte Großfirmen: Heckmann und Langen, Koppers, Stahlbau Linz, Bode (alle Montagesektor), Rella, Universale (Bausektor).

Kurze Zeit vor Eintreffen der US-Truppen wurde die Raffinerie stillgelegt. Nach einer etwa ein Monat dauernden Abschaltung der Anlage, nahm jedoch die Benzin- und Dieselölproduktion am 28. Mai 1945 die Produktion wieder auf. Sie dürfte bis etwa 1950 in Betrieb gewesen sein.

1952 berichtet die Salzkammergut Zeitung:
27.3.1952:

Ebensee: Die Demontage der Erdöl-Raffinerie (Dachs II) ist abgeschlossen. Das Werk wurde nach Algier übersiedelt, ebenso gingen einige Arbeiter nach Afrika. Das Werk arbeitete nach dem Krieg noch einige Zeit weiter, wurde dann der treuhändischen Verwaltung der Republik überstellt und schließlich von einem französischen Unternehmen gekauft.9

24.4.1952:
Ebensee: Nachdem die Erdölanlage Dachs II abgebaut worden war, wurde auch das Schwesterwerk Iltis (Flugzeugbenzinraffinierie) von der Fa. Zehentner abtransportiert. Teile des Werks lagen seit 1945 auf einer Wiese am linken Ufer der Traun neben der Ischlerstraße in Langwies in der Nähe des Stollens im Wimmersberg, der zu diesem Zweck errichtet werden sollte.10

Im Folgenden werden die Berichte der Experten für die Benzinproduktion Dipl. Ing. Walter Kittel11 und Ing. Ernst Garve12 zusammengefasst. Diese detaillieren betriebsfertige und lagernde Teile der Raffinerien und erwähnen die „Kugellagerfabrik“ der Steyr-Daimler-Puch Werke. Beide Berichte geben Aufschluss über tatsächliche oder geplante Tagesproduktionsmengen und beziffern im Detail den Materialwert, Beschädigungen etc..
 
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