#21
Nein, glaube ich nicht, am anderen Ende sind zwei Öffnungen durch die man in diesen Gang kommt. Man müßte in den Gang hineinklettern und wieder herausklettern. Für einen Notausgang der noch dazu nicht einmal ins freie führt etwas umständlich.
 
#26
Die Funktion der Becken und der seltsame Paralellgang sind auch mir derzeit noch ein Rätsel.
Aber wie schon gespostet, es gibt noch ein paar Unklarheiten in dem Stollensystem.

Wieso hat man 4 verschiedene Eingangsformen gemacht und nicht alle einheitlich?

Wie funktionierte die Belüftung bei voller Belegung (ein paar tausend Leute)?

Wozu dienten die dicken Rohre die nur um die Ecke führten?

Welchen Zweck hatten die beiden Schächte, welche in die beiden Kammern führen? Interessanter Weise sind dort immer Becken.

Wieso gibt es die seltsamen Deckenöffnungen in den beiden Hauptstollen?

Wieso gibt es kurze Stellen wo die Gänge nicht betoniert sind?


Wie ihr seht noch genug offene Fragen die es zu klären gilt.



lg

Cerberus9
 
#27
Was mir für einen Luftschutzstollen auch noch komisch vorkommt, ist das doch ziemlich starke Gefälle und die Stollenhöhe bei ein paar Zugängen. Das stelle ich mir relativ gefährlich vor wenn da ein paar hundert Leute auf einmal rein wollen.

Es gibt ja auch keine Räume sondern eigentlich fast nur Gänge.

Die verschiedenen Zugangsformen strassenseitig (45°, 90°, etc.) sind auch etwas seltsam.

Bei der "Halle" wo die Steine übereinander geschichtet sind sieht man schön wie diese Steine oberhalb der Betondecke eingefügt worden sind. Wer bringt die aber rein und schichtet sie dann einfach so in einem toten Gang?

Ich glaub fast, daß diese Anlage (für was sie auch immer geplant war) nie wirklich in Betrieb gegangen ist, weil sie einfach nicht rechtzeitig fertig wurde.
Das sieht man auch schön an den Stellen wo die verfaulte Holzschalung noch da ist.

Für einen LSS fehlen mir auch noch phosphoreszierende Beschriftungen. Die waren doch Standard, oder?

Die einzige Beschriftung ist das eingeritzte "Enzesfeld 15/9/1944", die Frage ist nur ob die authentisch ist. Es sieht aber so aus als wäre das noch im weicheren Beton entstanden (oder jemand hatte viel Schmirgelpapier dabei).

Wenn man sich die Installationen an der Decke ansieht sind sie in einem Teil wunderbar ausgebaut (sogar noch mit Kabeln), an anderen Stellen z.B. überhaupt nicht vorhanden. Es gibt auch etwas was wie ein Sicherungskasten aussieht, aber der hat überhaupt keine Ausgänge oder Eingänge (BxHxT ca. 25x40x10).

Weiters haben wir auch noch einen kurzen Gang gefunden in dem vielleicht mal ein Tor gewesen sein könnte oder zumindest geplant war. Diese vier Aussparungen für Scharniere gibt es aber nur dort und das tief unter der Erde und nicht bei einem Ausgang.

Da sind für mich schon noch einige Rätsel dabei.

lg

Georg
 
#28
Die Anlage ist ein reiner Luftschutzstollen für die Beschäftigten der (damals) umliegenden Munitionsfabriken.
Der Stollen ist nie fertig geworden. Das ist richtig. Er war aber sehr wohl in Betrieb. Leute die in der ENZCaro beschäftigt waren haben hier bei Luftalarm Schutz gesucht.
Für einen LSS fehlen mir auch noch phosphoreszierende Beschriftungen. Die waren doch Standard, oder?
Phoshorizierende Beschriftungen waren zumindest in Luftschutzstollen kein Standard. Mir ist auch auf die schnelle kein Luftschutzstollen mit diesen Markierungen bekannt.
Die Zugangsart geteilt 45 oder 90 Grad ist keine Seltenheit.
Die Steigung ist eigentlich nur bei dem ganz rechten Stollen ganz schön steil. Die anderen sind "annehmbar".
Weiters haben wir auch noch einen kurzen Gang gefunden in dem vielleicht mal ein Tor gewesen sein könnte oder zumindest geplant war. Diese vier Aussparungen für Scharniere gibt es aber nur dort und das tief unter der Erde und nicht bei einem Ausgang.
Falls du der Gang mit betonierten Boden meinst, hier waren Wände mit Türe eingezogen um so den Raum vom Rest abzuteilen.

lg

Cerberus9
 
Zuletzt bearbeitet:
#29
cerberus9 hat geschrieben:
Die Zugangsart geteilt 45 oder 90 Grad ist keine Seltenheit.
Ja, aber soviele Eingänge und alle unterschiedlich? Die Räume mit den Becken sind ja auch z.B. nicht alle gleich. Bei manchen geht noch ein Schacht um die Ecke bei anderen wieder nicht. Bei einem ist unter einem Becken noch ein Durchbruch zum Vorraum den es bei den anderen wieder nicht gibt.

cerberus9 hat geschrieben:
Falls du der Gang mit betonierten Boden meinst, hier waren Wände mit Türe eingezogen um so den Raum vom Rest abzuteilen.
Nein, nicht der in der Nähe vom "engen Gang" sondern ganz auf der anderen Seite, nach den unbefestigten Gängen.

lg

Georg
 
C

cushing1163

Guest
#30
Hallo,
ich grabe das alte Thema deshalb wieder aus, weil ich heute auch diesen Bunker besichtigt habe.

Aufgefallen ist mir gleich im Vergleich zum Eingangsfoto von mipro von 2006, daß der Eingang und die Stollen leider extrem mit rechtsradikalen und neonazistischen Beschmierungen versehen sind. Sieht so aus, als würde sich dort seit kurzem auch solches lichtscheues Gesindel herumtreiben.

Die Sache mit den Eingängen ist mir auch nicht ganz klar. Die sechs (verschlossenen) Eingänge zur Straße waren ja offenbar die Haupteingänge. Den Sinn des oberhalb am Hang liegenden Einganges mit dem "schmalen Gang" verstehe ich nicht. Mich wundert es auch, das im Stollen, bis auf das Zeichen "Enzesfeld 15/9/1944" nirgendwo Beschriftungen irgendeiner Art vorzufinden sind. Zumindest Rauchverbot war ja in Luftschutzanlagen essentiell, oder?

Die dicken Rohre, die um die Ecke führen, verstehe ich überhaupt nicht.
Wozu diente der große verschüttete Bereich in der Nähe des mit Wasser bedeckten Teils?

Welchen Zweck hatten die beiden zugemauerten Gänge unmittelbar neben dem Wasserbereich? Siehe Bild.

Bezüglich der unbetonierten Stellen glaube ich, daß an diesen Stellen der Bau des Bunkers einfach nicht beendet werden konnte. Die Wegkreuzungen im unbetonierten Gang sind nämlich sehr wohl betoniert ausgeführt (am 1. Bild knapp erkennbar)

Bei dem östlichen 90°-Eingang befinden sich recht bald zu beiden Seiten des Ganges kurze Seitengänge in U-Form. Warum?

Welchen Sinn hat die in meinem Bild sichtbare Ziegelstelle an der Decke?

Vielen Dank im Voraus, ich freue mich, dieses Forum gefunden zu haben!
 

Anhänge

#31
@cushing1163

Ja, viele Fragen und (noch) keine Antworten.
Wie du richtig bemerkt hast wurde der LSB nicht fertiggestellt. Im Endausbau wäre er noch ein Stück größer geworden.
Leider kann ich dir nur einen kleinen Teil deiner Fragen beantworten.

U-förmigen Seitengänge: Der Durchgang zwischen den beiden U-förmigen Seitengängen wäre nach der Fertigstellung verschlossen worden. Also man hätte dann nicht gerade, sondern über einen der U-förmigen Seitengänge gehen müssen. So erzielt man im Falle eines Nahtreffers beim Eingangsbereich einen gewissen Schutz gegen den Luftdruck und Splitter.


lg

Cerberus9
 
C

cushing1163

Guest
#32
@cerberus9: Danke für Deine Antwort! Jetzt ist mir der Sinn der U-förmigen Stollen klar. Die gibts aber nur bei dem einen Eingang, oder? Die sechs straßenseitigen Eingänge werden wohl auch aus diesem Grund gebogene Gangstücke hinter sich haben. Der westliche 90°-Eingang hat auch so etwas, aber nur in eine Richtung. Und der Bergeingang? Da ist der (Haupt-)Gang wahrscheinlich auch deshalb so seltsam gebogen.

Welcher Eingang war eigentlich der Haupteingang? Wie wurde der Bunker betreten und wieso gab es so viele Eingänge? Welchen Zweck hatte der bergseitige Eingang (Versorgung? Deshalb der enge Gang?)?

Die Anlage war ja laut hier verbreiteter Meinung eine Luftschutzanlage. Wo sollten sich die Menschen aber versammeln? In den Gängen? Auf dem erdigen, unbetonierten Boden? Auch das ist mir nicht ganz klar.

In Bezug auf die zugemauerten Gänge in meinem ersten Posting: Vielleicht konnten auch diese nicht fertig gebaut werden und sind gar nicht zugemauert, sondern nur "Sackgassen"?

Gibt es eigentlich irgendwo (Bau-)Pläne des Bunkers, Zweckwidmungen, Beschreibungen, was auch immer?

lg cushing1163
 
#33
@cushing1163

Einen Haupteingang gab es nicht. Die beiden großen Gänge (unter den Gleisen durch) dienten für den Bau und als spätere Ein-/Ausgänge.
Die Frage wie der Bunker betreten wurde verstehe ich nicht? Würde sagen zu Fuß.:lol1:
Viele Eingänge erklären sich durch die vielen Leute. Immerhin waren bis zu 4000 Leute da drinnen.
Wie gesagt der Bunker war nicht fertig. Der Boden sah damals auch viel besser aus als heute. Ein Teil ist heute noch betoniert. (Dort sollten übrigens die WC´s sein.
Richtig vermutet, einige sind Sackgassen, da noch nicht fertiggestellt.
Deinen Fragen entnehme ich das du (noch) nicht sehr viel über Luftschutz weist. Ist nicht böse gemeint.
Zu deiner letzten Frage; ja gibt es, teilweise. (siehe PM)
 
C

cushing1163

Guest
#34
Hallo cerberus9,
Du hast natürlich vollkommen Recht: Im Bereich Luftschutz habe ich mich noch sehr marginal eingelesen und verfüge daher über recht wenig Wissen in diesem Gebiet, bin aber sehr interessiert.

Die Frage, wie der Bunker betreten wurde, war wohl etwas unglücklich gestellt. Gemeint war, durch welchen Eingang. Eventuell gab es Versorgungseingänge, wie gesagt, mein Wissensstand ist nicht sehr umfangreich.
Den (kleinen) betonierten Bereich in einem Verbindungsgang habe ich auch gesehen. Interessant, daß dort die sanitären Einrichtungen platziert wurden.

Waren definitiv einmal 4000 Leute im Bunker? Wie funktionierte die Belüftung bei voller Belegung?

Ich danke Dir für die geduldige Beantwortung meiner Fragen, die für einen versierten Kenner wahrscheinlich etwas naiv wirken.

Grüße
cushing1163
 
#35
@cushing1163

Die Zahl 4000 stammt aus Aussagen verschiedener Personen. Wobei es richtig "ca. 4000 Leute" heißen sollte. Alles weitere (so ich Kenntnis darüber besitzte) siehe PM.

lg

Cerberus9
 
H

Hirtenberger

Guest
#36
Bunker Enzesfeld-Hirtenberg

Ich melde mich da ich hier in Hirtenberg aufgewachsen bin und diese Gegend
als Kind mit anderen Kindern erforscht habe.
Das Bunkersystem Enzesfeld an der Bahnlinie ist wirklich sehr umfassend.
Den Plan kann ich so bestätigen. Bestimmt sind viele Eingänge verwachsen
und wurden immer wieder zugemauert und wieder aufgerissen.
Das es hier eine Anlage für tausende war kann ich nur bestätigen.
Das lag an den umliegenden Fabriken: Kromag, Enzesfelder Caro Werke.
Ich weiß nicht wie die damals im Krieg hießen?
In Hirtenberg und Enzesfeld lebten und arbeiteten im Krieg ca. 17000 Leute, daher gab es viele Bunkeranlagen.
Im Osten von Hirtenberg unterhalb des Friedhofes sind zwei Stollen in den Ausläufern des Lindenberges gegraben worden (unfertig) ebenso auf der Strasse auf den Lindenberg (verlängerte Lindenberggasse) . Heute ist hier alles zugewachsen.
Am Linderberg befand sich die weitläufige Patronenfabrik, die größer war als die jetzt bestehende. Mit dicken Mauer teilweise bis zu 1m dick und einzelne Hallen von Erdwällen umgeben, damit wenn hier etwas explodiert die anderen Hallen weiterarbeiten können. Auch hier gab es mehrer Bunkersysteme.
Als Kind spielten wir hier immer, darum weiß ich etwas Bescheid über diese Fabrik, über die man heutzutage fast nichts mehr erfährt (auch nicht im Internet).
Am Steinkamperl stand ein Flakturm, gegenüber von der Bahnstation in Hirtenberg waren einige Bombentrichter.
Ich glaube aber nicht das die Bunkeranlage an der Bahnlinie bis Berndorf gehen sollte ??
Auch in Enzesfeld gab es einige Bunker rund um das Metallwerk mit sehr hohen Halle (die später gesprengt wurde).
Vielleicht weiß hier jemand etwas mehr über die Patronenfabrik am Lindenberg (es war alles geheim, und man kann nur schwer etwas erfahren).
Diese Fabrik wurde von den Deutschen gesprengt, damit Sie den Russen nicht in die Hände fiel. Danach wurde Sie von der Bevölkerung regelrecht ausgeplündert, alle bauten die Ziegel ab und verkauften Sie, manchen bauten ganze Häuser davon.
Viele Grüße
Hirtenberger
 
H

Harald 41

Guest
#37
Flakbunker Enzesfeld

Hallo;
Konnte diese Woche einmal am Nachmittag nach Enzesfeld fahren um mir die begebenheiten vor Ort anzusehen.
Wurde sehr freundlich empfangen und hatte ein kurzes Gespräch mit einigen Feuerwehrleuten die mir weiterholfen und mir ausser der Bunkeranlage neben der Strasse (was sie heute noch zum üben nehmen)wie Sie mir sagten von einem Flakbunker-Flakturm? erzählt und wo dieser zu finden sei.
Er befindet sich am Berg und wird wie auf dem 3 Foto zu sehen von einer jungen Frau als Getränkelager für ihr Kaffehaus nebenbei benutzt.
Ich konnte ihn mir auch von innen ansehen,nebenbei sagte mir ein Herr das es früher einen Tunnel bis zur Bahn hinunter gab,aber davon war leider nichts mehr zu sehen weil der Boden mit einem Belag ausgelegt war und alles innen frisch gestrichen.
Weiters war der Bunker innen nicht sehr spektakulär da ausser Bier und Getränkekisten nichts mehr zu sehen war.
Jedenfalls wurde mir erzählt das auf dem Bunker im Krieg eine Flak positioniert war.

LG Harry
 

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#38
@Harald41

Dieser Bunker auf den Bildern ist (war) ein Brandmeldebunker mit Spitzdach. Da war nie eine Flak drauf. Er steht am Hügel und konnte so die Ortschaft und die angrenzenden Lager (Ausstelle Mauthausen) übersehen.
Weiter unten ist der Kommandobunker (Übungsbunker der FFW) und die Splitterschutzzellen sowie die Luftschutzbunker im Berg.
Der Tunnel den du ansprichst (falls es ihn gab, er hätte dort auch keinen Sinn) ging mit Sicherheit nicht in den Bunker hinein.
Wenn du drinnen warst wirst du auch gesehen haben das da gar kein Platz ist.

Dort wo heute das kleine Fenster eingebaut ist (gegenüber der heutigen Türe) war im Original keine Wand. Die Türe gab es auch nicht. Die Wand links neben der Türe war nur eine Splitterschutzwand für den eigentlichen Eingang (rechts).

Du solltest etwas genauer hinterfragen und nicht alles glauben was die Leute dir erzählen. Das meiste kennen die Leute selbst nur aus Erzählungen.
Hatte erst vor ein paar Wochen einen Zeitzeugen der vor der Presse Stein und Bein schwor (und sogar böse wurde) das auf den "Ohrwaschln" des Augarten Flakttum Flakvierling gestanden wären (Falls du die Thematik nicht kennst; auf keinem "Ohrwaschl" der Wr. Türme war eine Flakvierling oder eine anderes Geschütz).
Wenn ich das im Forum geschrieben hätte "Augarten Flakturm hatten Flakvierling" nur weil ein Zeitzeuge das erzält hat, hätte ich meine Glaubwürdigkeit für lange Zeit verloren.


lg

Cerberus9


PS.: Hoffe du kriegst das nicht in die falsche Kehle. Ist nicht böse gemeint.
 
H

Harald 41

Guest
#39
Hallo Cerberus9;

Wie gesagt es betrifft die Aussage eines Einwohners von Enzesfeld.
Da ich selbst vorher noch nie vor Ort gewesen bin konnte ich leider keinen Vergleich anstellen,weiters erzählte mir der Herr das im Bunker unter der Bahn
bis zu 30.000 Menschen Schutz suchten,was mir aber selber etwas zu viel vorkam.

Bin auf keinen Fall Böse,Du kennst die Gegend sicher besser und warst nach Deinen Erzählungen schon sicher öfters in Enzesfeld und Umgebung.
Falls es noch interessante Objekte in der Gegend gibt,kannst Du es mich wissen lassen.
Nur die Bunker an der Strasse zwischen Berndorf und Hirtenberg gehören nicht dazu,sind alle verschlossen.

LG Harry
 
X

x03a1

Guest
#40
Ich erwecke mal das Thema wieder ;)

Also ich war jetzt 3 mal drinnen schon, es ist soweit alles Begehbar (auch die nicht fertigen Stollen, einer wurde ja auch ausgraben, Sand!), der Linke Haupteingang im Feld Existiert noch, der andere der Rechte beim Fluss wurde leider abgerissen (Bei der stelle kommt man rein auch durch ein Loch was mit Äste verdeckt ist, sieht man von Unten schön).

Ganz Rechts wo die Eisentüre ist steht etwa 20-30cm Wasser.

Meine Frage ist, warum ist in einen gang der Stollen mit Ziegeln ausgebessert worden (Die Decke) ? könnte das eine Lüftung gewesen sein ? In einen anderen Stollen ist auch so ein Loch wo aber ein Fels (von der Oberfläche) drinnen steckt, Praktisch ein Kork wie bei einer Weinflasche.

Im Hinteren gang ist die Wand unten mit Ziegeln ausgebessert (ca 3 Ziegeln), hab da ein Kleines Loch hineingehaun, dahinter ist es sehr Weich, vl doch ein Hohlraum... ?

Grüsse - Bernie
 
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